
Bischofsvisitation Oktober
Besonders angesprochen hatte
Weihbischof Scharl den Grund des Besuchs: Es geht um Stärkung und Ermutigung im Glauben, dass wir uns wieder stärker besinnen auf die Grundlagen unseres katholischen Glaubens und auf ein gelebtes christliches Zeugnis: im Zusammenleben in der Gemeinde, im Engagement des Vereinsleben.
Gemeinsam mit Pfarrer Matthias konnte der Weihbischof Scharl die Gemeindevertretung, Herrn Bürgermeister Reinisch und den Gemeindevorstand sowie im Anschluss die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr besuchen. Weiters wurden wir mit einem fleißig gelernten Willkommenslied im Kindergarten Tattendorf empfangen; eine interessierte Gesprächsrunde ergab sich mit den Schulkindern im Hort Tattendorf. Einen Überblick über das rege Vereinsleben konnte bei den Besuchen der Hubertusrunde Tattendorf, der Burschenschaft Eintracht Tattendorf und dem Weinbauverein Tattendorf gewonnen werden. Besonders Zeit für die Krankenbesuche konnte sich der Weihbischof gemeinsam mit Herrn Pfarrer nehmen.
Wir sind seitens des Pfarrgemeinderats sehr erfreut und dankbar für die Rückmeldungen aus dem Gespräch mit dem Weihbischof, das einen sehr wohltuenden „Stil“ der bischöflichen Visitation offenbarte, wobei es nicht so sehr um „Kontrolle“, sondern um positive Würdigung des pfarrlichen Lebens, um Ermutigung und Mitfreude des Bischofs über das hier Erlebte geht!
„Vergelt´s Gott“ auch von unserer Seite an den Visitator!
Markus Lechner, Pfarrgemeinderat
Im Rahmen seiner Visitation beehrte Weihbischof
Dr. Franz Scharl auch die Freiwillige Feuerwehr Tattendorf. Einleitend wurden in gemütlicher Runde historische Rückblicke und die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Steinfelder Gemeinden besprochen, auch im

Hinblick auf die Pfarrgemeinden. In weiterer Folge dankte der Flachgauer Würdenträger den ehrenamtlichen Helfern und sprach motivierende Worte. Nach einer weiteren Fragerunde bei einem Glas Wein, die von den anwesenden Florianis reglich genutzt wurde, erzählte der Bischof noch kurz über den Weg Jesu und die Ähnlichkeit zu Jesus, nach der die Menschen streben sollen. Er schloss die Zusammenkunft mit dem Hinweis auf die goldene Regel "Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“ und verließ Tattendorf mit der Bahn.
DI (FH) René Hofmann, Feuerwehr Tattendorf



