Montag 2. November 2026

Suche auf der Website

In der katholischen Kirche ist die Ehe ein Sakrament, also ein Zeichen, dass sich die Eheleute gegenseitig spenden. Im Sakrament der Ehe wird gefeiert, dass Gottes Treue in der Liebe zweier Menschen sichtbar wird. Gott schenkt im Sakrament den Eheleu
Christian Mari www.christianmari.at, Christian Mari / In der katholischen Kirche ist die Ehe ein Sakrament, also ein Zeichen, dass sich die Eheleute gegenseitig spenden. Im Sakrament der Ehe wird gefeiert, dass Gottes Treue in der Liebe zweier Menschen sichtbar wird. Gott schenkt im Sakrament den Eheleu
Lebenslanger Bund als Zeichen der Liebe

Hochzeit und Ehe

In der katholischen Kirche ist die Ehe ein Sakrament, also ein Zeichen, dass sich die Eheleute gegenseitig spenden. Im Sakrament der Ehe wird gefeiert, dass Gottes Treue in der Liebe zweier Menschen sichtbar wird. Gott schenkt im Sakrament den Eheleu
Christian Mari www.christianmari.at, Christian Mari / In der katholischen Kirche ist die Ehe ein Sakrament, also ein Zeichen, dass sich die Eheleute gegenseitig spenden. Im Sakrament der Ehe wird gefeiert, dass Gottes Treue in der Liebe zweier Menschen sichtbar wird. Gott schenkt im Sakrament den Eheleu
1. Korinther 13,8

Wahre Liebe endet nie!

Die Ehe ist nach katholischem Verständnis ein Sakrament, das heißt ein Ausdruck für das Liebesverhältnis zwischen Gott und seinem Volk, und zwischen Christus und der Kirche. Die Ehe ist ein Zeichen der Verbundenheit, des Vertrauens und der gegenseitigen Verantwortung.

 

 

 

 

Termin vereinbaren

 

Für einen Termin für das Trauungsgespräch und für die Hochzeit bitten wir Sie, sich mit unserem Pfarrer Pater Nicolaas Janssens telefonisch in Verbindung zu setzen. Das Sakrament der Ehe wird Samstag Nachmittag gefeiert.

 

Zur Anmeldung im Pfarrbüro nehmen Sie bitte folgende Dokumente mit:

 

  • Taufscheine von Braut und Bräutigam
  • Geburtsurkunde von Braut und Bräutigam
  • Terminbestättigung vom Standesamt für die standesamtliche Hochzeit
  • Wenn Sie standesamtlich verheiratet sind: standesamtliche Heiratsurkunde
  • Ehekursbestätigung
  • Personalausweis oder Reisepass von den Trauzeuge

Kirchlich heiraten? Warum?

 

„… weil die kirchliche Trauung besonders feierlich ist“

 

Hinter diesen Worten steht eine Ahnung von der Bedeutung der Feier des Ehesakraments. Die Höhepunkte des Lebens, wie etwa die Hochzeit, wollen die Menschen festlich begehen. Wenn die Lebenswege zweier Menschen immer mehr aufeinander zulaufen und sich zu einem Weg verbinden, dann ist Grund zur Freude und Dankbarkeit, zu Fest und Feier – auch mit und vor Gott. Inneres Erleben und Wünschen verlangt nach äußeren Zeichen. Die Hoffnung auf Verlässlichkeit, Endgültigkeit und Treue findet sich in den Zeichen der kirchlichen Trauung bestätigt.

 

 

„… weil wir um den Segen Gottes für unsere Ehe bitten“

 

Junge Paare, die sich lieben und heiraten wollen, leben manchmal in einem Spannungsfeld widerstreitender Gefühle. Hoffnung und Zuversicht, dass ihre Ehe gut wird, wechseln sich ab mit Unsicherheit und Zweifel, ob die Ehe wohl gelingen wird. Der christliche Glaube sagt, dass Menschen nicht alles selbst tun und leisten können. Sie können sich immer auf jemanden verlassen, der „Ja“ zu ihnen sagt und ihnen beisteht.

Im Glauben heißt diese Zusage Gottes „Segen“. Segnen kommt vom lateinischen „benedicere“ und bedeutet „gut sprechen“ oder „wohlsagen“. Segen Gottes meint: Gott sagt den Menschen Gutes zu. Er steht ihnen wohlwollend zur Seite. Bei der kirchlichen Trauung wird ihnen dieser Segen zugesprochen.

 

 

„… weil der Glaube unsere Ehe fester bindet und sicher hält“

 

Brautleute haben den festen Wunsch, ein Leben lang zusammenzubleiben. Von der kirchlichen Trauung erhoffen sie sich größere Festigkeit für ihre Ehe. Dahinter steht der Glaube, dass das Sakrament der Ehe nicht nur den Anfang der Ehe, sondern die ganze Ehegeschichte prägt.

Damit wird deutlich: Sakramente greifen zwar an einem ganz konkreten Zeitpunkt in das Leben ein, wollen aber „zeitlebens“ wirken, das ganze Leben mittragen. Das Versprechen „vor Gottes Angesicht“ und die Zusage Gottes werden täglich in der Ehe gelebt und erneuert: wenn die Eheleute einander vertrauen, füreinander da sind, miteinander Freude und Leid teilen, füreinander und für andere zu Zeugen des liebenden Gottes werden.

 

 

Text: www.hochzeit.bistum-wuerzburg.de
In: Pfarrbriefservice.de

Weitere Infos zur Trauung.

 

 

Kirchlich heiraten? Mögliche Antworten