Freitag 13. Februar 2026
Evangelium von heute Mk 7, 31-37 "Er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen"

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Hier finden Sie unser aktuelles Wochenblatt mit allen Details auf einen Blick:

 

> 7. KW Wochenblatt

Liebe Biedermannsdorferinnen und Freunde!

 

Juhu! Im Jänner hatten wir eine relativ niedrige Inflation! Und schon rufen die einen "Alles Gut" und andere "Das ist doch Schwindel"! Nun, ich denke, wenn doch unabhängige Institute diese Zahl bestätigen, kann man sich einmal freuen. Aber "Alles Gut" ist noch lange nicht. In Österreich waren wir jahrzehntelang gewohnt, dass alles irgendwie besser wird und manche Botschaften der Bibel erschienen für das aktuelle Leben kaum verständlich. Besonders jene, die über "Christinnen und Christen in Bedrängnis" handeln wurden als Vergangenes oder auf anderen Kontinenten Vorhandenes aufgefasst. Das Matthäusevangelium, das in diesem Jahr besonders verkündet wird, richtet sich in seinen Gleichnissen, Erzählungen und in den Reden Jesu an Glaubende in Zeiten der Bedrängnis, auf diesem Hintergrund ist das aktuelle Sonntagsevangelium erst so richtig verständlich:

https://schott.erzabtei-beuron.de/jk05/SonntagA.htm?datum=2026-02-08&r=1

 

Die Rede vom Licht und Salz der Welt aus der Bergpredigt wurde oft sehr "soft" ausgelegt. Wie schön, wir brauchen einfach nur bessere Menschen sein und schon strahlen wir was aus. Das ist nicht falsch, aber ungenügend. Inmitten von Verfolgungen, inmitten der als kompromisslos erlebten Regierung der Römer sollen die Jünger/innen Christi erstrahlen als Menschen, die Hoffnung bringen. Sie durchwürzen die Welt, wodurch sie angenehm interessant, sozusagen "genießbar" wird. Dieser Aufgabe hat sich schon das Volk Israel zu stellen, wie der Prophet Jesaja in der ersten Lesung sagt. Es gilt, füreinander zur Hoffnung auf eine neue Fairness zu werden. Paulus wirkt wie eine Klammer der beiden Schrifttexte, die den Menschen erinnern zum Licht für andere zu werden, weil er Christus in den Mittelpunkt rückt. Nur dann, wenn Menschen Christus in ihr Zentrum stellen, haben sie die Energie für dieses Licht- und Salz-Sein.
Immer wieder bekommen wir heute bedrängende Nachrichten - nicht nur über Kriege und Wetterkapriolen, wie aktuell wieder auf der iberischen Halbinsel, auch die Statistiken über das Christentum in Europa sind alles andere als beruhigend.
Es ist an der Zeit, die "Melodie" der Bergpredigt wieder ganz an und ernst zu nehmen und mit der Kraft des Christus zum Klingen zu bringen als Hoffnungssound des Friedens.
Mit der Bergpredigt werden wir mit und so wie Maria strahlende Leuchttürme und belebende Shooting-Stars für eine von HOFFNUNG und FRIEDEN erfüllte Welt

das wünscht Euch
mit liebem Gruß
Euer Pfarrer
Bernhard Mucha

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