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„Das ist nicht meine Kirche“

Kolumne NÖN, Weihbischof Stephan Turnovszky, 2022, KW 07

16.02.2022
© pixabay.com
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„Das ist nicht meine Kirche.“ – „Eh nicht.“ Wenn Menschen sich über irgendetwas Gröberes in der Kirche ärgern, dann schreiben sie mir mitunter: „Herr Bischof, das ist nicht meine Kirche!“

 

Ich verstehe schon, manche ärgern sich eben darüber, dass es im Stephansdom die Möglichkeit für die Corona-Impfung gibt, andere ärgern sich über das Interview irgendeines Bischofs oder gar über Missbrauchsskandale. Der Ärger der Menschen ist mir ja nachvollziehbar, aber über diesen einen Satz lohnt es sich auch nachzudenken: „Das ist nicht meine Kirche.“ Manchmal würde ich darauf gerne antworten: „Eh nicht.“

 

Denn es stimmt ja, die Kirche ist nicht die Kirche von Herrn oder Frau So und So. Sie ist auch nicht die Kirche des Bischofs oder des Papstes. Sie ist einzig (!) die Kirche Jesu. Er hat zu Petrus, dem ersten Papst, gesagt, damit das für immer klar ist: „Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“ (Mt 16,18) „Meine Kirche“, hat Jesus gesagt. Sie ist also die Kirche Jesu.

 

Der arme Jesus! Was haben wir nur aus seiner Kirche gemacht. Ob er damit eine Freude hätte? Ob er sich in ihr wohlfühlen würde? Was ihm heute wohl in seiner Kirche wichtig ist? Ja, das sind genau die Fragen, auf die es ankommt! Papst Franziskus hat alle Menschen dazu eingeladen, sich gemeinsam mit diesen Fragen zu beschäftigen. Er nennt das den synodalen Prozess (Synode heißt „gemeinsamer Weg“). Weil wir nur miteinander und im Gebet erahnen können, wie Jesus seine Kirche heute will.

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