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Mit dem Aschermittwoch haben wir den Weg in Richtung Ostern begonnen.
Die Asche, welche durch das Verbrennen der Palmzweige des Vorjahres gewonnen wird, galt früher als Reinigungsmittel und steht im spirituellen auch für Neuanfang und Reinigung der Seele. Die Spendung des Aschenkreuzes auf die Stirn symbolisiert die Bereitschaft, unser Leben neu auf Gott und das Evangelium auszurichten und erinnert auch an die Einzigartigkeit und Endlichkeit unseres Lebens.
In diesem Jahr feierte Kaplan Adrian Boboruta mit uns die hl. Messe. In der Mitte des Gottesdienstes segnete er die Asche und spendete das Aschenkreuz mit den Worten „Kehre um und glaube an das Evangelium“. Ein schönes Zeichen der Gemeinschaft war es, als er selbst das Aschenkreuz von unserer ehemaligen Pastoralassistentin Helma Wachter empfing.
Ein herzlicher Dank an unseren Kaplan für die feierliche Liturgie sowie an Veronika Rienössl, welche seit vielen Jahren die Asche für unsere Pfarre herstellt.