Montag 2. November 2026

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Erzdiözese Wien/ Schönlaub
Im Glauben verbunden.

Miteinander beten

Erzdiözese Wien/ Schönlaub
Den Tag neu erleben.

Morgenlob

„Das Reich der Schatten weicht zurück, das Tageslicht nimmt seinen Lauf, und strahlend, gleich dem Morgenstern, weckt Christus uns vom Schlafe auf“

Auszug aus dem Hymnus der Laudes.

 

Wir können gemeinsam erleben, wie Jesus unser Herz berührt. Wir schöpfen dabei Kraft für den Tag und lassen uns mit der Liebe Gottes füllen oder wir sagen einfach nur Danke. In den Gebeten und Psalmen loben wir Gott.

 

Zum Morgenlob treffen wir uns einmal im Monat an einem Samstag in der Pfarrkirche in Sitzendorf. Anschließend gibt es ein gemeinsames Frühstück im Pfarrsaal.

 

Den Termin dazu entnehmen Sie bitte aus der aktuellen Gottesdienstordnung.

Erzdiözese Wien/ Schönlaub
Kirche für Groß und Klein.

Familienmesse

Die Leitgedanken und Mottos für unsere Familienmessen ergeben sich aus den jeweiligen Themen des Kirchenjahres bzw. den Jahreszeiten und aktuellen Anlässen.

 

Ziel der Familienmesse ist es, die Elemente der Heiligen Messe für die Kinder verständlich zu gestalten und sie aktiv im Gottesdienst mitwirken zu lassen.

Im Gespräch und im Gebet, beim Singen und Spielen, möchten wir unseren Glauben erlebbar machen.

 

Den Termin dazu entnehmen Sie bitte aus der aktuellen Gottesdienstordnung.

2022 KHG Prayernight Votivkirche Wien
Erzdiözese Wien/ Schönlaub, Stephan Schönlaub / 2022 KHG Prayernight Votivkirche Wien
Mit Christus verweilen.

Eucharistische Anbetung

Anbetung ist Dasein vor Gott. Dasein mit allem, was unser Herz bewegt. Von Herz zu Herz, allein mit Gott, von dem wir wissen, dass er uns liebt. Wir dürfen unsere Hoffnung, unsere Sorgen, unsere Freuden und unsere Lasten zum Ausdruck bringen.

 

Die eucharistische Anbetung findet immer eine halbe Stunde vor der Sonntagvorabendmesse statt.

 

 

Gottheit tief verborgen, betend nah ich dir.


Gottheit tief verborgen, betend nah ich dir.

Unter diesen Zeichen bist du wahrhaft hier.

Sieh, mit ganzem Herzen schenk ich dir mich hin,

weil vor solchem Wunder ich nur Armut bin.

Augen, Mund und Hände täuschen sich in dir,

doch des Wortes Botschaft offenbart dich mir.

Was Gott Sohn gesprochen, nehm ich glaubend an;

er ist selbst die Wahrheit, die nicht trügen kann.

Einst am Kreuz verhüllte sich der Gottheit Glanz,

hier ist auch verborgen deine Menschheit ganz.

Beide sieht mein Glaube in dem Brote hier;

wie der Schächer ruf ich, Herr, um Gnad zu dir.

Kann ich nicht wie Tomas schaun die Wunden rot,

bet ich dennoch gläubig: „Du mein Herr und Gott!“

Tief und tiefer werde dieser Glaube mein,

fester lass die Hoffnung, treu die Liebe sein.

Denkmal, das uns mahnet an des Herren Tod!

Du gibst uns das Leben, o lebendig Brot.

Werde gnädig Nahrung meinem Geiste du,

dass er deine Wonnen koste immerzu.

Jesus, den verborgen jetzt mein Auge sieht,

stille mein Verlangen, das mich heiß durchglüht:

lass die Schleier fallen einst in deinem Licht,

dass ich selig schaue, Herr, dein Angesicht.

 

(Thomas von Aquin, 13. Jahrhundert

„Adoro te devote“)

von Hl. Papst Johannes XXIII. - Schutzpatron von unserem Pfarrverband

 

Die 10 Gebote der Gelassenheit

 

Heute will ich mich bemühen,

 

...immer in der Gegenwart zu leben, ohne alle Probleme meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.

...nicht die anderen zu korrigieren, sondern nur mich selbst.

...mit Freude daran zu denken, dass ich für das Glücklichsein geschaffen bin.

...mich auf die Umstände einzustellen und nicht zu erwarten, dass die Umstände sich auf mich einstellen.

 

Heute will ich mich bemühen,

...zehn Minuten für eine gute Lektüre zu finden. Das braucht die Seele wie der Leib die Nahrung.

...etwas Gutes zu tun und niemand davon zu erzählen.

...etwas zu tun, wozu ich keine Lust habe, und sollte ich mich einmal gekränkt fühlen, so werde ich es mir nicht anmerken lassen.

...mir ein Tagesprogramm aufzustellen und mich daran zu halten.

 

Heute will ich mich bemühen,

...daran zu glauben, dass Gott ganz für mich da ist, auch wenn es mir ganz anders scheint.

...mich nicht entmutigen zu lassen durch den Gedanken, ich müsste dies alles mein ganzes Leben lang durchhalten.

 

Heute habe ich zwölf Stunden, um Gutes zu tun.