Donnerstag 19. Februar 2026
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Büroteam Vikariat Nord in Wullersdorf am 14.2.2026
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Besuch im der Senior/innen im Pfarrheim
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Admissio Diakonandi am 23.1.2026
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Dank und Segen - Großinzersdorf am 11.1.2026
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Visitationsfestmesse am 11.1.2026 in Großinzersdorf
Namenstage Hl. Bonifatius von Lausanne, Hl. Hadwigis (Hedwig) von Cappenberg,

Erste Heilige Messe mit unserem Erzbischof in Wullersdorf 14.2.2026

Mit außergewöhnlich großer Beteiligung haben an diesem Wochenende die ersten Gottesdienste des neuen Wiener Erzbischofs Josef Grünwidl in Wiener Neustadt und Wullersdorf stattgefunden. Rund 2.500 Gläubige insgesamt nahmen an den Feiern in den Vikariaten Süd und Nord teil.

 

Fotolink Markus Göstl (bitte bei Verwendung eines der Fotos den Fotocredit @markusgoestl angeben)

https://fotografie.markus-goestl.at/share/SJ38aJ6vZl

 

Fotolink Christian Andre (bitte bei Verwendung eines der Fotos den Fotocredit @christianandre angeben)

Feiern mit EB Josef - Wullersdorf 14022026

Feier in Wullersdorf: Ein Heimkommen an die Wurzeln des Glaubens

Am Samstagnachmittag zelebrierte Erzbischof Grünwidl seine erste feierliche Eucharistiefeier als Bischof im Vikariat Nord in seiner Heimatpfarre Wullersdorf. Über tausend Gläubige füllten die Pfarrkirche St. Georg; viele verfolgten die Feier im Pfarrsaal oder über den Livestream. Unter den Mitfeiernden waren auch Landtagspräsident Karl Wilfing und Alt-Landeshauptmann Erwin Pröll. Weihbischof Stephan Turnovszky begrüßte den Erzbischof im Namen der Gläubigen des Vikariats Nord.

In seiner Predigt sprach der Erzbischof sehr persönlich über seine Herkunft und seine Verwurzelung in der Region. Er erinnerte an seine eigenen Schritte im Glauben in der Pfarre Wullersdorf: Erstkommunion, Ministrantenzeit, Dienste als Lektor und Kommunionhelfer, Orgelspiel sowie die Gestaltung von Jugendmessen in der Pfarrkirche haben ihn geprägt. Seither habe sich die Gestalt der Kirche sowohl im urbanen als auch im ländlichen Umfeld grundlegend verändert.

Grünwidl stellte gerade deshalb die Freude an Gott als zentrales Anliegen seiner Predigt in den Mittelpunkt. Auch in Zeiten globaler Krisen, gesellschaftlicher Ängste und innerkirchlicher Herausforderungen bleibe das Evangelium lebendig und wirksam: „Dort, wo Gott im Zentrum steht, gibt es auch Freude“ , so der Erzbischof. Veränderungen seien keine Bedrohung, sondern eine Chance: „Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern , die anderen Windmühlen - wir sehen diese Zeit als Gelegenheit, mit Freude und Zuversicht den Wandel mitzugestalten." Zentral sei die Mission und das gelebte Zeugnis des Glaubens: “Zuerst kommt die Mission. Mission heißt, ich stehe zu meinem Glauben, ich rede darüber, ich lebe ihn.” Schon kleine Zeichen des Glaubens wirken stark: “Ein paar kleine Salzkörner können schon viel bewirken, oder eine Kerze in einem dunklen Zimmer kann die Atmosphäre verändern.”

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Bischofsvikariat Nord - Unter dem Manhartsberg
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