Montag 24. August 2026

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Diözesane Anstellungserfordernisse

Grundlage für den Beruf als akademische*r Pastoralassistent*in ist ein Studienabschluss in Kaht. Fachtheologie oder Kath. Religionspädagogik.

 

Außerdem sind noch untenstehende diözesane Ausbildungselemente zu absolvieren.

  1. Pfarrerfahrung/ Pfarrpraktikum

Für Religionsunterricht und Pastoral ist es gleichermaßen wichtig, ein Stück weit in einer Pfarre mitgelebt, sich engagiert zu haben. Im Besonderen ist es für künftige Religionslherer*innen vorteilhaft, mit den Kindern und Jugendliche pädagogische und pastorale Erfahrungen gemacht zu haben.

 

Kirche ist eine Communio des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe (LG 8), eine Weggemeinschaft der Hoffnung inmitten und mit der großen Menschheitsfamilie. Der Glaube des*der einzelnen realisiert sich in der Gemeinschaft der Kirche. Damit ist die Pfarre als christliche Gemeinde am Ort ein wesentlicher Lebensraum des Glaubens und einer Quelle theologischer Erkenntnis.

 

Diese Basiserfahrung kann mman bereits mitbringen oder während des Studiums im Rahmen eines Pfarrpraktikums einholen. In diesem Fall wird das Praktikum vom Zentrum vermittelt und in der Pfarre begleitet.

 

wichtige Informationen auf einen Blick:

  • im Zeitausmaß eines*einer Ehrenamtlichen, der*die eine kontinuierliche Aufgabe übernommen hat
  • 2./3. Studienjahr 
  • Anmeldung: im Zentrum, Mai/Juni für das folgende Jahr

2. Anmeldung zum Kreis der Interessent*innen:

 

Die Anmeldung zum Kreis der Interessent*innen ist ein erster Schritt, sich mit dem künftigen Beruf, mit der Kirche bzw. Diözese auseinanderzusetzen. Auch für die diözesane Planung (z.B. Schulamt, Personalreferat) ist es gut zu wissen, wie viele Bewerber*innen in den nächsten Jahren zu erwarten sind.

Die Anmeldung erfolgt entweder beim Informationsnachmittag, der jedes Semester angeboten wird, oder in einem peresönlich vereinbarten Gespräch mit Thomas Pirkner-Ertl.

 

So wie Gott um seiner selbst willen gesucht und geliebt werden will, hat auch das Theologiestudium einen Eigenwert. Es dient nicht ausschließlich der Berufsausbildung. Dennoch ist es notwendig, bald nach Beginn des Studiums zu fragen, ob ich die erworbene theologische Kompetenz beruflich umsetzen will. Die eigene Berufung ist also zu klären: Führt sie mich in einen kirchlichen oder in einen anderen Beruf? Hier bietet das Zentrum Hilfen an. Zum Klärungsprozess gehört der Kontakt zu jener Diözese, in der ein kirchlicher Beruf vorstellbar ist.

 

Anmeldung zum Kreis der Interessent*innen:

beim allgemeinen Informationsnachmittag oder bei einem individuellen Beratungsgespräch im 1./2. Studienjahr 

  • Informationen und individuelle Beratung über die diözesanen Ausbildungserfordernisse
  • Das Zentrum informiert die Angemeldeten über den Newsletter "i-Mail" über Ausbildungsveranstaltungen und neue Entwicklungen, die sie betreffen könnten
  • Diese Anmeldung verpflichtet weder die Angemeldeten noch die Erzdiözese zu einem späteren Dienstverhältnis