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Muttertag und Dankbarkeit

Kolumne NÖN, Weihbischof Stephan Turnovszky, 2022, KW 18

04.05.2022
© pixabay.com
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Der Muttertag lässt keinen kalt. Vielleicht weil er einer der ganz wenigen Thementage ist, die wirklich jeden Menschen betreffen. Jeder hat eine Mutter. Kein Mensch ist ohne Mutter zur Welt gekommen. Manche haben sogar zwei oder mehr Mütter. Ohne Mutter ist keiner. Es mag fürsorgliche und überforderte, präsente und früh absente oder gar verstorbene, selbstlose und selbstsüchtige Mütter geben – aber kein Mensch ist ohne Muttererfahrung. Vielleicht ist der Tag deshalb so beliebt, weil er jeden betrifft? Es verbindet doch alle Menschen die Urerfahrung, dass man ohne andere Menschen (vor allem, aber nicht nur ohne Mutter) nicht Mensch werden kann. Mensch wird man durch Menschen. Das erlebt der neu gezeugte Embryo vom ersten Moment seiner Existenz an.

 

Dieses Grundmuster bleibt ein Leben lang gültig: Wir werden durch andere Menschen geformt, geprägt, erzogen und gelehrt. Was später dazukommt ist, dass jeder Mensch auch zum Prägenden für andere wird. Aber gilt das nicht auch schon für den kleinen Menschen im Mutterschoß, der das Leben seiner Mutter in besonderer Weise neu bestimmt? Wir werden durcheinander Menschen.

 

Dieses „Durcheinander“ ist uns vom Schöpfer mitgegeben, davon bin ich überzeugt, denn mein Glaube sagt mir, dass Menschen nach dem Bild Gottes geschaffen sind, der in sich selbst Gemeinschaft und Füreinander ist („Dreifaltigkeit“ nennen Christen das).

 

Der Muttertag ist folglich ein Tag der Dankbarkeit für mein Leben, das ich nirgendwo gekauft oder verdient habe. Es ist Geschenk, Geschenk Gottes, vermittelt durch Menschen, insbesondere durch die Mutter.

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