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Der Heilige Geist - der unbekannte Gott?

Kolumne NÖN, Bischofsvikar Stephan Turnovszky, 2021, KW 20 (7. Woche der Osterzeit)

19.05.2021

Weihbischof Stephan Turnovszky über die spürbare Verbindung mit dem Heiligen Geist.

 

Kennen Sie das: Plötzlich, wie aus heiterem Himmel, gibt es tief im eigenen Inneren Freude, Frieden, Zustimmung zur ganzen Welt und zu sich selbst. Manchmal stellt sich solch ein Augenblick der Harmonie, der Stimmigkeit und vor allem des Friedens im Herzen ein. Was steckt dahinter, wenn es keinen wahrnehmbaren Auslöser dafür gibt?

 

Ich bin davon überzeugt, dass es sich dabei um eine der Wirkweisen des Heiligen Geistes handelt. Er ist Gott selbst (die dritte Göttliche Person, sagen Theologen), Er ist durch Taufe und Firmung Menschen ins Herz gegeben, nur achten leider die wenigsten auf Ihn. Jesus nennt Ihn den Tröster. Mit Trost ist dabei genau das oben Beschriebene gemeint: Eine Erfahrung der inneren Ruhe, Freude und Stimmigkeit, des Friedens im Herzen.

 

In diesen Tagen vor Pfingsten, dem großen Fest des Heiligen Geistes, lade ich Sie ein, um die spürbare Verbundenheit mit dem Heiligen Geist zu beten. Es gibt dafür ein wunderschönes altes gedichtetes Gebet, die sogenannte Pfingstsequenz:

 

Komm herab, o Heil‘ger Geist,
der die finstre Nacht zerreißt,
strahle Licht in diese Welt.

Komm, der alle Armen liebt,
komm, der gute Gaben gibt,
komm, der jedes Herz erhellt.

Höchster Tröster in der Zeit,
Gast, der Herz und Sinn erfreut,
köstlich Labsal in der Not.

In der Unrast schenkst du Ruh,
hauchst in Hitze Kühlung zu,
spendest Trost in Leid und Tod.

Komm, o du glückselig Licht,
fülle Herz und Angesicht,
dring bis auf der Seele Grund.

Ohne dein lebendig Wehn
kann im Menschen nichts bestehn,
kann nichts heil sein noch gesund.

Was befleckt ist, wasche rein,
Dürrem gieße Leben ein,
heile du, wo Krankheit quält.

Wärme du, was kalt und hart,
löse, was in sich erstarrt,
lenke, was den Weg verfehlt.

Gib dem Volk, das dir vertraut,
das auf deine Hilfe baut,
deine Gaben zum Geleit.

Lass es in der Zeit bestehn,
deines Heils Vollendung sehn
und der Freuden Ewigkeit. Amen. Halleluja.

 

Ich wünsche und erbitte Ihnen ein Pfingstfest, das mehr ist als ein langes Wochenende, nämlich die Erfahrung der Freude, Kraft und Ruhe des Heiligen Geistes!

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