Sunday 9. August 2020
Bitte betet für mich

Ein Netzwerk des Gebetes

Hier kann man den Namen von Menschen eintragen, für die man in dieser schwierigen Zeit Hilfe im Gebet erbitten möchte:  

Ich bitte um Gebet für mich
Erklärungen zu einfach füreinander beten unter einfachbeten.at

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Park + Bless am Christophorus-Sonntag

Christophorus-Fahrzeug-Segnung in Bockfließ (im Jahr 2019)

 

Fahrzeugsegnung am Park+Pray zum Christophorus-Sonntag, heuer am 26. Juli

 


 

 

Am Christophorus-Sonntag finden Fahrzeugsegnungen bei vielen Park+Pray – Kirchen statt. Nach dem Sonntagsgottesdienst werden beim Park+Pray alle Arten von Fahrzeugen gesegnet. Das reicht vom Auto, über Motorrad, Traktor, Fahrrad, E-Bike, Roller bis hin zu Kinderwagen und Dreirad. Groß und Klein sind herzlich gerne bei der Segnung gesehen.  

 

So wie in vielen Pfarrgemeinden werden an diesem Tag an ausgewählten Park+Pray-Standorten die Gottesdienste besonders gestaltet. Danksagung für die eigene Möglichkeit zu fahren, die Bitte um sicheres Heimkommen aber auch die internationale Solidarität stehen im Mittelpunkt. Nach den Gottesdiensten finden Fahrzeugsegnungen statt.

 

Der Christophorus-Sonntag lädt also ein, nachzudenken über unser Verhalten im Straßenverkehr und fordert auf zum Danken für jeden unfallfreien Kilometer auf der Straße. Diese Dankbarkeit kann man auch mit einer Spende für Fahrzeuge in Entwicklungsländern ausdrücken.

 

Die Fahrzeugsegnung bei unseren Park+Pray:

 

Park+Pray Gänserdorf
Messe um 9.30 Uhr (so gegen 10.30 Uhr) Fahrzeugsegnung am Kirchenplatz und Segnung der neuen Park+Pray Radständer

Park+Pray Möllersdorf

Sonntag 26. Juli im Anschluss an die Heilige Messe (10.30 Uhr) gegen 11.15 Uhr

Park+Pray Wiener Neustadt (Erlöserkirche)
am 26.7. nach der Sonntagsmesse um 9 Uhr eine kleine Andacht draussen mit einer Fahrzeugssegnung

 

Pfaffstätten (bald mit Park+Pray)
Im Anschluss an die 10h Messe

Maria Lanzendorf  (bald mit Park+Pray)
Fahrzeugsegnungen im Anschluss an alle Gottesdienste (Sa., 18.00 Uhr; So., 08.30 und 10.30 Uhr) auf dem Kirchplatz.

 

 

Der Hl. Christophorus
 

Der Hl. Christophorus, ein weiterer Pandemie-Heiliger

Der heilige Christophorus ist ein römischer Märtyrer aus Kleinasien. Da man von ihm wenig Konkretes weiß, bildete sich eine Vielzahl von Legenden rund um den Riesen, der als Christkindträger dargestellt wird. So ist Christophorus einer der volkstümlichsten Heiligen des christlichen Orients, wie auch des Abendlandes und einer der 14 Nothelfer. Er wird gegen unvorhergesehenen Tod und besonders in Seuchenzeiten angerufen und ist Patron der Schiffer und Flößer (Brückenheiliger), der Pilger und Reisenden und heute besonders der Kraftfahrer.

 

Sein Name bedeutet Christus-Träger. Da das ein in der frühen Christenheit üblicher Titel für Blutzeugen des Christentums war, zweifelten schon im Spätmittelalter manche Wissenschaftler an seiner Historizität. Seine Person ist, wenn auch von ihr nur Name und Martyrium bekannt sind, jedoch trotzdem historisch erwiesen, als Beweis gilt eine St. Christoph-Kirche aus dem 5. Jahrhundert im heutigen Istanbul, diese Kirche hätte man knapp 100 Jahre nach seinem Tod nicht errichtet, wenn er nur eine mittelalterliche Märchenfigur wäre.

 

 

Bald 40 Park+Pray laden zum Anhalten und Beten ein
 

Park + Pray

Park + Pray, das sind jene Parkplätze oder Radständer vor Kirchen, die zum Stoppen, Reinkommen und Innehalten einladen. An bald fast 40 Standorten im östlichen Niederösterreich und in Wien können Autofahrer oder Radfahrende für ein kurzes Gebet in der Kirche eigens gekennzeichnete Parkplätze und Radständer benützen. Mehr als ein weiteres Duzend Standorte wird im Laufe des Jahres 2020 zusätzlich eröffnet werden.

 

Was ist Park + Pray?

„Park and Pray. Der Name ist Programm: sich kurz einparken für ein Gebet,“ so bringt es der Gänserndorfer Pfarrer, Helmut Klauninger, auf den Punkt. Fahrradständer und Parkplätze laden an aktuell weit über 20 Standorten im östlichen Niederösterreich und am Wiener Stadtrand dazu ein, bei der offenen Kirche für ein wenig Stille und Gebet anzuhalten.

 

Wer mit dem Auto oder Fahrrad unterwegs ist, dem bieten einige Kirchgemeinden einen Stopp zum Kraft-Tanken an. „Egal, ob am Weg zum Großeinkauf, nachhause von der Arbeit, oder einfach nur auf der Durchreise, der Park+Pray-Stellplatz ermöglicht es, einen Stopp bei der Kirche zu machen und die Seele neu aufzutanken,“ so laden die Park+Pray-Verantwortlichen der Erzdiözese Wien ein, sich ein wenig Ruhe und Besinnung im Alltagstrubel zu gönnen.

 

Wo sind die ersten Park + Pray-Parkplätze?

Park + Pray Hinweistafeln findet man in allen Ecken der Erzdiözese Wien, vom Weinviertel, etwa in Laa an der Thaya, Hadersdorf am Kamp, in Hohenau an der March wie auch in Gänserndorf oder an der Kirche von Leopoldau oder Mauer in Wien, der Erlöserkirche in Wiener Neustadt und im südlichen Niederösterreich in Neu-Guntramsdorf Mannersdorf am Leithagebirge, Schwarzau am Steinfeld, Maria Schutz am Semmering oder in Lichtenegg in der Buckligen Welt und über zehn weiteren Orten.

 

Mehr als ein Duzend weiterer Gemeinden in der Erzdiözese Wien werden zu den bereits bestehenden 22 Standorten im Jahr 2020 einen Park+Pray eröffnen. Alle Informationen findet man auf www.parkandpray.at.

 

Vorbilder der Idee

Im Land des allgegenwärtigen Drive-In, den USA, kann man für seine Kirchgemeinde natürlich vorgefertigte „Park+Pray-Schilder“ ganz einfach im Internet kaufen. Näher bei uns, in der Steiermark gibt es an einer Bundesstraße bereits eine kleine Kapelle, die beim Durchfahren zum Anhalten einlädt und Autobahnkirchen, wie bei Klagenfurt gibt es auch da und dort.

 

Das Netzwerk der Park+Pray-Parkplätze ist hier ein wenig anders angedacht, weil hier vor allem die Menschen der Umgebung eingeladen sind, bei ihren regelmäßigen Wegen, etwa zum Einkaufen oder am Heimweg von der Arbeit mit Auto oder Fahrrad, kurz bei der Kirche einen Stopp einzulegen.

 

„Mein Herr, ...geh doch nicht an deinem Knecht vorüber! ...dann könnt ihr euer Herz stärken, danach mögt ihr weiterziehen;“ heißt es im Buch Genesis (Gen 18, 3-5), so laden die Kirchen dazu ein, mit einem kurzen Moment der Stille und Besinnung, sich die nötige Stärkung für den Tag zu sichern.

 

Eingebettet ins Projekt „offene Kirche“

Das Projekt hinter Park+Pray heißt „offene Kirchen“ und es soll Bewusstsein schaffen für den Wert der offenen, einladenden Türen von Kirchen und motivieren, die 1400 Kirchen und Kapellen der Erzdiözese (mehr) offen zu halten und auf einen Moment der Stille hinein zu kommen.

 

Es besteht aus einem Bündel an Einzelprojekten, aus denen die Verantwortlichen in Pfarren und Gemeinden die für sie passendsten Hilfsmittel zum Öffnen/offen Halten auswählen können. Das geht von ruhiger Musik, die aus offenen Kirchentüren dringt, das Projekt namens KirchenDur, über Tage der offenen Türe, bauliche Sicherungsmaßnahmen bis hin zu einer geplanten Kirchenführungs-App.

 

Dem Türöffner Team ist es wichtig, dass möglichst viele Kirchentüren in der Erzdiözese gut sichtbar offenstehen, denn: „Christus ist die Tür des Heils, die weit offensteht,“ sagt Papst Franziskus: „damit jeder Barmherzigkeit finden kann.“

 

 

Spenden für unfallfreie Kilometer

„Pro unfallfreiem Kilometer einen ZehntelCent für ein MIVA-Auto“. Unter diesem Motto bittet die MIVA Austria im Rahmen ihrer jährlichen Sammlung, der Christophorus-Aktion im Juli, um Spenden für Mobilität.

 

Die österreichische MIVA, ein katholisches Hilfswerk mit Sitz in Stadl-Paura in Oberösterreich, finanziert Fahrzeugprojekte in mehr als 60 Ländern der Erde. Vor allem Priester und Ordensschwestern werden mit MIVA-Autos ausgestattet, damit sie ihren fordernden Aufgaben gerecht werden können.

 

MIVA-Fahrzeuge, abgesehen von Autos werden auch Motorräder oder Fahrräder und selbst Maultiere besorgt, sind für die Seelsorge in den oft weit über mehrere hundert Kilometer verstreut liegenden Gemeinden sowie medizinische Hilfe der Missionsstationen notwendig. Besonders in Zeiten von Corona sind Fahrzeuge mit medizinischer Ausstattung unabdingbar, um Erkrankte zu versorgen.

 


SPENDENKONTO: IBAN AT07 2032 0321 0060 0000


 

Beten wir für einander!

Beten wir für einander!

Zieh den Namen eines Menschen, den Du im Gebet während dieser schwierigen Zeit begleitest. 

Ich bin bereit für jemanden zu beten!
Erklärungen zu einfach füreinander beten unter einfachbeten.at

Projektbüro offene Kirche

Pastoralamt der Erzdiözese Wien | Stephansplatz 4/VI/2.DG | 1010 Wien

 

Niki Haselsteiner

 

01/515 52-3593

0664/515 52 67

n.haselsteiner@edw.or.at

 

 

 

Das Projektbüro "Offene KIrche" gehört seit 1. Jänner2020 zum Bereich C des Pastoralamtes "Bibel-Liturgie-Kirchenraum". 

 

 

 

 

Pastoralamt der ED. Wien Offene Kirche
Pastoralamt der ED. Wien Offene Kirche
Stephansplatz 4/7/1
1010 Wien

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