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Mariä Lichtmess

Kolumne NÖN, Weihbischof Stephan Turnovszky, 2022, KW 05

02.02.2022
© wikimedia.org
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Wie doch die Zeit vergeht! Am 2. Februar sind es 40 Tage seit Weihnachten. Grund für die Kirche, ein kleines Fest zu feiern. Früher hieß es „Mariä Lichtmess“, seit der Liturgiereform nach dem Konzil „Darstellung des Herrn“. Lichterprozession und Kerzenweihe erinnern an diesem Tag daran, dass Jesus von sich gesagt hat „Ich bin das Licht der Welt“. Gemeint ist damit ein innerliches Licht, das das Herz erhellt, wenn es sich in Dunkelheit und Traurigkeit befindet.

 

„Darstellung des Herrn“ bedeutet, dass Maria und Josef als gläubige Juden den kleinen Jesus in den Tempel gebracht haben. Er soll als Jude aufwachsen, aber nicht nur seinem Volk, sondern allen Menschen sein Licht bringen. Dieser Lichtbringer wird mit Kerzenlicht gefeiert („Lichtmess“), wenn die Tage wieder merkbar länger werden.

 

Da und dort stehen die Weihnachtskrippen und die Christbäume bis zum 2. Februar, dann werden sie weggeräumt. Das kann Wehmut hervorrufen, soll es aber nicht. Der Sinn des weihnachtlichen Feierns bestand ja nicht darin, an etwas Schönes zurückzudenken, sondern sich bewusst zu machen, dass Jesus mir jeden Tag Licht bringen kann, wenn ich das nur will.

 

Sei daher zuversichtlich: Gott ist bei dir, und deshalb ist dein Leben im Grunde deines Herzens voll fließender Liebe. Und erst recht einmal nach dem Tod, wenn es nicht mehr weh tun wird, dass die Zeit so schnell vergeht und dass so viel Böses geschieht, da wir im Lichte Jesu die ganze Wirklichkeit der Liebe Gottes sehen werden.

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