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Pfarrvikar Albert Pongo

Kontakt:

 

Mobiltelefon:  0664 61 01 254

E-Mail: a.pongo@edw.or.at

 


 

 

Pfarrvikar Albert Kodjo PONGO stellt sich vor.

 

Albert Kodjo Pongo ist mein Name. Ich wurde am Montag 21. Dezember 1981 in einer kleinen Stadt Hohoe, Ghana geboren. Kodjo wurde ich genannt, weil ich am Montag geboren bin. Ich bin das jüngste von fünf Kindern. Mein Vater, Winfred Kwasi Pongo, war Soldat, und meine Mutter, Felicia Asamoah, ist Friseurin.

Ich wurde in der Evangelischen Kirche getauft, weil mein Vater evangelisch war. Meine Mutter ist jedoch katholisch, deswegen bin ich häufig mit ihr zur katholischen Kirche gegangen. Damals war mein Vater dagegen, dass ich meiner Mutter nachfolgte. Ich kann mich gut erinnert, dass ich einmal von meinem Vater bestraft wurde, weil ich zur katholischen Kirche gegangen bin.

Schon bevor ich zur Schule kam, wollte ich katholischer Priester werden. Mein Interesse galt damals nur den Priestern, besonders bei der Prozession und wenn sie die Eucharistie feiern. Ich liebte immer die Eucharistie, obwohl ich sie damals noch gar nicht verstanden habe.

Nach meiner Grundschule habe ich meine ganze Schulausbildung in katholischen Schulen gemacht. In der Sekundarschule habe ich mich zum Katechismus angemeldet. Ich wollte konvertieren, damit ich Priester werden konnte, aber zuerst musste ich einen Zustimmungsbrief von meinem Vater erhalten. Die Frage war: Wie bekomme ich einen solchen Brief von ihm? Ich durfte nicht in die Kirche gehen, wie kann ich jetzt die Erlaubnis von ihm bekommen, in die Kirche einzutreten? Das war meine Sorge, aber als ich zu Hause war, habe ich mit ihm darüber gesprochen. Ich konnte es kaum glauben, aber er hat mir die Erlaubnis gegeben, hat den Zustimmungsbrief geschrieben, und dazu hat er mich ermutigt und gesegnet, weiter auf diesem Weg zu gehen.

Darauf habe ich meine Erstkommunion und Firmung in der Sekundarschule empfangen. Ich habe diese Schule im Jahre 1999 beendet. 2002 begann ich mein Philosophiestudium bei den Steyler Missionaren in Tamale, im Norden Ghanas. Anschließend machte ich mein Noviziat und legte 2006 meine ersten Ordensgelübde ab.

Für das weitere Studium wurde ich nach Deutschland geschickt und absolvierte mein Theologiestudium an der Hochschule der Steyler Missionare in Sankt Augustin (bei Bonn). 2010 legte ich meine ewigen Gelübde ab und erhielt meine Missionsbestimmung für Österreich. Am 19. Juni 2011 wurde ich zum Priester geweiht.

Von Österreich habe ich bisher gute Eindrücke. Seit 2013 arbeite ich als Seelsorger in den Polizeianhaltezentren Hernalser Gürtel und Rossauer Lände in Wien.

Als Kaplan habe ich in der Pfarre Ober St. Veit, in der Pfarre zum Göttlichen Wort und in der Pfarre Altmannsdorf gearbeitet. 2018 bin ich in der Erzdiözese Wien inkardiniert worden. Das heißt, ich bin nicht mehr Pater sondern ein Diözesanpriester (Weltpriester).

Von 2019 bis 2023 wirkte ich als Pfarrvikar in der Pfarre St. Markus.

Meine große Sehnsucht ist am Land zu arbeiten. Gott sei Dank ist die Sehnsucht erfüllt worden.

Seit 1. September 2023 arbeite ich als Pfarrvikar im Pfarrverband Korneuburg Nord. Ich wohne im Pfarrhof Großrußbach und betreue vor allem die beiden Pfarren Großrußbach und Karnabrunn.

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