Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
In jener Zeit
21 begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären: Er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten und Hohepriestern und Schriftgelehrten vieles erleiden, getötet und am dritten Tag auferweckt werden.
22 Da nahm ihn Petrus beiseite und begann, ihn zurechtzuweisen, und sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen!
23 Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Tritt hinter mich, du Satan! Ein Ärgernis bist du mir, denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.
24 Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
25 Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es finden.
26 Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen?
27 Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters kommen und dann wird er jedem nach seinen Taten vergelten.
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Gottesdienste
Namenstage
Hl. Adauctus, Hl. Amadeus, Hl. Amaltrud (Alma), Hl. Felix, Hl. Guarin...
Namenstage
30.
August
Hl. Adauctus
† 287
Märtyrer
† um 287 oder um 303 in Rom
Die Legende erzählt, dass bei der Hinrichtung des hl. Felix (30.8., s.u.) einer aus den Zuschauern auf diesen zusprang, ihn küsste, sich als Christ bekannte und mit ihm enthauptet wurde; da man seinen Namen nicht kennt, wird er Adauctus, der Hinzugekommene genannt.
Das Grab von Adauctus und Felix fand man bei Grabungen 1905 an der Straße von Rom nach Ostia.
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† um 287 oder um 303 in Rom
Die Legende erzählt, dass bei der Hinrichtung des hl. Felix (30.8., s.u.) einer aus den Zuschauern auf diesen zusprang, ihn küsste, sich als Christ bekannte und mit ihm enthauptet wurde; da man seinen Namen nicht kennt, wird er Adauctus, der Hinzugekommene genannt.
Das Grab von Adauctus und Felix fand man bei Grabungen 1905 an der Straße von Rom nach Ostia.
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Hl. Amadeus
* 1110, Frankreich
† 1159
Bischof von Lausanne
* um 1110 auf Schloss Chatte bei Grenoble in Frankreich
† 24. August 1159 in Lausanne in der Schweiz
Amadeus war Grafensohn aus Savoyen, der nach dem Tod seiner Mutter 1119 ins Zisterzienserkloster Bonneval bei Orléans eintrat. Er wechselte 1121 in die Benediktinerabtei Cluny und kam dann an den Hof von Kaiser Heinrich V. 1125 kam er ins Kloster Clairvaux - im heutigen Longchamp-sur-Aujon, wurde 1139 Abt in Hautecombe am Lac du Bourget und 1144 Bischof von Lausanne.
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* um 1110 auf Schloss Chatte bei Grenoble in Frankreich
† 24. August 1159 in Lausanne in der Schweiz
Amadeus war Grafensohn aus Savoyen, der nach dem Tod seiner Mutter 1119 ins Zisterzienserkloster Bonneval bei Orléans eintrat. Er wechselte 1121 in die Benediktinerabtei Cluny und kam dann an den Hof von Kaiser Heinrich V. 1125 kam er ins Kloster Clairvaux - im heutigen Longchamp-sur-Aujon, wurde 1139 Abt in Hautecombe am Lac du Bourget und 1144 Bischof von Lausanne.
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Hl. Amaltrud (Alma)
Nonne
lebte vor dem 9. Jahrhundert in Jumièges bei Rouen in Frankreich
Die Gebeine von Amaltrud werden etwa seit 875 in Jumièges verehrt.
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lebte vor dem 9. Jahrhundert in Jumièges bei Rouen in Frankreich
Die Gebeine von Amaltrud werden etwa seit 875 in Jumièges verehrt.
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Hl. Felix
† 287
Priester, Märtyrer
† um 287 oder um 303 in Rom
Als christlicher Priester wurde Felix der Legende nach vor die Kaiser Diokletian und Maximian gebracht und sollte im Serapis-Tempel opfern. Er blies die Götterstatue an - sie stürzte um, ebenso geschah es mit dem Standbild des Merkur und der Diana. Auch ein den Göttern geweihter Baum wurde von seinem Blasen aus den Wurzeln gerissen und zerschmetterte den Altar, der davor stand. Ergriffen und zur Richtstätte geführt, sprang einer aus den Zuschauern - er wird Adauctus genannt (30.8., s.o.) - auf ihn zu, küsste ihn, bekannte sich als Christ und wurde mit ihm enthauptet. Die beiden wurden dann von Christen in der Grube, die der Baum gerissen hatte, bestattet; die Römer wollten die Gebeine wieder ausgraben, wurden aber von bösen Geistern erfasst.
Reliquien von Felix befinden sich in der Apostelkirche in Köln. 1905 wurde das Grab beider Märtyrer bei Grabungen an der Straße von Rom nach Ostia gefunden. Nach Felix ist der Ort St. Felix in Südtirol benannt.
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† um 287 oder um 303 in Rom
Als christlicher Priester wurde Felix der Legende nach vor die Kaiser Diokletian und Maximian gebracht und sollte im Serapis-Tempel opfern. Er blies die Götterstatue an - sie stürzte um, ebenso geschah es mit dem Standbild des Merkur und der Diana. Auch ein den Göttern geweihter Baum wurde von seinem Blasen aus den Wurzeln gerissen und zerschmetterte den Altar, der davor stand. Ergriffen und zur Richtstätte geführt, sprang einer aus den Zuschauern - er wird Adauctus genannt (30.8., s.o.) - auf ihn zu, küsste ihn, bekannte sich als Christ und wurde mit ihm enthauptet. Die beiden wurden dann von Christen in der Grube, die der Baum gerissen hatte, bestattet; die Römer wollten die Gebeine wieder ausgraben, wurden aber von bösen Geistern erfasst.
Reliquien von Felix befinden sich in der Apostelkirche in Köln. 1905 wurde das Grab beider Märtyrer bei Grabungen an der Straße von Rom nach Ostia gefunden. Nach Felix ist der Ort St. Felix in Südtirol benannt.
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Hl. Guarin (Warin)
Abt, Bischof
Guarin, geboren um 1065 in Pont-à-Mousson, trat zunächst in die Benediktiner-Abtei Molesmes ein und ging 1190 in das von ihm gegründete Priorat Aulps in Savoyen, wo er 1113 Abt wurde. 1136 trat er mit dem ganzen Konvent zum Zisterzienserorden über, um die strengere Lebensweise von Clairvaux zu führen. 1138 wurde Guarin Bischof von Sitten. Er starb am 27. August 1150 zu Aulps. Seine Gebeine, seit 1804 in der Pfarrkirche von Saint-Jean-d´Adulps, wurde 1886 in die neue Wallfahrtskirche von Plan-d´Avan übertragen.
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Guarin, geboren um 1065 in Pont-à-Mousson, trat zunächst in die Benediktiner-Abtei Molesmes ein und ging 1190 in das von ihm gegründete Priorat Aulps in Savoyen, wo er 1113 Abt wurde. 1136 trat er mit dem ganzen Konvent zum Zisterzienserorden über, um die strengere Lebensweise von Clairvaux zu führen. 1138 wurde Guarin Bischof von Sitten. Er starb am 27. August 1150 zu Aulps. Seine Gebeine, seit 1804 in der Pfarrkirche von Saint-Jean-d´Adulps, wurde 1886 in die neue Wallfahrtskirche von Plan-d´Avan übertragen.
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Sel. Ildefons Schuster
Mönch, Erzbischof, Kardinal
Ildefons Schuster, am 18. Januar 1880 in Rom geboren, entstammte einer bayrisch-tiroler Familie und wurde auf den Namen Alfred Alois getauft. Als 18jähriger trat er in die Benediktiner-Abtei St. Paul vor den Mauern in Rom ein und empfing 1904 die Priesterweihe. Als bekannter Liturgiker wurde er 1918 zum Abt seiner Heimatabtei gewählt. Elf Jahre später berief ihn Papst Pius XI. auf den erzbischöflichen Stuhl von Mailand. 1929 erhielt er - erst 49jährig - das Kardinalsbirett. Auch als Erzbischof führte er das monastische Leben weiter. Dazu setzte er neue Akzente in der Großstadtseelsorge. Besonders große Verdienste erwarb sich der Kardinal beim moralischen und materiellen Wiederaufbau seines Erzbistums nach dem Zweiten Weltkrieg. Am 30. August 1954 starb er in Rho bei Mailand. Johannes Paul II. sprach ihn am 12. Mai 1996 selig.
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Ildefons Schuster, am 18. Januar 1880 in Rom geboren, entstammte einer bayrisch-tiroler Familie und wurde auf den Namen Alfred Alois getauft. Als 18jähriger trat er in die Benediktiner-Abtei St. Paul vor den Mauern in Rom ein und empfing 1904 die Priesterweihe. Als bekannter Liturgiker wurde er 1918 zum Abt seiner Heimatabtei gewählt. Elf Jahre später berief ihn Papst Pius XI. auf den erzbischöflichen Stuhl von Mailand. 1929 erhielt er - erst 49jährig - das Kardinalsbirett. Auch als Erzbischof führte er das monastische Leben weiter. Dazu setzte er neue Akzente in der Großstadtseelsorge. Besonders große Verdienste erwarb sich der Kardinal beim moralischen und materiellen Wiederaufbau seines Erzbistums nach dem Zweiten Weltkrieg. Am 30. August 1954 starb er in Rho bei Mailand. Johannes Paul II. sprach ihn am 12. Mai 1996 selig.
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Rebekka
* 305, Nahur bei Haran, heute Altınbasak in der Türkei
Frau des Isaak, Mutter von Esau und Jakob
* in Nahur bei Haran, heute Altınbasak in der Türkei
lebte ca. 2000 v. Chr.
Rebekka wurde die Frau von Isaak, des spät geborenen Sohnes von Abraham. Abraham ließ für seinen Sohn seine Großnichte Rebekka aus der alten Heimat holen, damit er keine der heidnischen Kanaaniterin heiraten musste (Genesis 24). Die Szene, wie Abrahams Knecht - oft identifiziert mit Elieser aus Gen 15, 2 - an einem Brunnen die Richtige fand - nämlich die, die ihm zu trinken gab - wurde oft dargestellt.
Dem Paar wurden die Zwillingssöhne Esau und Jakob geboren, wobei der ältere, Esau, der Liebling seines Vaters Isaak, der jüngere der Liebling der Mutter wurde (Gen 25, 28). Rebekka stiftete ihren Lieblingssohn dazu an, sich den Segen des Vaters mit einer List zu erschleichen, was er auch tat (Gen 27).
Begraben wurde Rebekka im Familiengrab in der Höhle Machpela in Hebron - dem heutigen Al Khalil in Palästina (Gen 49, 31).
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* in Nahur bei Haran, heute Altınbasak in der Türkei
lebte ca. 2000 v. Chr.
Rebekka wurde die Frau von Isaak, des spät geborenen Sohnes von Abraham. Abraham ließ für seinen Sohn seine Großnichte Rebekka aus der alten Heimat holen, damit er keine der heidnischen Kanaaniterin heiraten musste (Genesis 24). Die Szene, wie Abrahams Knecht - oft identifiziert mit Elieser aus Gen 15, 2 - an einem Brunnen die Richtige fand - nämlich die, die ihm zu trinken gab - wurde oft dargestellt.
Dem Paar wurden die Zwillingssöhne Esau und Jakob geboren, wobei der ältere, Esau, der Liebling seines Vaters Isaak, der jüngere der Liebling der Mutter wurde (Gen 25, 28). Rebekka stiftete ihren Lieblingssohn dazu an, sich den Segen des Vaters mit einer List zu erschleichen, was er auch tat (Gen 27).
Begraben wurde Rebekka im Familiengrab in der Höhle Machpela in Hebron - dem heutigen Al Khalil in Palästina (Gen 49, 31).
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Ingoberg war die Gemahlin des Frankenkönigs Charibert, der sie verstieß, um eine Magd zur Frau zu nehmen. Ingoberg starb nach einem Leben des Gebetes und der Wohltätigkeit um 594 in Tours.
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Evangelium
von heute
Mt 16, 21–27
Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst
Tagesevangelium
30.
August
Mt 16, 21–27
Inhalt:
Gottesdienste
Pfarrkirche Hundsheim (Hl. Dreifaltigkeit)
2405 Hundsheim, Gemeindestr. 17-21
So., 30.08.2026
08:30 Uhr
(Hl. Messe)
So., 06.09.2026
08:30 Uhr
(Hl. Messe)
So., 13.09.2026
08:30 Uhr
(Hl. Messe)
Gottesdienste
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