Evangelien im November
1. November,
Allerheiligen
Mt 5,1-12a, GW S.142: Die Seligpreisungen
Seligpreisungen sind Lebensregeln für unser Leben mit Jesus. Sind Regeln für unser Leben mit Gott und den Menschen.
Heilige—Freunde Gottes, Menschen wie du und ich.
Sie sind ihren Lebensweg gegangen mit Jesus.
Gegangen bis zum Ziel.
2.November, 31. Sonntag im Jahreskreis / Allerseelen
Joh 11,17-27, GW S.281; Jesus erweckt den Lazarus
Jesus sagt: „Wer an mich glaubt, hat das ewige Leben.“
Wir denken an alle, die uns vorausgegangen sind. Wir bitten: Gott schenke ihnen allen die ewige Freude und das ewige Leben bei dir.
Wir glauben und vertrauen: Der Tod ist nicht das Letzte. Der Tod ist das Tor zum ewigen Leben.
9. November, Weihetag der Lateranbasilika:
Bischofs von Rom, des Papstes. Sie ist auch die Mutter aller Kirchen auf der Welt.
Joh 2,13 – 22, GW 269, Vertreibung der Händler aus dem Tempel.
Der Tempel, die Kirche = das Haus Gottes.
Jesus hat die Händler vertrieben. Und heute?
Für viele ist die Kirche nur ein Museum.
Wir dürfen staunen über die Kunstwerke in der Kirche,
Menschen haben sie gemacht zur Ehre Gottes.
Denken wir daran:
Die Kirche ist das Haus Gottes:
Nicht nur schauen und Fotos machen, sondern danken und beten, Gott grüßen.
11.November, hl. Martin
Mt 25,31-40
Das Weltgericht
Jesus ruft alle in sein Reich, die Gutes getan haben.
Wir kennen einige Beispiele von Bischof Martin, wie er hilft und den Menschen Gutes tut.
Sein Leben war wie Licht für die Menschen.
Der Laternenumzug der Kinder erinnert uns daran.
15. November, hl.Leopold
Lk 19,12-26
Das Gleichnis vom anvertrauten Geld.
Leopold hatte Verantwortung für sein Land.
Er hat für sein Volk gesorgt, sich um Frieden bemüht.
16.November, 33. Sonntag im Jahreskreis
Lk 21, 5-19, GW Seite 256, Die Ankündigung der Zerstörung des Tempels, vom Anfang der Not).
Bleiben wir treu im Glauben, gehen wir unseren Weg mit Jesus. Dann sind wir gut vorbereitet auf unsere Begegnung mit Gott.
Welttag der Armen - Helfen, wie Elisabeth geholfen hat,
19.November, hl.Elisabeth
Lk19,11-28 oder
Lk 6,27 – 38
Elisabeth, Tochter des ungarischen Königs Andreas II., kam schon als Kind in die Wartburg bei Eisenach, War verheiratet mit dem Landgrafen von Thüringen.
Hat als Landgräfign für die Armen gesorgt, ihnen geholfen.
Auch nach dem Tod ihres Mannes, in schwierigen Zeiten.
Sie hat die Nächsten nie vergessen.
Sie soll auch uns ein Beispiel sein, Nächstenliebe zu leben, den Armen und Notleidenden Gutes tun.
Mein Nächster ist jeder Mensch, der meine Hilfe, meine Liebe, mein Gebet braucht.
23.November, Christkönigssonntag ( letzter Sonntag im Jahreskreis)
Lk 23, 35b – 43, GW Seite 262 Kreuzigung
Ein Verbrecher am Kreuz bittet Jesus.
„Jesus, denk an mich………“
Und wir?
Vertrauen wir auf Jesus. Legen wir unser Leben in die Hand Jesu: Jesus, denk an mich…………
Wir beginnen ein NEUES KIRCHENJAHR, ein neues
Lesejahr ( Lesejahr A)
Wir lesen die Evangelien-texte vom
Lesejahr A: die meisten Evangelientexte in diesem Kirchenjahr sind aufgeschrieben vom Apostel Matthäus.
Matthäus war ein Apostel Jesu
Er hat als Zöllner gearbeitet. Jesus ruft ihn als Apostel.
Matthäus hat ein Evangelium geschrieben.
ADVENT
30.November, 1. Adventsonntag
Mt 24, 37 – 44 oder Mt 24 29-43
GW Seite 174, Das Kommen des Menschensohnes oder Mahnungen für das Kommen der Endzeit,
Jesus kommt, er kommt in mein Leben, er kommt am Ende der Welt.
Wie bereite ich mich vor auf das Kommen Jesu:
Jesus zeigt uns den Weg: Gott und die Mitmenschen lieben.

