Mittwoch 29. April 2026

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Fensterlicht im Stephansdom am Nachmittag
Erzdiözese Wien/ Stephan Schönlaub, Erzdiözese Wien/ Stephan Schön / Fensterlicht im Stephansdom am Nachmittag
Pfarrgemeindeleben auf einen Blick

Schaukasten


Der Schaukasten ist oft der erste Eindruck, den Menschen von einer Pfarre gewinnen. Umso wichtiger ist es, dass er sauber, übersichtlich und aufgeräumt gestaltet ist. Da die Aufmerksamkeit der Vorbeigehenden meist sehr kurz ist, sollten lange Texte vermieden werden. Klare Bilder, Symbole und wenige Worte sind wirkungsvoller als ausführliche Beschreibungen.

 

Inhaltlich informiert der Schaukasten über Gottesdienste, Kontaktmöglichkeiten, Veranstaltungen und kurze Glaubensimpulse. Um Orientierung zu erleichtern, empfiehlt es sich, die Themen nach Zielgruppen zu strukturieren. Eine gute Beleuchtung erhöht die Sichtbarkeit und sorgt für mehr Blickkontakte – besonders in den Abendstunden.

 

Neu ist der digitale Schaukasten: Ein Bildschirm ersetzt oder ergänzt klassische Plakate und ermöglicht eine zeitgemäße, flexible Präsentation der Inhalte.

 

Für analoge Schaukästen können Plakate kostenlos im Online‑Shop der Materialstelle bestellt werden.

Hinweise & Tipps
Wissenswertes zur Nutzung des Schaukastens

Als Visitenkarte der Pfarre soll ein Schaukasten bei Betrachter/innen positiv auffallen und neugierig auf die Inhalte machen. Die besten Plakate werden wahrgenommen, wenn sie in einem schönen Schaukasten hängen. Wir zeigen Ihnen, worauf es in der Gestaltung ankommt.