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Namenstage
Hl. Kallistus I., Papst, Märtyrer, Hl. Alan, Hl. Burkhard von Würzburg, Hl....
Namenstage
14.
Oktober
Hl. Kallistus I., Papst, Märtyrer
* 160, Rom
† 222
Bischof von Rom, (Märtyrer)
* um 160 in Rom
† 222 in Rom
Kallistus kam aus niederem Stand. Papst Zephyrin machte ihn um 199 zum Diakon und übertrug ihm die Sorge für die christlichen Begräbnisstätten (Katakomben) an der Via Appia. 217 wurde er von Klerus und Volk von Rom zum Papst gewählt, gegen den heftigen Protest des Presbyters Hippolyt (vgl. 13. August), der ihn - zu Unrecht - der Irrlehre und des Laxismus beschuldigte. Die Nachrichten über das Martyrium des hl. Kallistus (222) sind unsicher. Seine Beisetzung in Trastevere wird im römischen Staatskalender von 354 erwähnt.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Oktober14.htm
* um 160 in Rom
† 222 in Rom
Kallistus kam aus niederem Stand. Papst Zephyrin machte ihn um 199 zum Diakon und übertrug ihm die Sorge für die christlichen Begräbnisstätten (Katakomben) an der Via Appia. 217 wurde er von Klerus und Volk von Rom zum Papst gewählt, gegen den heftigen Protest des Presbyters Hippolyt (vgl. 13. August), der ihn - zu Unrecht - der Irrlehre und des Laxismus beschuldigte. Die Nachrichten über das Martyrium des hl. Kallistus (222) sind unsicher. Seine Beisetzung in Trastevere wird im römischen Staatskalender von 354 erwähnt.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Oktober14.htm
Hl. Alan
* Flandern in Belgien
† 1185
Mönch, Bischof von Auxerre
* in Flandern in Belgien
† 14. Oktober 1185 in Clairvaux, heute der Ortsteil Outre-Aube in Longchamp-sur-Aujon in Frankreich
Alanus wurde Mönch im Kloster von Bernhard von Clairvaux in Clairvaux - im heutigen Longchamp-sur-Aujon , 1140 Abt des Klosters Larrivour bei Lusigny-sur-Barse, 1152 Bischof von Auxerre. 1167 legte er dieses Amt nieder und ging wieder als einfacher Mönch nach Clairvaux, wo er zuletzt in Bernhards früherer Zelle wohnte und eine Biografie des Reformers verfasste.
www.heiligenlexikon.de
* in Flandern in Belgien
† 14. Oktober 1185 in Clairvaux, heute der Ortsteil Outre-Aube in Longchamp-sur-Aujon in Frankreich
Alanus wurde Mönch im Kloster von Bernhard von Clairvaux in Clairvaux - im heutigen Longchamp-sur-Aujon , 1140 Abt des Klosters Larrivour bei Lusigny-sur-Barse, 1152 Bischof von Auxerre. 1167 legte er dieses Amt nieder und ging wieder als einfacher Mönch nach Clairvaux, wo er zuletzt in Bernhards früherer Zelle wohnte und eine Biografie des Reformers verfasste.
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Hl. Burkhard von Würzburg
* 684, England
† 755
Bischof
* um 684 in England
† 2. Februar (?) 755 in Hohenburg, heute Homburg am Main in Bayern
Burkhard war einer der angelsächsischen Benediktinermönche, die mit Bonifatius - der ihn wohl auch zum Priester geweiht hatte - zur Mission aufs Festland ausgezogen waren. Vor 737 wirkte er wahrscheinlich in der Lombardei *. 737 reiste er nach Rom und traf dort mit Bonifatius und Lullus von Mainz zusammen. Ende des Jahres 742 wurde er von Bonifatius zum ersten Bischof von Würzburg geweiht - Bonifatius besetzte die neu gegründeten Bistümern mit Männern seines Vertrauens -, wobei er die ersten Jahre wohl in Neustadt am Main lebte.
Nachdem Immina 741/742 ihr Kloster von Würzberg nach Karlburg verlegt hatte, wanderte Burkhard mit seinem Bischofssitz nach Würzburg. 742 assistierte Burkard Bonifatius in Sülzenbrücken in Thüringen bei der Weihe Willibalds zum Bischof von Erfurt. 743 bestätigte Papst Zacharias die Weihe Burkhards zum Bischof, im selben Jahr nahm er am Concilium Germanicum teil - der ersten deutschen Synode, die von Karlmann und Pippin III. einberufen worden war.
Am 8. Juli 743 ließ Burkhard die Gebeine von Kilian und seinen Gefährten erheben und in die Kirche auf den Marienberg in Würzburg bringen. 746 wurden diese Gebeine noch einmal erhoben und an den Ort der Bestattung - einem früheren Pferdestall auf der rechten Mainseite - zurückgeführt; dort stand wohl schon eine nach schottischer Bauweise aus zugehauenem Holz gebaute Bischofskirche. Die Reliquien wurden dann 752 in das Domstift übertragen, das mit irischen Benediktinermönchen besetzt wurde. 748 unternahm Burkhard seine zweite Reise nach Rom und übergab Papst Zacharias die Oboedienzerklärung, das von den fränkischen Bischöfen auf der Synode von 747 unterzeichnete Gehorsams- und Treuebekenntnis.
Um 750 gründete Burkhard das Andreaskloster unterhalb des Marienberges als Sitz der Domkleriker. Zusammen mit Abt Fulrad von St-Denis reiste er wieder nach Rom, um die Zustimmung von Papst Zacharias zur Absetzung von Merowingerkönig Childerich III. einzuholen; damit wurde der Weg für den Karolinger Pippin III. frei. Der stattete dann nach seiner Wahl Anfang 752 das Bistum Würzburg mit dem Zehnten aus und verlieh ihm Immunität.
Anfang 754 dankte Bischof Burkhard ab und ging mit sechs seiner Mönche nach Hohenburg - dem heutigen Homburg am Main; in Michilstat - möglicherweise bei Homburg gelegen - wollte er ein Kloster bauen. Der Überlieferung nach lebte er hier in einer Tropfsteinhöhle, der heute nach ihm benannten Burkhardusgruft unterhalb des Schlosses. Burkhards Nachfolger als Bischof von Würzburg wurde Megingaud; der ließ nach dessen Tod Burkhards Leichnam von Homburg nach Würzburg bringen und im Salvatordom bestatten.
Der 14. Oktober ist der Tag der Erhebung von Burkhards Gebeinen. Diese Reliquien brachte Bischof Hugo 988 in das von ihm neu gegründete Andreas-Kloster, die heutige Kirche St. Burkard in Würzburg. Es gibt zwei Lebensbeschreibungen, eine wohl um die Mitte des 9. Jahrhunderts verfasst, die zweite Anfang des 12. Jahrhunderts, sie wird Ekkehard, dem ersten Abt von Aura an der Saale, zugeschrieben. In den beiden Viten werden Burkhards Charaktereigenschaften rühmend hervorgehoben - sogar seine Körperhaltung gereiche ihm zur Zierde und sein Demut geht so weit, dass er bei seinem Hirtenstab auf jeden Prunk verzichtete und nur eine einfache Hirtenrute sein eigen nannte.
www.heiligenlexikon.de
* um 684 in England
† 2. Februar (?) 755 in Hohenburg, heute Homburg am Main in Bayern
Burkhard war einer der angelsächsischen Benediktinermönche, die mit Bonifatius - der ihn wohl auch zum Priester geweiht hatte - zur Mission aufs Festland ausgezogen waren. Vor 737 wirkte er wahrscheinlich in der Lombardei *. 737 reiste er nach Rom und traf dort mit Bonifatius und Lullus von Mainz zusammen. Ende des Jahres 742 wurde er von Bonifatius zum ersten Bischof von Würzburg geweiht - Bonifatius besetzte die neu gegründeten Bistümern mit Männern seines Vertrauens -, wobei er die ersten Jahre wohl in Neustadt am Main lebte.
Nachdem Immina 741/742 ihr Kloster von Würzberg nach Karlburg verlegt hatte, wanderte Burkhard mit seinem Bischofssitz nach Würzburg. 742 assistierte Burkard Bonifatius in Sülzenbrücken in Thüringen bei der Weihe Willibalds zum Bischof von Erfurt. 743 bestätigte Papst Zacharias die Weihe Burkhards zum Bischof, im selben Jahr nahm er am Concilium Germanicum teil - der ersten deutschen Synode, die von Karlmann und Pippin III. einberufen worden war.
Am 8. Juli 743 ließ Burkhard die Gebeine von Kilian und seinen Gefährten erheben und in die Kirche auf den Marienberg in Würzburg bringen. 746 wurden diese Gebeine noch einmal erhoben und an den Ort der Bestattung - einem früheren Pferdestall auf der rechten Mainseite - zurückgeführt; dort stand wohl schon eine nach schottischer Bauweise aus zugehauenem Holz gebaute Bischofskirche. Die Reliquien wurden dann 752 in das Domstift übertragen, das mit irischen Benediktinermönchen besetzt wurde. 748 unternahm Burkhard seine zweite Reise nach Rom und übergab Papst Zacharias die Oboedienzerklärung, das von den fränkischen Bischöfen auf der Synode von 747 unterzeichnete Gehorsams- und Treuebekenntnis.
Um 750 gründete Burkhard das Andreaskloster unterhalb des Marienberges als Sitz der Domkleriker. Zusammen mit Abt Fulrad von St-Denis reiste er wieder nach Rom, um die Zustimmung von Papst Zacharias zur Absetzung von Merowingerkönig Childerich III. einzuholen; damit wurde der Weg für den Karolinger Pippin III. frei. Der stattete dann nach seiner Wahl Anfang 752 das Bistum Würzburg mit dem Zehnten aus und verlieh ihm Immunität.
Anfang 754 dankte Bischof Burkhard ab und ging mit sechs seiner Mönche nach Hohenburg - dem heutigen Homburg am Main; in Michilstat - möglicherweise bei Homburg gelegen - wollte er ein Kloster bauen. Der Überlieferung nach lebte er hier in einer Tropfsteinhöhle, der heute nach ihm benannten Burkhardusgruft unterhalb des Schlosses. Burkhards Nachfolger als Bischof von Würzburg wurde Megingaud; der ließ nach dessen Tod Burkhards Leichnam von Homburg nach Würzburg bringen und im Salvatordom bestatten.
Der 14. Oktober ist der Tag der Erhebung von Burkhards Gebeinen. Diese Reliquien brachte Bischof Hugo 988 in das von ihm neu gegründete Andreas-Kloster, die heutige Kirche St. Burkard in Würzburg. Es gibt zwei Lebensbeschreibungen, eine wohl um die Mitte des 9. Jahrhunderts verfasst, die zweite Anfang des 12. Jahrhunderts, sie wird Ekkehard, dem ersten Abt von Aura an der Saale, zugeschrieben. In den beiden Viten werden Burkhards Charaktereigenschaften rühmend hervorgehoben - sogar seine Körperhaltung gereiche ihm zur Zierde und sein Demut geht so weit, dass er bei seinem Hirtenstab auf jeden Prunk verzichtete und nur eine einfache Hirtenrute sein eigen nannte.
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Hl. Fortunata
† 148
Märtyrerin
† 148 in Rom
Fortunata wurde der Überlieferung nach in der Christenverfolgung unter den Kaiser Antonius Pius ermordet.
1692 ließ Papst Innozenz XII. ihr Grab in den Calistuskatakomben in Rom öffnen; es hatte die Aufschrift: Fortunata virgine et martyre CXLVIII, Fortunata, Jungfrau und Märtyrerin, 148. 1732 wurden die Reliquien in die Kirche des Franziskanerklosters in Bamberg gebracht, nach der Auflösung des Klosters in der Säkularisation Anfang des 19. Jahrhunderts in die Pfarrkirche Unsere Liebe Frau übertragen.
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† 148 in Rom
Fortunata wurde der Überlieferung nach in der Christenverfolgung unter den Kaiser Antonius Pius ermordet.
1692 ließ Papst Innozenz XII. ihr Grab in den Calistuskatakomben in Rom öffnen; es hatte die Aufschrift: Fortunata virgine et martyre CXLVIII, Fortunata, Jungfrau und Märtyrerin, 148. 1732 wurden die Reliquien in die Kirche des Franziskanerklosters in Bamberg gebracht, nach der Auflösung des Klosters in der Säkularisation Anfang des 19. Jahrhunderts in die Pfarrkirche Unsere Liebe Frau übertragen.
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Hl. Hildegund
* 1110, Höchstadt an der Aisch in Bayern
† 1129
Jungfrau
* um 1110 in Höchstadt an der Aisch in Bayern
† um 1129 in Münchaurach in Bayern
Die Überlieferung berichtet von Hildegundis, dass sie Jungfräulichkeit gelobt hatte, aber von Ihrem Vater, dem Grafen Goswin von Höchstadt, zur Heirat gezwungen wurde. Als sie am Tag der Hochzeit überraschend starb, habe der tief betroffene Vater an ihrem Todesort ein Benediktinerkloster gestiftet.
Nach neuesten Erkenntnissen wurde das Benediktinerkloster Münchaurach von Graf Goswin von Höchstadt, seinem Sohn Herrmann Pfalzgraf zu Rhein und Bischof Otto von Bamberg gestiftet; die Kirche wurde zwischen 1123 und 1139 fertiggestellt und höchstwahrscheinlich durch Bischof Otto selbst geweiht; neben der Kirche befanden sich drei Konventsgebäude.
Hildegundis' Gebeine ruhen in der Kirche in Münchaurach.
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* um 1110 in Höchstadt an der Aisch in Bayern
† um 1129 in Münchaurach in Bayern
Die Überlieferung berichtet von Hildegundis, dass sie Jungfräulichkeit gelobt hatte, aber von Ihrem Vater, dem Grafen Goswin von Höchstadt, zur Heirat gezwungen wurde. Als sie am Tag der Hochzeit überraschend starb, habe der tief betroffene Vater an ihrem Todesort ein Benediktinerkloster gestiftet.
Nach neuesten Erkenntnissen wurde das Benediktinerkloster Münchaurach von Graf Goswin von Höchstadt, seinem Sohn Herrmann Pfalzgraf zu Rhein und Bischof Otto von Bamberg gestiftet; die Kirche wurde zwischen 1123 und 1139 fertiggestellt und höchstwahrscheinlich durch Bischof Otto selbst geweiht; neben der Kirche befanden sich drei Konventsgebäude.
Hildegundis' Gebeine ruhen in der Kirche in Münchaurach.
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Hl. Donatianus
Bischof von Reims
† Ende des 4. Jahrhunderts
Donatianus war der Überlieferung nach der Sohn eines römischen Heerführers, der zur Unterdrückung eines Aufstands nach Gallien geschickt worden war. Er wurde demnach von einem Diener in den Fluss gestoßen und auf Geheiß des zufällig anwesenden Papstes Dionysius, der ein Rad mit fünf brennenden Kerzen in den Fluss setzen ließ, dort lebend aus dem Wasser gezogen, wo das Rad mit den Kerzen stehen blieb. Schließlich wurde Donatianus in Reims als Bischof eingesetzt.
Reliquien kamen 863 nach Brügge.
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† Ende des 4. Jahrhunderts
Donatianus war der Überlieferung nach der Sohn eines römischen Heerführers, der zur Unterdrückung eines Aufstands nach Gallien geschickt worden war. Er wurde demnach von einem Diener in den Fluss gestoßen und auf Geheiß des zufällig anwesenden Papstes Dionysius, der ein Rad mit fünf brennenden Kerzen in den Fluss setzen ließ, dort lebend aus dem Wasser gezogen, wo das Rad mit den Kerzen stehen blieb. Schließlich wurde Donatianus in Reims als Bischof eingesetzt.
Reliquien kamen 863 nach Brügge.
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Hl. Fortunat
* Poitiers in Frankreich
† 537
Bischof von Todi
* in Poitiers in Frankreich
† 537
Fortunat kam aus Poitiers als Einsiedler nach Italien. Ob seiner Wundertaten und Fähigkeit, Dämonen auszutreiben, wurde er 528 vom Klerus und vom Volk zum Bischofsamt gedrängt, das er in Todi voll Eifer versah.
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* in Poitiers in Frankreich
† 537
Fortunat kam aus Poitiers als Einsiedler nach Italien. Ob seiner Wundertaten und Fähigkeit, Dämonen auszutreiben, wurde er 528 vom Klerus und vom Volk zum Bischofsamt gedrängt, das er in Todi voll Eifer versah.
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Hl. Kallistus I.
Evangelium
von heute
Lk 11, 42-46
"Weh euch Pharisäern! Weh euch Gesetzeslehrern!"
Tagesevangelium
14.
Oktober
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
In jener Zeit sprach Jesus:
42 Weh euch Pharisäern! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Gewürzkraut und allem Gemüse, die Gerechtigkeit aber und die Liebe zu Gott vergesst ihr. Man muss das eine tun, ohne das andere zu unterlassen.
43 Weh euch Pharisäern! Ihr wollt in den Synagogen den vordersten Sitz haben und auf den Straßen und Plätzen von allen gegrüßt werden.
44 Weh euch: Ihr seid wie Gräber, die man nicht mehr sieht; die Leute gehen darüber, ohne es zu merken.
45 Darauf erwiderte ihm ein Gesetzeslehrer: Meister, damit beleidigst du auch uns.
46 Er antwortete: Weh auch euch Gesetzeslehrern! Ihr ladet den Menschen Lasten auf, die sie kaum tragen können, selbst aber rührt ihr keinen Finger dafür.
In jener Zeit sprach Jesus:
42 Weh euch Pharisäern! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Gewürzkraut und allem Gemüse, die Gerechtigkeit aber und die Liebe zu Gott vergesst ihr. Man muss das eine tun, ohne das andere zu unterlassen.
43 Weh euch Pharisäern! Ihr wollt in den Synagogen den vordersten Sitz haben und auf den Straßen und Plätzen von allen gegrüßt werden.
44 Weh euch: Ihr seid wie Gräber, die man nicht mehr sieht; die Leute gehen darüber, ohne es zu merken.
45 Darauf erwiderte ihm ein Gesetzeslehrer: Meister, damit beleidigst du auch uns.
46 Er antwortete: Weh auch euch Gesetzeslehrern! Ihr ladet den Menschen Lasten auf, die sie kaum tragen können, selbst aber rührt ihr keinen Finger dafür.
Lk 11, 42-46

Die digitalisierten Matrikenbücher vom Beginn der jeweiligen Matrikenführung an bis einschließlich 1938 können online kostenlos und jederzeit eingesehen werden.
Inhalt:
14.
Oktober
2026
Laudes
von: 14.10.2026, 07:15 Uhr
Pfarrkirche Rossau
Serviteng. 9
1090 - Wien
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Gottesdienstzeiten in der Pfarrkirche
Montag-Freitag: 18.30 Uhr
Im Anschluss an die Abend-messe gibt es am Montag und Freitag die Möglichkeit der Anbetung und Beichte.
Samstag: 8.00 und 19.00 Uhr
Vorabendmesse: 19.00 Uhr
Sonntag u. kirchl. Feiertag:
10.00 und 19.00 Uhr
Laudes täglich um 7.15 Uhr
Vesper täglich um 18.00 Uhr
Termine
Mi.., 14. Oktober 2026 19:15
Buchpräsentation: Tektonik der Gegenwart in der...
Do.., 15. Oktober 2026 18:00
Bibel lesen
Sa.., 17. Oktober 2026 09:00
Kürbisschnitzen
Kanzleizeiten
Montag und Freitag
09.00 – 11.30 Uhr
Mittwoch
09.00 – 11.30 Uhr und
17.00 – 18.30 Uhr
Caritas-Sprechstunde
Mittwoch, 09.00 bis 11.00 Uhr
1. Stock
Öffnungszeiten der Pfarrkirche
Montag bis Sonntag:
08.00 – 19.30 Uhr

