Montag 6. April 2026
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

suchen
  • YouTube
  • facebook
  • instagram
  • twitter
  • anliegen@edw.or.at
Topmenü:
  • Jobs
  • Mitarbeiterportal
  • Pfarren
  • Personen
  • Presse
  • Shop

Sprachenmenü:
  • EN
  • FR
  • ES
  • IT
  • PL

  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Hauptmenü:
  • Glauben & Feiern
  •  
  • Nachrichten & Magazin
  •  
  • Service & Hilfe
  •  
  • Menschen & Organisation
  •  

Hauptmenü ein-/ausblenden
17.12.2017 · Weltkirche · Weltkirche

Mindestens acht Tote bei Selbstmordanschlag auf Kirche in Pakistan

Die historische Region des mehrheitlich islamischen Belutschistan teilen sich heute die drei Länder Iran, Afghanistan und Pakistan. Vor allem im pakistanischen Teil kämpfen Rebellen seit Jahrzehnten für die Unabhängigkeit.

Die Bethel Memorial Church war in der Vergangenheit mehrfach Ziel von Terroranschlägen.

Bei einem Selbstmordanschlag auf eine Kirche in Pakistan sind am Sonntag, 17. Dezember 2017 mindestens acht Menschen getötet worden. Laut Medienberichten galt das Attentat einer methodistischen Kirche im westpakistanischen Quetta. In dem Gebäude hatten sich demnach mehr als 400 Menschen zum Gottesdienst versammelt. Das schnelle Eingreifen der Sicherheitskräfte habe eine größere Tragödie verhindert.

An dem Anschlag seien mindestens zwei Terroristen beteiligt gewesen, hieß es. Einer der beiden höchsten 20 Jahre alten Männer habe seinen Sprengstoffgürtel am Eingang der Kirche gezündet, sein Komplize sei von der Polizei erschossen worden. Die beiden Attentäter hätten jeweils 15 Kilogramm Sprengstoff am Körper getragen, sagte ein Polizeisprecher.

 

Schon mehrfach Ziel von Anschlägen

Die Bethel Memorial Church war in der Vergangenheit mehrfach Ziel von Terroranschlägen. Nach dem letzten Attentat seien die Sicherheitsmaßnahmen für die Kirche noch einmal verschärft worden, hieß es in den Medien.

Quetta ist die Hauptstadt der Unruheprovinz Belutschistan, einer Hochburg der Taliban. Im August 2016 starben mehr als 50 Menschen bei einem Selbstmordanschlag auf ein Krankenhaus in Quetta. In den vergangenen 15 Jahren wurden laut pakistanischen Medien mehr als 1.400 Menschen in der Stadt Opfer von Anschlägen. Im Visier der Islamisten sind vor allem religiöse Minderheiten wie Christen, aber auch Schiiten, die im mehrheitlich sunnitischen Pakistan als Abtrünnige gelten.

Die historische Region des mehrheitlich islamischen Belutschistan teilen sich heute die drei Länder Iran, Afghanistan und Pakistan. Vor allem im pakistanischen Teil kämpfen Rebellen seit Jahrzehnten für die Unabhängigkeit.

erstellt von: red/kap
zurück
Weitere Informationen:

Wie kann ich verfolgten Christen helfen?

 

Christenverfolgung: Alle fünf Minuten eine Ermordung

 

Christenverfolgung

Schwerpunkt Christenverfolgung

Nachrichten
zurück
Weitere Artikel zum Thema

Papst Franziskus sagt öffentliche Gottesdienste zu Neujahr ab

Papst Franziskus hat kurzfristig seine Gottesdienste zum Jahreswechsel abgesagt. Grund sind laut seinem Sprecher Matteo Bruni akute Ischiasschmerzen.

Papst Franziskus ruft zu Hilfe für Kroatien auf

Franziskus drückt bei Videoansprache im Vatikan Solidarität mit Betroffenen aus.

Erdbeben in Kroatien - Todesopfer in eingestürtzter Kirche

Insgesamt sieben Tote und große Sachschäden. Caritas bittet um Spenden für Nothilfe.

Papst Franziskus und der Hl. Josef

150 Jahre nach der Kür Josefs zum kirchlichen Universalpatron hat der Papst ein Josefsjahr für die Kirche ausgerufen.

"Jugend Eine Welt": Corona trifft auch 2021 unschuldige Kinder

Katholische Hilfsorganisation rechnet mit Folgeschäden der Pandemie wie armutsbedingte Bildungsabbrüche und mehr Kinderarbeit.

Weihnachten in Europa während der Corona-Krise

Auch die Nachbarländer ringen um den Modus für Familienfeiern und Gottesdienste zum Geburtsfest Christi vor dem Hintergrund der Pandemie.

Hilfswerke befürchten Anschläge auf Christen zu Weihnachten

Lage in Nigeria, Pakistan, Indien, Syrien und dem Irak besonders angespannt.

Papst fordert zum Weltfriedenstag "Kultur der Achtsamkeit"

Franziskus wirbt in vorab veröffentlichter Botschaft zum jährlichen Weltfriedenstag am 1. Jänner für einen "wirklich menschlichen Kurs" im Globalisierungsprozess.

Das bringt 2021 in der katholischen Kirche

Corona hält den kirchlichen Terminkalender weiter fest im Griff. Das neue Jahr bringt dennoch die "Lange Nacht der Kirchen ", eine Bibelfestwoche und möglicherweise eine wichtige Bischofsernennung. Papst Franziskus will in den Irak, sein 85. Geburtstag steht bevor.

Papst: Gebet ist "Lichtstreif in größter Dunkelheit"

Franziskus betont in Videoansprache, die wegen Corona die wöchentliche Generalaudienz ersetzt, die Bedeutung des Gebets in Krisenzeiten.

Hl. Josef, Vater Jesus, der Arbeiter

Papst Franziskus ruft ein "Jahr des hl. Josef" aus

Am 8. Dezember 1870 erklärte Papst Pius IX den Hl. Josef zum Schutzpatron der Kirche. In seinem gestern veröffentlichen Schreiben "Patris Corde" ruft Papst Franziskus ein Jahr des Hl. Josef aus.

Vor 475 Jahren Konzil von Trient eröffnet

"Laetare Jerusalem!": Mit diesem Worten berief Papst Paul III. jenes Konzil ein, mit dem die katholische Kirche eine Antwort auf die Verwerfungen der Reformation geben wollte.

Papst macht auf Nöte Behinderter in Corona-Pandemie aufmerksam

Appell zum Tag der Menschen mit Behinderungen. Auch in Pfarren nicht nur architektonische Barrieren beseitigen, sondern solidarische Haltung und Hilfsbereitschaft leben.

Papst bei Messe im Petersdom: Im Advent die Nähe Gottes erkennen

Papst bei Messe im Petersdom: Im Advent die Nähe Gottes erkennen

Franziskus feierte Gottesdienst am ersten Adventsonntag mit am Wochenende neu ernannten Kardinälen.

Papst Franziskus kreiert morgen 13 neue Kardinäle

Papst Franziskus' neue Berater kommen aus allen Teilen der Welt.

Papst schildert in Buch eigene Krisen als "Covid-Situationen"

Mit Buch "Wage zu träumen!", das im Dezember erscheint, regt Franziskus zum Erkennen von Grenz- und Leidsituationen als "Chance für Reifung und Wachstum" an - Studienaufenthalt in Deutschland für späteren Pontifex "Exil", Versetzung in Argentinien "Quarantäne".

Papst sieht Pandemie als Aufruf zum Mentalitätswandel

Franziskus vor Mitgliedern des lateinamerikanischen Priesterkollegs in Rom: Coronavirus macht mangelnde Solidarität als "das große Übel" der Menschheit offenbar.

Papst Franziskus

Papst fordert zum Welttag der Armen mehr Einsatz für Bedürftige

Papst Franziskus kritisiert Kapitalismus und forderte in Zeiten voll Unsicherheit und Zerbrechlichkeit nicht nur an sich selbst zu denken. "Investition ist in Armen garantieren uns ewige Rendite und sie ermöglichen uns schon jetzt, reicher an Liebe zu werden".

Berg-Karabach: Bischöfe drängen auf verstärkte Friedensbemühungen

Erklärung der Österreichischen Bischofskonferenz: "Echte Friedenslösung in der Region" sowie Schutz und Hilfe für Zivilbevölkerung vordringlich.

Bischöfe werben mit Papst Franziskus für eine "neue Politik"

Bischofskonferenz tritt in Erklärung "für Zusammenarbeit über alle kulturellen, religiösen, geografischen, ethnischen und politischen Grenzen hinweg" ein . Menschenrechte "permanenter Arbeitsauftrag".

nach oben springen
Sitemapmenü:
Glauben &
Feiern
Nachrichten &
Magazin
Service &
Hilfe
Menschen &
Organisation

ERZDIÖZESE WIEN
Wollzeile 2
1010 Wien
Tel.: +43 1 51552 - 0

anliegen@edw.or.at

Impressum
Datenschutzerklärung
Barrierefreiheitserklärung
Cookie-Einstellungen
https://www.erzdioezese-wien.at/
nach oben springen