Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Home
  • Curriculum vitae
  • Meine Texte
    • Der Brückenbauer
    • Kolumne des Jugendbischof in der Zeitschrift YOU!
    • NÖN -Kolumne
    • Sonstige Berichte
  • In Bild & Ton
    • Pressefotos
    • Videos
    • Chronik
  • Kontakt
  • T +43 (1) 515 52 - 3198
  • E-MAIL
Hauptmenü:
  • T +43 (1) 515 52 - 3198
  • E-MAIL

  • YouTube
  • twitter
  • facebook
  • Instagram
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Hauptmenü:
  • Home
  • Curriculum vitae
  • Meine Texte
    • Der Brückenbauer
    • Kolumne des Jugendbischof in der Zeitschrift YOU!
    • NÖN -Kolumne
    • Sonstige Berichte
  • In Bild & Ton
    • Pressefotos
    • Videos
    • Chronik
  • Kontakt

Hauptmenü:

Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

Entwicklung, Aufblühen...

Frage an den Brückenbauer:

„Ist es nicht besser in der Kirche statt von „Veränderung“ von „Entwicklung“, „Entfaltung“, „Anpassung“ oder „Aufblühen“ zu sprechen? Beim Wort Veränderung erlebe ich oft abweisende Reaktionen. Warum?“

02.11.2025
© Foto von Sebastian Herrmann auf Unsplash
Bild herunterladen

Antwort des Brückenbauers:

Je älter ich werde, desto lieber sind mir Gewohnheiten, vor allem gute. Veränderungen werden umso schwieriger, je älter Menschen sind, scheint mir. Ich erlebe das immer wieder bei Diskussionen um die Beginnzeit der Sonntagsmesse. Aus diesem Grund kann ich nachvollziehen, dass die Rede von Veränderungen gerade ältere Gläubige verunsichert. (Ich habe den Eindruck, dass junge Menschen nicht dieselben prinzipiellen Probleme mit Veränderungen haben, ihnen geht es stärker um den Inhalt von Veränderungen.)

 

Wir bemühen uns in der Erzdiözese gleichzeitig um Behutsamkeit und um Deutlichkeit. So sprechen wir etwa von „Entwicklungsräumen“, um zu signalisieren, dass sich das pfarrliche Leben innerhalb dieser Grenzen stärker zusammenentwickeln soll. Auch dabei geht es um eine Veränderung.

Letztlich geht es aber weniger um die Vokabeln als um das Herzstück unseres Glaubens, wie wir es in der Eucharistiefeier nach der „Wandlung“, welche ja auch für Veränderung steht, bekennen: „Deinen Tod, oh Herr, verkünden wir, und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.“ Das sagt deutlich, dass es um Tod und Auferstehung geht, um das sogenannte Paschamysterium. Kirchenformen werden in dieser Bewegung von Tod und Auferstehung immer wieder vergehen und neu werden, bis zum Ende der Welt („bis du kommst in Herrlichkeit“).

 

Der Tod ist eine ernste und oft schmerzhafte Sache. „Entfaltung“, „Anpassung“ oder „Aufblühen“ scheinen mir das womöglich zu verharmlosen bzw. vor allem von der Auferstehung zu sprechen. Vielleicht wären Worte wie „Wandel“, „Wandlung“ weniger verstörend als „Veränderung“?

 

Mir persönlich gefiele das Wort „Pascha“ am besten. Damit würde ich aber wohl auf Verwunderung und Unverständnis stoßen. Deshalb greife ich Ihre Anregung auf und umschreibe das Geheimnis wohl am besten mit mehreren unterschiedlichen Worten, wenn möglich deutlich und behutsam zugleich.

zurück

Sitemapmenü:
  • Diözesane Medien
    • Öffentlichkeitsarbeit
    • Der SONNTAG
    • radio klassik Stephansdom
    • Wiener Dom Verlag
  • Erzdiözese Wien
    • Twitter
    • Facebook
    • Instagram
    • YouTube
  • Bischof Stephan
    • Facebook
    • Instagram

ERZDIÖZESE WIEN
Wollzeile 2
1010 Wien
Tel.: +43 1 51552 - 0


Impressum
Datenschutzerklärung
Barrierefreiheitserklärung
Cookie-Einstellungen
nach oben springen