Sammlungen 2026
* Oktober 18.10.2026 - Weltmissionssonntag
* Sept./Okt. Le+O Sammlung für Lebensmittel und Orientierung
Die Lateinamerika Afrika Asien - Sammlung der Caritas / Hungerkampagne erbrachte 213,93 €.
Herzlichen Dank!

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Pfarre
Inhalt:
Gottesdienste
Kanzleizeiten
Montag 08:00-11:00 Uhr
Freitag 18:00-19:00 Uhr
Tel.: 02257/220
pfarre.klausen
@katholischekirche.at
Sprechstunde von Pater Emmeram
Mittwoch 10:00-11:30 Uhr
entfällt am
21.10. 2026
Tel.: 02258/8703-246
emmeram.brolich
@katholischekirche.at
Friedhofsverwaltung
Mittwoch 10:00-12:00 Uhr
Tel.: 0676/949 6052 (zur Öffnungszeit)
pfarre.klausen
@katholischekirche.at
Namenstage
Hl. Johannes von Capestrano, Julian Nikolaus Réche, mit Ordensnamen Arnold,...
Namenstage
23.
Oktober
Hl. Johannes von Capestrano
* 1386, Capestrano in den Abruzzen in Italien
† 1456
Ordensmann, Priester, Wanderprediger
* 24. Juni 1386 in Capestrano in den Abruzzen in Italien
† 23. Oktober 1456 in Ilok, damals Ungarn, heute in Kroatien
Johannes stammte aus Capestrano in den Abruzzen. 1386 geboren, studierte er Rechtswissenschaften und wurde Richter. Dann wurde er Franziskaner von der strengen Observanz und entfaltete seit 1417 eine große Predigttätigkeit. Mit seinem Freund Bernhardin von Siena (20. Mai) war er der größte Wanderprediger des 15. Jahrhunderts. Er predigte in Italien, Deutschland, Böhmen, Mähren, Polen und Österreich. An der Abwehr der Türkengefahr und dem Sieg über die Türken bei Belgrad (Juli 1456) hatte er wesentlichen Anteil. Er war aber auch ein großer Seelsorger und Friedensstifter. Er starb am 23. Oktober 1456 in Ilok an der Donau, im heutigen Kroatien. Sein Grab ist verschollen
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Oktober23.htm
* 24. Juni 1386 in Capestrano in den Abruzzen in Italien
† 23. Oktober 1456 in Ilok, damals Ungarn, heute in Kroatien
Johannes stammte aus Capestrano in den Abruzzen. 1386 geboren, studierte er Rechtswissenschaften und wurde Richter. Dann wurde er Franziskaner von der strengen Observanz und entfaltete seit 1417 eine große Predigttätigkeit. Mit seinem Freund Bernhardin von Siena (20. Mai) war er der größte Wanderprediger des 15. Jahrhunderts. Er predigte in Italien, Deutschland, Böhmen, Mähren, Polen und Österreich. An der Abwehr der Türkengefahr und dem Sieg über die Türken bei Belgrad (Juli 1456) hatte er wesentlichen Anteil. Er war aber auch ein großer Seelsorger und Friedensstifter. Er starb am 23. Oktober 1456 in Ilok an der Donau, im heutigen Kroatien. Sein Grab ist verschollen
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Oktober23.htm
Julian Nikolaus Réche, mit Ordensnamen Arnold, geboren am 2.September 1838 in Landroff bei Metz als Sohn einfacher Leute, verdiente er zunächst als
www.heilige.de
Hl. Richmud
† 1219
Reklusin
† um 1219
Richmud lebte als Reklusin beim Zisterzienserinnenkloster Walberberg bei Köln.
www.heiligenlexikon.de
† um 1219
Richmud lebte als Reklusin beim Zisterzienserinnenkloster Walberberg bei Köln.
www.heiligenlexikon.de
Hl. Severin
† 397
Bischof von Köln
† 397 (?) in Bordeaux in Frankreich (?)
Severin ist der dritte überlieferte Bischof von Köln, er trat sein Amt in der 2. Häfte des 4. Jahrhunderts an. In der Legende wird er wegen seiner Fähigkeit gerühmt, himmlischen Gesang wahrnehmen zu können. Gregor von Tours berichtete, Severin habe durch himmlische Gesänge vom Tod Martins erfahren, als er in Köln nach der Messe die heiligen Stätten der Stadt umschritt - tatsächlich gab es solche christliche Stätten in Köln erst zu Gregors Zeiten. Severins um 900 geschriebene Lebensgeschichte berichtet, er sei als Bischof der Nachfolger des - auf einer angeblichen Kölner Synode 346 als Häretiker abgesetzten - Euphrates gewesen; diese Vita lässt Severin in Bordeaux sterben, was auf eine Vermischung mit der Lebensgeschichte des Bischofs Severinus von Bordeaux schließen lässt; auf Verlangen der Kölner wurde demnach der Leichnam überführt und in Köln bestattet.
Gesicherte Nachrichten über Severins Wirken fehlen völlig. Aus seiner Amtszeit gibt es in Köln keine Reste christlicher Bauten. Der Ort seiner Beisetzung ist der Überlieferung nach eine - angeblich von ihm gegründete oder zumindest vergrößerte - Kapelle in einem Begräbnisbezirk an der Ausfallstraße nach Süden aus römischer Zeit, die Bestattungsort privilegierter Bevölkerungskreise und zweier späterer Bischöfe wurde. Sein Patrozinium und das Severinstift sind an dieser Stelle um 800 und 866 belegt. Seit 1925/26 durchgeführte Grabungen an der Severin-Kirche aus dem 13. - 15. Jahrhundert in der Kölner Südstadt haben neben römischen Gräbern einen Raum aus dem 4. Jahrhundert mit Apsis aber ohne christliche Zeichen gefunden - möglicherweise Severins Grab; die Stätte wurde im 5./6. Jahrhundert als Grablege und später mehrfach für sakrale Zwecke ausgebaut.
Schon früh wurde Severin in Köln hoch verehrt. Von dem Ende des 11. Jahrhunderts gestifteten, 1795 in der französischen Revolution eingeschmolzenen Schrein blieb eine Emailscheibe mit seiner Darstellung erhalten. Heute tragen eine Brücke und ein ganzer Stadtteil in Köln, das Vringsveedel, seinen Namen.
www.heiligenlexikon.de
† 397 (?) in Bordeaux in Frankreich (?)
Severin ist der dritte überlieferte Bischof von Köln, er trat sein Amt in der 2. Häfte des 4. Jahrhunderts an. In der Legende wird er wegen seiner Fähigkeit gerühmt, himmlischen Gesang wahrnehmen zu können. Gregor von Tours berichtete, Severin habe durch himmlische Gesänge vom Tod Martins erfahren, als er in Köln nach der Messe die heiligen Stätten der Stadt umschritt - tatsächlich gab es solche christliche Stätten in Köln erst zu Gregors Zeiten. Severins um 900 geschriebene Lebensgeschichte berichtet, er sei als Bischof der Nachfolger des - auf einer angeblichen Kölner Synode 346 als Häretiker abgesetzten - Euphrates gewesen; diese Vita lässt Severin in Bordeaux sterben, was auf eine Vermischung mit der Lebensgeschichte des Bischofs Severinus von Bordeaux schließen lässt; auf Verlangen der Kölner wurde demnach der Leichnam überführt und in Köln bestattet.
Gesicherte Nachrichten über Severins Wirken fehlen völlig. Aus seiner Amtszeit gibt es in Köln keine Reste christlicher Bauten. Der Ort seiner Beisetzung ist der Überlieferung nach eine - angeblich von ihm gegründete oder zumindest vergrößerte - Kapelle in einem Begräbnisbezirk an der Ausfallstraße nach Süden aus römischer Zeit, die Bestattungsort privilegierter Bevölkerungskreise und zweier späterer Bischöfe wurde. Sein Patrozinium und das Severinstift sind an dieser Stelle um 800 und 866 belegt. Seit 1925/26 durchgeführte Grabungen an der Severin-Kirche aus dem 13. - 15. Jahrhundert in der Kölner Südstadt haben neben römischen Gräbern einen Raum aus dem 4. Jahrhundert mit Apsis aber ohne christliche Zeichen gefunden - möglicherweise Severins Grab; die Stätte wurde im 5./6. Jahrhundert als Grablege und später mehrfach für sakrale Zwecke ausgebaut.
Schon früh wurde Severin in Köln hoch verehrt. Von dem Ende des 11. Jahrhunderts gestifteten, 1795 in der französischen Revolution eingeschmolzenen Schrein blieb eine Emailscheibe mit seiner Darstellung erhalten. Heute tragen eine Brücke und ein ganzer Stadtteil in Köln, das Vringsveedel, seinen Namen.
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Evangelium
von heute
Lk 12, 54-59
"Das Aussehen der Erde könnt ihr deuten. Warum nicht die Zeichen dieser Zeit?"
Tagesevangelium
23.
Oktober
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:
54 Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so.
55 Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein.
56 Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?
57 Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil?
58 Wenn du mit deinem Gegner vor Gericht gehst, bemüh dich noch auf dem Weg, dich mit ihm zu einigen. Sonst wird er dich vor den Richter schleppen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und der Gerichtsdiener wird dich ins Gefängnis werfen.
59 Ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast.
In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:
54 Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so.
55 Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein.
56 Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?
57 Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil?
58 Wenn du mit deinem Gegner vor Gericht gehst, bemüh dich noch auf dem Weg, dich mit ihm zu einigen. Sonst wird er dich vor den Richter schleppen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und der Gerichtsdiener wird dich ins Gefängnis werfen.
59 Ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast.
Lk 12, 54-59