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* 1865 in Bulimu in Uganda
† 3. Juni 1886 in Namugongo bei Kampala in Uganda
Karl wurde 1865 in Bulimu (Uganda) geboren, 1885 getauft. In der Christenverfolgung des Königs Mwanga wurden er und zwölf Freunde, Pagen am Königshof, lebendig verbrannt, weil sie sich den perversen Wünschen des Königs widersetzten. Karl wurde 1934 zum Patron der Katholischen Aktion der Jugend Afrikas erklärt. 1964 wurde er zusammen mit seinen zwölf Freunden und weiteren afrikanischen Märtyrern heilig gesprochen.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Juni03.htm
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* 474 in Lyon (?) in Frankreich
† 3. Juni 544 in Tours in Frankreich
Clothilde wurde als Tochter des burgundischen Teilkönigs Chilperich geboren. Ihre Eltern wurden von einem Rivalen um die Macht in Burgund ermordet, Clothilde mit ihrer Schwester nun von ihrem Onkel in Genf erzogen. Im Jahr 493 wurde sie die Gemahlin des Merowingerkönigs Chlodwig I. unter der Bedingung, dass er ihren christlichen Glaube respektiere. Der erste Sohn Ingomer konnte tatsächlich getauft werden, starb aber schon bald. Der zweite Sohn Chlodomir wurde ebenfalls getauft, erkrankte dann schwer - Chlodwig schrieb diese Schicksalsschläge der Religion seiner Frau zu; erst nach der Genesung des Sohnes fasste er wieder Zutrauen zum Christentum. Als er eine Schlacht gegen die Alemannen zu verlieren drohte, nahm er Zuflucht beim Gebet und konnte tatsächlich eine Wende und dann den Sieg erringen. Am Weihnachtsfest 498 ließ sich Chlodwig - als erster germanischer Herrscher - zusammen mit 3000 Franken in Reims von Bischof Remigius katholisch taufen *. Diese Entscheidung Chlodwigs für den katholischen Glauben war für den gesamten germanisch-romanischen Bereich von größter Bedeutung, sie führte das Ende der von den Goten als Anhänger des Arianismus geprägten Übergangszeit zwischen der Antike und dem Mittelalter herbei.
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* um 1075 bei Worms in Rheinland-Pfalz
† 3. Juni 1115 bei Altkirch im Elsass in Frankreich
Morandus war Priester. Nach einer Wallfahrt zum Grab des Jakobus in Santiago de Compostela wurde er Mönch im Benediktinerkloster Cluny, dann Prior des Cluniazenserordens im Kloster St. Christoph bei Altkirch im Elsass. Hier wirkte er neun Jahre lang und erhielt auf Grund seiner großen seelsorgerischen Tätigkeit den Titel "Apostel des Sundgaus". Elsässische Legenden berichten Heilungen und Wohltaten; besonders rühmen sie, dass Morand sich auf deutsch verständlich machen konnte, was den Mönchen dort sonst nicht möglich war.
Teile von Morandus' Reliquien befinden sich im Stephansdom in Wien; Morandus war einer der Hauspatrone der Habsburger.
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In jener Zeit
18 kamen einige von den Sadduzäern, die behaupten, es gebe keine Auferstehung, zu Jesus und fragten ihn:
19 Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, aber kein Kind, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.
20 Es lebten einmal sieben Brüder. Der Erste nahm sich eine Frau, und als er starb, hinterließ er keine Nachkommen.
21 Da nahm sie der Zweite; auch er starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen, und ebenso der Dritte.
22 Keiner der sieben hatte Nachkommen. Als Letzte von allen starb die Frau.
23 Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.
24 Jesus sagte zu ihnen: Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes.
25 Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, werden sie nicht mehr heiraten, sondern sie werden sein wie die Engel im Himmel.
26 Dass aber die Toten auferstehen, habt ihr das nicht im Buch des Mose gelesen, in der Geschichte vom Dornbusch, in der Gott zu Mose spricht: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs?
27 Er ist doch nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr irrt euch sehr.

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Im Anschluss an die Abend-messe gibt es am Montag und Freitag die Möglichkeit der Anbetung und Beichte.
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Vorabendmesse: 19.00 Uhr
Sonntag u. kirchl. Feiertag:
10.00 und 19.00 Uhr
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Vesper täglich um 18.00 Uhr
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