Samstag 17. Januar 2026

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Seelsorgeraum Marchfeld-Nord
Seelsorgeraum
Kircheng. 2
2232 Deutsch-Wagram

Seelsorgeraum Marchfeld Nord
17.
Januar 2026
Mk 2, 13-17
Tages­evangelium
"Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken"
Tages­evangelium
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus



In jener Zeit

13 ging Jesus wieder hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm, und er lehrte sie.

14 Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm.

15 Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, aßen viele Zöllner und Sünder zusammen mit ihm und seinen Jüngern; denn es folgten ihm schon viele.

16 Als die Schriftgelehrten, die zur Partei der Pharisäer gehörten, sahen, dass er mit Zöllnern und Sündern aß, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann er zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?

17 Jesus hörte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.

 
"Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken"


Weiterführende Links:
Namenstage
  • Hl. Antonius der Große
  • Hl. Beatrix von Cappenberg
  • Sel. Gamelbert
  • Hl. Roselina
  • Hl. Achillas
Namenstage
Hl. Antonius der Große
* 250, Come, dem heutigen Qiman el Arus in Ägypten
356
Einsiedler, Mönchsvater
* um 250 in Come, dem heutigen Qiman el Arus in Ägypten
† 356 (?) in Tabennisi beim heutigen Dandara in Ägypten
Der Einsiedler Antonius ist der berühmteste Mönch des Altertums. Bi­schof Athanasius von Alexandrien, der Freund, schrieb sein Leben: das Idealbild eines Mönchs, wie ihn die Kirche wünschte. Beim sonntäglichen Gottesdienst hörte Antonius das Evangelium vom reichen Jüngling (Mt 19) und den Bericht der Apostelgeschichte über die arme Gemeinde in Jerusalem (Apg 4, 35). Er verstand den Ruf Gottes, verließ Elternhaus und Besitz und ging in die Wüste. Er wurde der vollkommene „Gottesmann“, der von vielen aufgesuchte „Geistträger“, der „Vater der Mönche“, der „Arzt von Ägypten“. Weder Dämonen noch Irrlehrer konnten ihn besiegen. Antonius starb um 356, 105 Jahre alt. Unter seinem Namen werden achtunddreißig „Worte“ überliefert.
Zwei Weisungen des Abtes Antonius
„Ich sah alle Schlingen des bösen Feindes über die Erde ausgebreitet. Da seufzte ich und sagte: Wer kann ihnen entgehen? Da hörte ich eine Stimme, die zu mir sagte: Die Demut.“
„Vom Mitmenschen her kommen uns Leben und Tod. Gewinnen wir einen Bruder, so gewinnen wir Gott. Geben wir einem Bruder Ärgernis, so sündigen wir gegen Christus.“
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Januar17.htm

Hl. Beatrix von Cappenberg
Nonne
† im 12. Jahrhundert
Beatrix Gräfin von Cappenberg, Schwester der Grafen Gottfried und Odo von Cappenberg, war Prämonstratenserin und führte ein reiches Gebetsleben.
www.heiligenlexikon.de

Sel. Gamelbert
* Bayern
Priester
* Anfang des 8. Jahrhunderts im heutigen Michaelsbuch bei Deggendorf in Bayern
† Ende des 8. Jahrhunderts
Gamelbert entstammte einer adligen Familie in  Michaelsbuch bei Plattling in Niederbayern. Nach dem Tod seines Vaters  verwaltete er den Familienbesitz. Später wurde er Priester und Pfarrer  seiner Heimatgemeinde. 766 gründete Gamelbert in Metten bei  Deggendorf ein Benediktinerkloster.

Hl. Roselina
* 1263, Château d'Arcs in Frankreich
1329
Priorin in Celle-Roubaud, Mystikerin
* 27. November 1263 in Château d'Arcs in Frankreich
† 17. Januar 1329 in Celle-Roubaud, heute ein Ortsteil von les Arcs in der Provence in Frankreich
Roselina, Tochter der Adelsfamilie Villeneuve, lebte als Novizin in den Kartäuserinnenklöstern Prébayon und Bertraud. Nach ihrer Profess kam sie als Wirtschafterin ins Kloster Celle-Roubaud - heute ein Ortsteil von Les Arcs, in dem ihre Tante Priorin war. Der folgte sie 1300 in diesem Amt. Gerühmt wurden Roselinas Charisma, ihre große Barmherzigkeit gegenüber den Armen, ihre wundertätigen Gaben und ihr bußfertiges Leben.
Roselina wurde in der ihr geweihten Kapelle in der Kathedrale in Celle-Roubaud bestattet; fünf Jahre nach ihrem Tod war ihr Leichnam noch unversehrt.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Achillas
Einsiedler
lebte im 4. Jahrhundert
Achillas, in der Überlieferung eine Blume der Wüste genannt, lebte jahrzehntelang als Einsiedler in der Wüste in Ägypten. Amoes war sein Freund.
lebte im 4. Jahrhundert
Achillas, in der Überlieferung eine Blume der Wüste genannt, lebte jahrzehntelang als Einsiedler in der Wüste in Ägypten. Amoes war sein Freund.
www.heiligenlexikon.de




Weiterführende Links:

Der Seelsorgeraum Marchfeld-Nord besteht aus mehreren rechtlich selbstständigen Pfarren, die einen gemeinsamen pastoralen Raum bilden. Eingebettet in diesen Seelsorgeraum, erhalten die dazugehörigen Pfarren den nötigen Rückhalt, um auf die Menschen zuzugehen und vernetzt zu agieren. So entstehen in Nähe und Weite neue Möglichkeiten, Gott vielfältig in unsere Welt zu tragen und zielgerichtet im Hier und Jetzt zu wirken.

 

Gemeinsam auf dem Weg

 

In der Mitte unseres Logos befindet sich das Kreuz, um das herum sich Menschen versammeln – dargestellt durch Kreise. Denn wir sind durch das Symbol unseres Glaubens – das Kreuz – geeint. „Gemeinsam auf dem Weg“ bedeutet, dass wir uns in einer Zeit der Synodalität befinden und wir auf einem gemeinsamen Weg des Glaubens und der Hoffnung sind. Die sieben farbigen Würfel symbolisieren die sieben Orte unseres Seelsorgeraums, von Aderklaa, Parbasdorf, Deutsch-Wagram, Strasshof, Silberwald bis Gänserndorf und Gänserndorf Süd. Die Orte sind miteinander in ihrer Unterschiedlichkeit verbunden. 

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