

1 In jener Zeit hörte der Tetrarch Herodes, was man von Jesus erzählte.
2 Er sagte zu seinem Gefolge: Das ist Johannes der Täufer. Er ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.
3 Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und in Ketten ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus.
4 Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, sie zur Frau zu nehmen.
5 Der König wollte ihn deswegen töten lassen, fürchtete sich aber vor dem Volk; denn man hielt Johannes für einen Propheten.
6 Als aber der Geburtstag des Herodes gefeiert wurde, tanzte die Tochter der Herodias vor den Gästen. Und sie gefiel Herodes so sehr,
7 dass er schwor, ihr alles zu geben, was sie sich wünschte.
8 Da sagte sie auf Drängen ihrer Mutter: Lass mir auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes herbringen.
9 Der König wurde traurig; aber weil er einen Schwur geleistet hatte - noch dazu vor allen Gästen -, befahl er, ihr den Kopf zu bringen.
10 Und er ließ Johannes im Gefängnis enthaupten.
11 Man brachte den Kopf auf einer Schale und gab ihn dem Mädchen, und sie brachte ihn ihrer Mutter.
12 Die Jünger des Johannes aber holten den Leichnam und begruben ihn. Dann gingen sie zu Jesus und berichteten ihm alles.
Wir Minis - immer vorne dabei!

"Eine Pfarre ohne Minis ist wie eine Pizza ohne Belag."
Kardinal Schönborn
Unsere kleine, aber feine Ministrantenschar nimmt eine wichtige Aufgabe wahr: Als Stellvertreter der Gemeinde tragen sie Brot und Wein zum Altar, reichen dem Priester Wasser und Handtuch und erinnern uns mit ihren Kerzenleuchtern daran, dass Christus das Licht der Welt ist. ...
Hast du Lust, dich uns anzuschließen?
Wir treffen uns jeden Freitag um 19.00 Uhr im Miniheim (außer in den Ferien).
Bei den Treffen werden wir das Ministrieren üben. Spiel und Spaß werden aber auch nicht zu kurz kommen. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen!
Demnächst findet ein Update der Pfarr-Website statt, wo es keinen Chronik-Teil mehr geben wird. Neue Beiträge werden daher bereits jetzt nur mehr in der Fotogalerie erstellt.
* 27. September 1696 in Marianella, dem heutigen Stadtteil von Neapel
† 1. August 1787 in Nocera dei Pagani bei Neapel in Italien
Der hl. Alfons starb, fast 91 Jahre alt, am 1. August 1787. Er stammte aus der alten Familie de‘ Liguori in Neapel. Mit sechzehn Jahren war er bereits Doktor der beiden Rechte und wurde dann ein vielbegehrter Rechtsanwalt. Weil er bald sah, dass es in diesem Beruf kaum zu vermeiden war, manchmal das Unrecht zu verteidigen, beschloss er, Priester zu werden. Er war dreißig Jahre alt, als er 1726 zum Priester geweiht wurde. Seine Erfahrungen in der apostolischen Arbeit veranlassten ihn, die „Kongregation des allerheiligsten Erlösers“ (Redemptoristen) zu gründen. Sie sollte vor allem den unteren Volksschichten in ihrer geistig-religiösen Verlassenheit zu Hilfe kommen. Mit dieser Gründung stieß er auf starken Widerstand, auch von kirchlicher Seite, aber 1749 wurde die Regel von Papst Benedikt XIV. bestätigt. Alfons blieb der fromme Ordensmann und strenge Asket, auch als er 1762 Bischof von S. Agata de‘ Goti (im Königreich Neapel) wurde. Er verbrachte die meiste Zeit auf der Kanzel oder im Beichtstuhl. Er verfasste auch über hundert religiöse Schriften. Seine „Moraltheologie“ und seine Unterweisungen für Beichtväter haben großen Einfluss ausgeübt. Alfons wurde 1839 heilig gesprochen. 1871 zum Kirchenlehrer erhoben.
„Die wahre Frömmigkeit besteht darin, dass man seine Pflicht erfüllt.“
„Seien Sie überzeugt, dass auf die Nacht der Tag folgt. Aber der Tag, nach dem wir in diesem Leben allein verlangen sollen, ist der, an dem wir Gott von Angesicht zu Angesicht schauen und lieben werden.“ (Alfons Maria von Liguori)
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/August01.htm
* um 490 in Wales
† im 6. Jahrhundert in Brecon in Wales
Almedha war die Tochter von König Brychan. Als sie aus politischen Gründen verheiratet werden sollte, floh sie aus dem Königreich ihres Vaters und lebte dann in Brecon als Einsiedlerin in einer kleinen Hütte. Der Vater wollte sie zurückholen, als sie sich weigerte, tötete er seine Tochter.
Die Überlieferung berichtet, am Ort ihres Todes im Slwch genannten Platz bei Brecon sei eine heilkräftige Quelle entsprungen; in der Reformation wurde sie zerstört.
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lebte im 6. Jahrhundert
Kined, Sohn einer walisischen Adelsfamilie, ließ sich in den Bergen bei Clamorgan als Einsiedler nieder.
Kineds Reliquien werden auf der Halbinsel von Gower verehrt.
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* 13. April 1506 in Villaret in Savoyen in Frankreich
† 1. August 1546 in Rom
Pierre Favre gehörte zu der Gruppe von Studenten um Ignatius von Loyola, die sich in Paris zu einer Gemeinschaft zusammenschlossen, aus der der Jesuitenorden entstand. Er gründete 1544 zusammen mit Petrus Canisius in Köln die erste Niederlassung seines Ordens in Deutschland. Nach Missionsreisen in Spanien und Portugal starb er im Alter von erst 40 Jahren.
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† 1. August 1136
Ulrich war Prämonstratensermönch bei Norbert von Xanten in Prémontré. Norbert sandte ihn zusammen mit Gefährten um 1127 nach Ursberg bei Augsburg, weil Graf Werner von Schwabegg dort ein Kloster gründen wollte. Ulrich wurde der erste Propst und schuf die Voraussetzungen für ein späteres blühendes Klosterleben.
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