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„Ernstfroher“ Glaube

Kolumne NÖN, Weihbischof Stephan Turnovszky, 2022, KW 08

23.02.2022
© pixabay.com
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In diesen Tagen neigt sich der Fasching zu Ende, die Fastenzeit und damit das Osterfest rücken in den Blick. Auch wenn das Närrische heuer wegen der Pandemie nur sehr gedämpft wahrnehmbar ist, haben diese Tage des Überganges ihre Bedeutung:

 

Wenn ich den Charakter unseres christlichen Glaubens mit einem einzigen Eigenschaftswort beschreiben müsste, würde ich sagen: „ernstfroh“. Ich weiß, das ist gar kein richtiges Wort, ich habe es erfunden. Eigentlich sollte es das Wort aber geben, finde ich. Denn es beschreibt, dass es Dinge gibt, die zugleich ernst und frohmachend sind. Zum Beispiel: Wenn das erwachsene Kind auszieht. Da ist den Eltern weh ums Herz, und zugleich wissen sie aus Liebe, dass es so gut ist.

 

Unser Glaube ist ernstfroh. „Traurig“ und „fröhlich“ greift beides zu kurz (obwohl alles Traurige und Fröhliche in der Kirche auch Platz hat). Denn im Kern des Glaubens geht es um den Tod und die Auferstehung Jesu Christi. An zentraler Stelle der heiligen Messe, gleich nach der Wandlung, sprechen alle Mitfeiernden das aus: „Deinen Tod, oh Herr, verkünden wir, und deine Auferstehung preisen wir, ....“ Und da sich das bis zum Ende der Welt nicht ändern wird, folgt „... bis du kommst in Herrlichkeit.“.

 

Ich liebe unseren Glauben, weil er so realistisch ist! Da gibt es Platz für das Ernste und das Frohe im Leben und eine Ahnung davon, dass alles zusammenhängt. Unser Glaube ist eben nicht oberflächlich, sondern hat Tiefgang. Gott nimmt mein Leben ernst, und das macht mich froh. Ich wünsche Ihnen, dass Sie das in diesen Tagen besonders spüren können.

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