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Fastenzeit

Kolumne NÖN, Weihbischof Stephan Turnovszky, 2022, KW 09

02.03.2022
© pixabay.com
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Der Aschermittwoch ist kein angenehmer Tag für mich. Mit dem Fasten anzufangen, ist mühsam, „weiter wie bisher“ wäre einfacher. Und doch weiß ich, dass mich die Fastenzeit zufrieden macht, wenn ich sie ernst nehme.

 

Ja, ich bemühe mich ums Fasten, aber in mehreren Hinsichten: Da gibt es die Einschränkungen beim Essen und Trinken (Verzicht auf Fleisch, Alkohol und Schokolade), aber auch in anderen Lebensbereichen, in denen ich merke, dass mir ein „Weniger“ gut täte. Und dann gibt es auch das Gegenteil, wo ich mir ein „Mehr“ vornehme: zum Beispiel freundlicher grüßen oder großzügiger spenden. Auch, mir mehr Zeit fürs Gebet zu nehmen.

 

Vor allem aber hilft mir das Fasten dabei, Verzicht nicht als ein Übel, sondern als Teil eines guten, gelingenden Lebens zu sehen. Verzicht wird für unsere Gesellschaft ein enorm wichtiges Thema werden, um eine ökologisch nachhaltige Lebensweise zu führen. In Zukunft wird es notwendig sein, sich über die Reduktion des Energieverbrauchs Gedanken zu machen, nicht nur über alternative Energiequellen. Das ist zwar unpopulär, macht aber Menschen, die regelmäßig Verzicht einüben, keine Angst.

 

Tatsächlich, die Fastenzeit, die mit dem Aschermittwoch beginnt und bis Ostern dauert (genau 40 Tage, wenn man die Sonntage nicht mitzählt), soll keine „Saure-Gurken-Zeit“ sein, sondern eine individuelle „Trainingszeit“ für Leib und Seele und damit ein realer Beitrag zum so nötigen Frieden in der Welt!

 

Ich wünsche Ihnen besondere sechseinhalb Wochen, in denen sich Leichtigkeit und Gelassenheit einstellen, die gut tun.

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