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Das Buch enthält zahlreiche Fallbeispiele und richtet sich an all diejenigen, die in Psyhotherapie, Beratung und Seelsorge tätig sind. Es geht um Abgrenzungen, Überschneidungen, Gemeinsamkeiten, Unterschiede, grenzverletzende Verquickungen, Möglichkeiten und Probleme der Zusammenarbeit von PsychotherapeutInnen und SeelsorgerInnen. Psychologische Kriterien eines "gesunden" Glaubens, das religiöse Tabu in der Psychotherapie, etc.
Empfehlenswert auch in der Zusammenarbeit mit Klinischen PsychologInnen und PsychotherapeutInnen im Krankenhaus, Pflegeheim und Hospiz.
Leseprobe
"Religiöse Themen kommen in den meisten Psychotherapie-Schulen nicht zur Sprache; umgekehrt lehnen manche kirchliche Kreise psychotherapeutische Anliegen vehement ab. Dabei kann es im Hinblick auf das Wohl der Ratsuchenden bzw. Patienten enorm förderlich sein, wenn es zu einer konstruktiven Zusammenarbeit zwischen den Vertretern beider Disziplinen käme, wenn diese um die Inhalte des jeweils anderen Faches wüssten und einander mit Respekt begegneten. Dann können Psychologie und Psychotherapie den Kirchen Impulse zur Reflexion ihrer Positionen im Umgang mit Ratsuchenden geben und Hilfe bei seelsorgerischen Fragestellungen anbieten."