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† 268/270 in Rom
Nach der Märtyrerlegende aus dem 5./6. Jahrhundert kamen Marius und Martha aus Persien mit ihren Söhnen Abachum und Audifax nach Rom, um dort die Gräber der Apostel zu verehren. Zugleich wollten die beiden Söhne als Ärzte in Rom tätig werden. Eltern und Söhne sorgten in der Ewigen Stadt für Arme und Hilfsbedürftige, sie suchten in den Gefängnissen die Christen auf, die vor ihrer Hinrichtung standen, um sie zu trösten. Durch ihre Aktivität wurden die Christenverfolger auf sie aufmerksam. Sie sollen unter Claudius Goticus gefangengenommen und am 13. Meilenstein der Via Cornelia gemartert worden sein.
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* um 260 (?)
† 329 (oder 333/335) in Trier in Rheinland-Pfalz
Agritius war möglicherweise zunächst Patriarch von Antiochia - dem heutigen Antakya. Er wurde nach der Überlieferung von Papst Silvester I. auf Bitten von Kaiserin Helena auf den Bischofssitz von Trier berufen.
Agritius nahm 314 an der Synode von Arles teil. Berühmt wurden unter Agritius die Schulen der Diözese Trier. Athanasius, der um 335 in Trier weilte, pries den hohen Stand des Glaubens in der Diözese. Er begann mit dem Bau des Domes als einer monumentalen Doppelkirchenanlage mit zwei nebeneinander liegenden Basiliken an der Stelle eines kaiserlichen Palastes, der ihm von Helena geschenkt worden war; den Umbau des Kaiserpalasts zum Dom zur Zeit des Agritius haben Ausgrabungen bestätigt.
Agritius hat die Gebeine des Apostels Matthias sowie den heiligen Rock Christi nach Trier gebracht, wo sie bis heute aufbewahrt werden. Der heilige Rock wurde von Helena der Überlieferung nach auf ihrer Pilgerfahrt nach Jerusalem gefunden und von ihr der Trierer Kirche zum Geschenk gemacht. Sicher bezeugt ist die Geschichte des Heiligen Rocks seit dem 12. Jahrhundert, als er in den Altar eingeschlossen wurde. Kaiser Maximilian ließ 1512 den Altar erstmals öffnen, um die Reliquie zu präsentieren. Die wird nur selten gezeigt, zuletzt 1959 und 1996 - für einen Tag auch anlässlich des Kölner Weltjugendtags im Jahr 2005 - und gibt dann Anlass zu großen Wallfahrten. Die nächste Ausstellung wird 2012 stattfinden.
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Nonne
† im 12. Jahrhundert
Aleydis, Tochter des Grafen von Oldenburg, war zunächst mit dem Grafen von Cappenberg verheiratet, trat dann in das von ihrem Verwandten Gottfried von Cappenberg gegründetete Prämonstratenserkloster in Cappenberg ein.
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* um 1110 in England (?)
† 1156 in Köyliö in Finnland
Henrik war wohl Engländer, der um 1152 mit einem päpstlichen Legaten - dem späteren Papst Hadrian IV. - nach Skandinavien geschickt wurde. Mancher Überlieferung nach als Bischof von Uppsala tätig, zog er 1155 mit dem Adligen und späteren König Erik auf einen Kreuzzug nach Finnland - wohl in den nördlichen Teil der Provinz Varsinais-Suomi, in den Ort Kalanti oder in das bereits christlich beeinflusste Gebiet Ala-Satakunta mit den Gemeinden Kokemäki, Köyliö und Nousiainen. Das Unternehmen blieb ohne größeren Erfolg. Henrik blieb dann in Finnland, um das Christentum dort weiter zu verbreiten. Ein Bauer namens Lalli, den er wegen eines Mordes mit kirchlichen Strafen belegen wollte, erschlug ihn demnach auf dem Eis des Köyliösees mit einer Axt.
Henriks Verehrung war besonders im 13. Jahrhundert verbreitet, v. a. durch stark ausgeschmückte Legenden. Gebeine wurden zunächst nach Nousiainen und dann 1300 in den neu errichteten Dom in Turku gebracht. Die über ihn im 14. Jahrhundert gedichtete Hymne des Heiligen Henrik war die erste Nationalhymne des Landes. Henrik wurde in der Zeit vor und auch noch nach der Reformation in Finnland hoch verehrt als Nationalheiliger. Die einzige - angeblich - echte Reliquie wurde im Jahr 2000 im Hauptaltar der Bischofskirche St. Heinrik in Helsinki eingesetzt.
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* um 300 in Ägypten
† um 390 im Kloster Abu Makar in der Sketischen Wüste in Ägypten
Makarius stammte aus einem Ort im Nildelta in der Nähe des heutigen Kairo. Schon früh hatte er sich zurückgezogen und im Alter von etwa 30 Jahren eine Höhle in der Sketischen Wüste in Oberägypten bezogen, wo er 60 Jahre lang mit zwei Brüdern und mit Gott lebte und betete. Seine Vollkommenheit, sein Glaube und seine Weisheit sprachen sich herum, sein Verständnis, sein Mitgefühl und seine Milde waren sprichwörtlich. Seine Einsiedelei wurde Mittelpunkt hilf- und ratsuchender Menschen, auch viele Mönche suchten in seiner Nähe zu leben. Um ihnen zu entkommen, grub er eigenhändig eine verzweigten Stollen und eine Höhle, damit ihn niemand finde.
Sein Bischof nötigte Makarius, Priester zu werden, weil das Licht nicht unter den Scheffel gehöre. Er wurde ein viel geachteter Prediger, galt als Wunderheiler und mit der Fähigkeit der Weissagung begabt. Das um 360 von ihm gegründete Kloster in der Sketischen Wüste zog bald schon über 4000 Mönche an. Einem Priester, der die Armenkasse des Bischofs stehlen wollte, drohte er schwere Krankheit an; der ließ sich nicht von seinem Vorhaben abbringen und erkrankte tatsächlich an Lepra. Als ein Besucher die Auferstehung Christi anzweifelte, erweckte Makarius einen Griechen namens Miles von den Toten. Eines Tages fand er in der Wüste den Schädel eines heidnischen Priesters: auf Makarius' Frage erzählte der ihm, dass die Menschen in der Hölle durch ein Gebet zu Gott Erleichterung bekommen könnten. Einer von einem lüsternen Mann in eine Stute verwandelten Frau gab er das menschliche Aussehen zurück.
Makarius lebte in einer Zeit, in der sich das Christentum einerseits stürmisch durch das ganze römische Reich ausdehnte, andererseits aber auch im beginnenden Mönchswesen eine geistige Vertiefung erlebte. Seine Regeln für das Mönchtum hatten Einfluss weit über Ägypten hinaus, er wurde schon zu Lebzeiten der Große genannt.
In der Überlieferung wurden die Nachrichten über Makarius zum Teil mit denen über andere gleichnamige Mönche vermischt. Die Tradition schreibt ihm 50 Homilien zu.
Die Koptische Kirche feiert am 3. Januar die Weihe der Kirche des nach Makarius benannten Klosters in der sketischen Wüste, des Klosters Abu Makar, durch Patriarch Benjamin von Alexandria und am 12. August die Rückführung der Reliquien dorthin zur Zeit von Michael V., dem 71. Patriarchen von Alexandria.
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【维·华堂】克罗地亚地震-教堂倒塌造成的死亡

一位管风琴师在西萨克(Sisak)附近的Zazina乡村教堂死亡。
Sisak附近的Zazina乡村教堂的管风琴师去世。
地震中共有7人死亡和重大财产损失。明爱要求捐赠紧急援助物资。

于2020年12月29日,克罗地亚中部发生的强烈地震至使教堂倒塌,并有生命被夺走。在星期三晚上,消防员从西萨克(Sisak)市以西数公里处的Zazina村的一座被完全摧毁的教堂中找到了一名男子的尸体。据天主教通讯社IKA报道,据当地神父说,这是堂区的管风琴师。Zazina教堂被毁的图像表明教堂的钟楼倒塌掉落在教堂上。

6.4级的地震中,目前遇难人数为7人。一个12岁的小女孩死于震颤中心的佩特里尼亚。在离吉利纳不远的Majs ke Poljane村,在一栋倒塌房屋的废墟中发现了5人死亡。
周三早上,更多的余震震动了该地区,欧洲-地中海地震中心(EMSC)给出了4.8和4.6的强度。由于担心余震,许多人在汽车或户外过夜。克罗地亚明爱负责人法比让·斯瓦利娜(Fabijan Svalina)要求为受影响的人提供紧急援助。奥地利明爱基金会为合作伙伴组织提供支持,该组织与当局和现场的其他援助人员进行协调,并向公众提出要求为灾难基金捐款的请求。

普尔吉奇大主教:“你并不孤单”
天主教主教团团长扎达尔的大主教Zelimir Puljic在星期二晚上说,在这段时间内,克罗地亚全境都靠近受害者和援助人员。面对这场灾难,他表示非常难过,并呼吁为恐惧中的人们祈祷和援助。主教团团长特别问候与地震中遇难者亲属家人,“你并不孤单”,主教特别问候死去的十二岁女孩的父母。

周三将继续寻找更多在地震中的伤亡人员,特别是对佩特里尼亚及其周边地区的建筑物造成重大损坏的地区。市长达林科·杜姆博维奇说,有25名居民的城市一半被毁。地震在锡萨克也造成了严重破坏。
在距首都约45公里的克罗地亚首都萨格勒布,许多建筑物和教堂也遭到严重损坏。巴洛克式的圣凯瑟琳教堂的穹顶很大一部分已经倒塌。据报道,具有象征意义的圣马尔谷大教堂的损坏应该要小一些。它是国家文化古迹,是克罗地亚最古老的教堂之一,紧邻克罗地亚议会。


18 Da die Jünger des Johannes und die Pharisäer zu fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während die Jünger des Johannes und die Jünger der Pharisäer fasten?
19 Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können sie nicht fasten.
20 Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; an jenem Tag werden sie fasten.
21 Niemand näht ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch vom alten Kleid ab, und es entsteht ein noch größerer Riss.
22 Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Sonst zerreißt der Wein die Schläuche; der Wein ist verloren, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuer Wein gehört in neue Schläuche.
