Unser Kirchenraum ist das Zentrum unseres Glaubenslebens. Hier hören wir Gottes Wort und begegnen ihm im Sakrament der Eucharistie.
Aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts stammt das Kreuz an der vom Eingang aus linken vorderen Säule des Kirchenschiffes. Der Korpus ist vor allem deswegen bemerkenswert, weil das Blut aus den Wunden vom Künstler plastisch hervorgehoben wurde. Somit entstand ein sehr realistischer Ausdruck des leidenden Heilands.
Die Schnitzwerkstatt Martiner aus St. Ulrich in Gröden lieferte 1908 die Altäre und die Kanzel.
Im rechten seitlichen Kirchenschiff befindet sich der Marienaltar, der auch den Tabernakel beherbergt. Die Eltern von Maria, Joachim und Anna, flankieren die Statue der Gottesmutter mit dem Jesuskind.
Das zweiteilig gestaffelte Orgelgehäuse aus dem 18. Jahrhundert ist mit zwei Aufsatzfiguren (Cäcilia und David) verziert. Das Orgelwerk stammt aus dem Jahr 1961.