Montag 14. September 2026

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Seelsorgeraum Marchfeld-Nord
Kircheng. 2
2232 Deutsch-Wagram

Seelsorgeraum Marchfeld Nord
14.
September 2026
Joh 3, 13–17 Fest Kreuzerhöhung
Tages­evangelium
Der Menschensohn muss erhöht werden
Tages­evangelium
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.



In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodémus:

13 Niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn.

14 Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,

15 damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat.

16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Der Menschensohn muss erhöht werden


Weiterführende Links:
Namenstage
  • Hl. Albert von Jerusalem
  • Fest der Kreuzerhöhung
Namenstage
Hl. Albert von Jerusalem
* 1150, Gualtieri in Italien
1214
Bischof von Vercelli, Patriarch von Jerusalem, Märtyrer
* um 1150 in Gualtieri in Italien
† 14. September 1214 in Akko in Israel
Albert Avogadro wurde Mitglied im Kreuzritterorden in Mortara und wurde dort 1180 Prior. 1184 wurde er zum Bischof von Bobbio ernannt, 1185 wurde er Bischof von Vercelli und ab 1206, nach einer Wallfahrt, lateinischer Patriarch von Jerusalem. Er verfasste die Regel der Einsiedler bei der Eliasquelle am Berg Karmel, aus der sich die Regel des 1274 entstandenen Karmeliterordens entwickelte: Inneres und äußeres Schweigen, beständiges Gebet und kontemplative Betrachtung der Bibeltexte sind ihre Grundprinzipien. Auf dem Weg zum 4. Laterankonzil in Rom wurde Albert von einem Gegner während einer Prozession ermordet.
www.heiligenlexikon.de

Fest der Kreuzerhöhung
Das Fest Kreuzerhöhung im September hat seinen Ursprung in Jerusalem; dort war am 13. SEptember 335 die Konstantinische Basilika über dem Heiligen Grab feierlich eingeweiht worden. Der 13. September war auch der Jahrestag der Auffindung des Kreuzes gewesen. Am 14. September, dem Tag nach der Kirchweihe, wurde in der neuen Kirche dem Volk zum ersten Mal das Kreuzesholz feierlich gezeigt ("erhöht") und zur Verehrung dargereicht. Später brachte man das Fest auch in Verbindung mit der Wiedergewinnung des heiligen Kreuzes durch Kaiser Heraklius im Jahr 628; in einem unglücklichen Krieg war das Kreuz an die Perser verlorengegangen. Heraklius brachte es feierlich an seinen Platz in Jerusalem zurück.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/September14.htm




Weiterführende Links:

Der Seelsorgeraum Marchfeld-Nord besteht aus mehreren rechtlich selbstständigen Pfarren, die einen gemeinsamen pastoralen Raum bilden. Eingebettet in diesen Seelsorgeraum, erhalten die dazugehörigen Pfarren den nötigen Rückhalt, um auf die Menschen zuzugehen und vernetzt zu agieren. So entstehen in Nähe und Weite neue Möglichkeiten, Gott vielfältig in unsere Welt zu tragen und zielgerichtet im Hier und Jetzt zu wirken.

 

Gemeinsam auf dem Weg

 

In der Mitte unseres Logos befindet sich das Kreuz, um das herum sich Menschen versammeln – dargestellt durch Kreise. Denn wir sind durch das Symbol unseres Glaubens – das Kreuz – geeint. „Gemeinsam auf dem Weg“ bedeutet, dass wir uns in einer Zeit der Synodalität befinden und wir auf einem gemeinsamen Weg des Glaubens und der Hoffnung sind. Die sieben farbigen Würfel symbolisieren die sieben Orte unseres Seelsorgeraums, von Aderklaa, Parbasdorf, Deutsch-Wagram, Strasshof, Silberwald bis Gänserndorf und Gänserndorf Süd. Die Orte sind miteinander in ihrer Unterschiedlichkeit verbunden. 

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