Montag 3. August 2026
Evangelium von heute Mt 14, 13-21 "Er blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote..."
Impulse (2026)

 

 

Perspektive 3:

 

gesucht

 

 

 

 

 

Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. 

 

(Johannes 20,14)

 

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Johannes 20,11 Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. 12 Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. 13 Diese sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin sie ihn gelegt haben. 14 Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. 15 Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will ich ihn holen. 16 Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. 17 Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. 18 Maria von Magdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte. 

 

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart. Alle Rechte vorbehalten.

 

 

 

 

Die Engel haben Maria nicht erklärt, was mit dem Leichnam Jesu geschehen ist. Maria verfällt nicht in Lethargie oder Depression. Sie bleibt auf der Suche. Sie hält nach weiteren Hinweisen Ausschau.

 

Sie wendet sich um. Der Blickwinkel verändert sich, eine neue Perspektive wird möglich: sie sieht eine männliche Gestalt.

 

Die Realität des Todes Jesu ist in ihr noch so präsent, dass es ihr gar nicht in den Sinn kommt, dass es der Herr sein könnte.

 

  • Kenne ich die Erfahrung, dass sich in meinem Leben eine neue Perspektive eröffnet hat, die meinem Leben eine neue Richtung gegeben hat?
  • Wo in meinem Leben sehne ich mich nach einer neuen Perspektive?

 

 

 

 

 

Heute brauchst du nur deinen Atem und deine Arme.

 

Ich streiche mit beiden Händen meine Oberarme von oben nach unten ab.

Ich atme ein und atme aus.

“Ich bin da.”

 

Ich atme ein und atme aus.

“Du, Gott bist da.”

 

Ich atme ein und atme aus.

“Gott sei Dank.”

 

 

 

 

 

 

Sichtweisen

Mit einer Sonnenbrille
kommt er der Welt entgegen
während
ich einen Sonnenhut trage
um alles ungefärbt zu betrachten

 

(Pei Xu)

 

 

 

 

 

Ich nehme alles, was ich gespürt und erfahren habe, ins Gebet. Was möchte ich dem HERRN jetzt sagen? Und wenn ich lausche ... was empfange ich jetzt von ihm?

Am Ende meiner Gebetszeit mache ich mir Notizen in meinem Gebetstagebuch/meinem Journal.

 

 

 

 

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