
Untermenü:

Evangelium
von heute
Joh 6, 44-51
"Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist"
Tagesevangelium
23.
April
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:
44 Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt; und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
45 Bei den Propheten heißt es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen.
46 Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen.
47 Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben.
48 Ich bin das Brot des Lebens.
49 Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben.
50 So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben.
51Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt.
In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:
44 Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt; und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
45 Bei den Propheten heißt es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen.
46 Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen.
47 Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben.
48 Ich bin das Brot des Lebens.
49 Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben.
50 So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben.
51Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt.
Joh 6, 44-51
Inhalt:
29.
März
2026
Konzert der Blasmusik Biedermannsdorf
von: 29.03.2026, 17:00 Uhr
Pfarrkirche Biedermannsdorf
Ortsstr. 42
2362 - Biedermannsdorf
Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Google Maps und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
- vorheriger Monat
- März 26
- nächster Monat
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Gottesdienste
Chronik
Fastensuppenessen
Chronik
Dreikönigsaktion 2026 mit Rekordergebnis
Chronik
Krippenspiel
Chronik
Messweinverkostung an den Adventmärkten
Chronik
"Aktion Kilo" mit unseren Firmlingen
Namenstage
Hl. Adalbert von Böhmen, Hl. Georg, Hl. Gerhard, Hl. Pusinna
Namenstage
23.
April
Hl. Adalbert von Böhmen
* 956, Libice nad Cidlinou (?) in Ostböhmen in Tschechien
† 997
Glaubensbote in Ungarn und bei den Pruzzen, Bischof von Prag, Erzbischof von Gnesen (?), Märtyrer
* um 956 in Libice nad Cidlinou (?) in Ostböhmen in Tschechien
† 23. April 997 nahe Tentikken bei Fischhausen, dem heutigen Primorsk in Russland
Adalbert wird der Apostel der Preußen genannt, obwohl seine Missionstätigkeit wenig Erfolg hatte und damit endete, dass er 997 von sieben Preußen mit Spießen erstochen wurde. Er stammte aus dem böhmischen Adelsgeschlecht der Slavnik und wurde an der Magdeburger Domschule erzogen. 983 wurde er, noch sehr jung, zweiter Bischof von Prag. Zu seiner Diözese gehörten außer Böhmen auch Schlesien, das südliche Polen und die heutige Slowakei. In der Ausübung seines Bischofsamtes stieß er auf heftigen Widerstand beim Adel und beim Volk. Das Land war zwar offiziell christlich geworden, aber man hielt noch an heidnischen Gebräuchen fest. Nach wenigen Jahren bat Adalbert um Enthebung von seinem Amt und trat in ein römisches Benediktinerkloster ein. Aber 992 musste er nach Prag zurück, konnte jedoch wieder nichts ausrichten. Deshalb ging er als Missionar nach Ungarn, später nach Polen und Preußen. Adalbert hat in seinem Leben nicht viel erreicht. Aber er hat das Gute gewollt und das Große erstrebt.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/April23_2.htm, www.heiligenlexikon.de
* um 956 in Libice nad Cidlinou (?) in Ostböhmen in Tschechien
† 23. April 997 nahe Tentikken bei Fischhausen, dem heutigen Primorsk in Russland
Adalbert wird der Apostel der Preußen genannt, obwohl seine Missionstätigkeit wenig Erfolg hatte und damit endete, dass er 997 von sieben Preußen mit Spießen erstochen wurde. Er stammte aus dem böhmischen Adelsgeschlecht der Slavnik und wurde an der Magdeburger Domschule erzogen. 983 wurde er, noch sehr jung, zweiter Bischof von Prag. Zu seiner Diözese gehörten außer Böhmen auch Schlesien, das südliche Polen und die heutige Slowakei. In der Ausübung seines Bischofsamtes stieß er auf heftigen Widerstand beim Adel und beim Volk. Das Land war zwar offiziell christlich geworden, aber man hielt noch an heidnischen Gebräuchen fest. Nach wenigen Jahren bat Adalbert um Enthebung von seinem Amt und trat in ein römisches Benediktinerkloster ein. Aber 992 musste er nach Prag zurück, konnte jedoch wieder nichts ausrichten. Deshalb ging er als Missionar nach Ungarn, später nach Polen und Preußen. Adalbert hat in seinem Leben nicht viel erreicht. Aber er hat das Gute gewollt und das Große erstrebt.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/April23_2.htm, www.heiligenlexikon.de
Hl. Georg
* Kappadokien in der Türkei (?)
† 305
Märtyrer, Nothelfer
* im 3. Jahrhundert in Kappadokien in der Türkei (?)
† 305 (?) in Lod in Israel (?)
Seit dem 4. Jahrhundert ist in Lydda (Palästina) die Verehrung des Märtyrers Georg bezeugt. Er stammte aus Kappadozien und war römischer Offizier. Unter Kaiser Diokletian erlitt er 303 einen grausamen Tod. In der späteren, reichlich ausgeschmückten Legende erscheint Georg als der Held, der glorreich den Kampf mit dem höllischen Drachen besteht. Der unbesiegbare Glaubensheld wurde zum großen Soldatenpatron. Das Land zwischen dem Kleinen und dem Großen Kaukasus heißt nach ihm Georgien. Im Osten und im Westen wurde Georg viel verehrt.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/April23.htm
* im 3. Jahrhundert in Kappadokien in der Türkei (?)
† 305 (?) in Lod in Israel (?)
Seit dem 4. Jahrhundert ist in Lydda (Palästina) die Verehrung des Märtyrers Georg bezeugt. Er stammte aus Kappadozien und war römischer Offizier. Unter Kaiser Diokletian erlitt er 303 einen grausamen Tod. In der späteren, reichlich ausgeschmückten Legende erscheint Georg als der Held, der glorreich den Kampf mit dem höllischen Drachen besteht. Der unbesiegbare Glaubensheld wurde zum großen Soldatenpatron. Das Land zwischen dem Kleinen und dem Großen Kaukasus heißt nach ihm Georgien. Im Osten und im Westen wurde Georg viel verehrt.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/April23.htm
Hl. Gerhard
* 935, Köln in Nordrhein-Westfalen
† 994
Bischof von Toul
* 935 in Köln in Nordrhein-Westfalen
† 23. April 994 in Toul in Frankreich
Gerhard wurde 963 Bischof von Toul.
www.heiligenlexikon.de
* 935 in Köln in Nordrhein-Westfalen
† 23. April 994 in Toul in Frankreich
Gerhard wurde 963 Bischof von Toul.
www.heiligenlexikon.de
Hl. Pusinna
Einsiedlerin
lebte im 5./6. Jahrhundert bei Châlons-sur-Marne, heute Châlons-en-Champagne in Frankreich
Pusinna lebte in der Gegend um Châlons-sur-Marne - dem heutigen Châlons-en-Champagne. Über das Wirken der frommen Jungfrau ist nur legendäres überliefert.
Pusinnas Gebeine wurden 860 ins Damenstift nach Herford überführt.
www.heiligenlexikon.de
lebte im 5./6. Jahrhundert bei Châlons-sur-Marne, heute Châlons-en-Champagne in Frankreich
Pusinna lebte in der Gegend um Châlons-sur-Marne - dem heutigen Châlons-en-Champagne. Über das Wirken der frommen Jungfrau ist nur legendäres überliefert.
Pusinnas Gebeine wurden 860 ins Damenstift nach Herford überführt.
www.heiligenlexikon.de




