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Namenstage
Hl. Gregor von Nazianz, Hl. Adalhard
Namenstage
02.
Januar
Hl. Gregor von Nazianz
Bischof, Kirchenlehrer
Gregor Nazianz war Sohn des gleichnamigen Bischofs von Nazianz in Kleinasien. Er war Studienfreund des heiligen Basilius, wurde Mönch und
(362) Priester. Kurze Zeit war er Erzbischof von Konstantinopel. Aber glücklicher fühlte er sich, wenn er aus der Verwaltungsarbeit und dem Treiben der Politik (auch der Kirchenpolitik) zu sich selbst
zurückkehren und mit Gott stille Zwiesprache halten konnte. Er war ein leidenschaftlicher Gottsucher und Verfechter der Gottheit Christi; deshalb auch „der Theologe“ genannt. Er starb 390.
Was schadet
„Wären nur alle darin mit mir einig, dass die unruhige Geschäftigkeit den Gemeinden nur schadet. Der Glaube geht in die Brüche, wenn er als Deckmantel für
die ehrgeizige Rechthaberei der Einzelnen dienen muss.“ (Gregor von Nazianz, Brief an Basilius)
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Januar02.htm
Gregor Nazianz war Sohn des gleichnamigen Bischofs von Nazianz in Kleinasien. Er war Studienfreund des heiligen Basilius, wurde Mönch und
(362) Priester. Kurze Zeit war er Erzbischof von Konstantinopel. Aber glücklicher fühlte er sich, wenn er aus der Verwaltungsarbeit und dem Treiben der Politik (auch der Kirchenpolitik) zu sich selbst
zurückkehren und mit Gott stille Zwiesprache halten konnte. Er war ein leidenschaftlicher Gottsucher und Verfechter der Gottheit Christi; deshalb auch „der Theologe“ genannt. Er starb 390.
Was schadet
„Wären nur alle darin mit mir einig, dass die unruhige Geschäftigkeit den Gemeinden nur schadet. Der Glaube geht in die Brüche, wenn er als Deckmantel für
die ehrgeizige Rechthaberei der Einzelnen dienen muss.“ (Gregor von Nazianz, Brief an Basilius)
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Januar02.htm
Hl. Adalhard
* 751
† 826
Abt, Klostergründer
* um 751
† 2. Januar 826
Adalhard war ein Sohn von Bernhard, der ein Sohn von Karl Martell und Halb-Bruder von Pippin war Wala war sein Bruder; damit war Adalhard ein Vetter von Karl dem Großen, an dessen Hof er eine gute Ausbildung erhielt. 771 trat er aus Protest gegen die anti-langobardische Politik Karl des Großen ins Benediktinerkloster Corbie ein, das im geistlichen Leben des frühen Mittelalters eine führende Stellung einnahm, wurde dort - nach einer Reise zum Ursprungskloster der Benediktiner auf dem Kloster Montecassino - 780 Abt und blieb dies bis zu seinem Tod.
Adalhard blieb in enger Verbindung mit dem Königshof, an dessen Bildungsarbeit er sich unter dem Pseudonym Antonius beteiligte. Mit Alkuin verband ihn Freundschaft, mit Paulus dem Diakon stand er in regem Austausch. Um 780 wurde er Kanzler des Sohnes von Karl dem Große, Pippin, des Königs von Italien und dessen Nachfolger Bernhard. 799 nahm er in Paderborn an Karls Verhandlungen mit Papst Leo III. teil, 802 an der Synode in Aachen über die Kirchenorganisation im Frankenreich und 809 an der Aachener Synode über den Filioque-Streit. Im selben Jahr machte Karl ihn zum kaiserlichen Gesandten bei Papst Leo.
814 verbannte sein Neffe, Ludwig I. der Fromme, Adalhard wegen seiner Gegnerschaft gegen Benedikt von Aniane (Witiza) auf die Insel Herium - die heutige Insel Noirmoutier. 815 gründete Adalhard zusammen mit seinem Bruder Wala beim heutigen Ort Neuhaus im Solling als Tochterkloster von Corbie. 821 wurde Adalhard begnadigt, war wieder als Ratgeber am Hof von Ludwig tätig, prägte maßgeblich die Synode von Attigny zur Wiederherstellung des Kirchengutes und er konnte nach Corbie zurückkehren; 822 wurde das neue Kloster von Neuhaus an seinen heutigen Platz in Corvey bei Höxter verlegt; dieses erste norddeutsche Kloster wurde schnell berühmt. Adalhard gründete in Corvey auch eine Schule für die Missionierung der Sachsen und in Herford ein Frauenstift.
Adalhard verfasste die Hofordnung für Karl den Großen sowie Statuten für das Kloster Corbie.
http://www.heiligenlexikon.de/BiographienA/Adalhard.htm
* um 751
† 2. Januar 826
Adalhard war ein Sohn von Bernhard, der ein Sohn von Karl Martell und Halb-Bruder von Pippin war Wala war sein Bruder; damit war Adalhard ein Vetter von Karl dem Großen, an dessen Hof er eine gute Ausbildung erhielt. 771 trat er aus Protest gegen die anti-langobardische Politik Karl des Großen ins Benediktinerkloster Corbie ein, das im geistlichen Leben des frühen Mittelalters eine führende Stellung einnahm, wurde dort - nach einer Reise zum Ursprungskloster der Benediktiner auf dem Kloster Montecassino - 780 Abt und blieb dies bis zu seinem Tod.
Adalhard blieb in enger Verbindung mit dem Königshof, an dessen Bildungsarbeit er sich unter dem Pseudonym Antonius beteiligte. Mit Alkuin verband ihn Freundschaft, mit Paulus dem Diakon stand er in regem Austausch. Um 780 wurde er Kanzler des Sohnes von Karl dem Große, Pippin, des Königs von Italien und dessen Nachfolger Bernhard. 799 nahm er in Paderborn an Karls Verhandlungen mit Papst Leo III. teil, 802 an der Synode in Aachen über die Kirchenorganisation im Frankenreich und 809 an der Aachener Synode über den Filioque-Streit. Im selben Jahr machte Karl ihn zum kaiserlichen Gesandten bei Papst Leo.
814 verbannte sein Neffe, Ludwig I. der Fromme, Adalhard wegen seiner Gegnerschaft gegen Benedikt von Aniane (Witiza) auf die Insel Herium - die heutige Insel Noirmoutier. 815 gründete Adalhard zusammen mit seinem Bruder Wala beim heutigen Ort Neuhaus im Solling als Tochterkloster von Corbie. 821 wurde Adalhard begnadigt, war wieder als Ratgeber am Hof von Ludwig tätig, prägte maßgeblich die Synode von Attigny zur Wiederherstellung des Kirchengutes und er konnte nach Corbie zurückkehren; 822 wurde das neue Kloster von Neuhaus an seinen heutigen Platz in Corvey bei Höxter verlegt; dieses erste norddeutsche Kloster wurde schnell berühmt. Adalhard gründete in Corvey auch eine Schule für die Missionierung der Sachsen und in Herford ein Frauenstift.
Adalhard verfasste die Hofordnung für Karl den Großen sowie Statuten für das Kloster Corbie.
http://www.heiligenlexikon.de/BiographienA/Adalhard.htm
Evangelium
von heute
Tagesevangelium

Inhalt:
14.
Januar
2026
Kleinkindergruppe
von: 14.01.2026, 15:30 Uhr
Pfarre Rossau
Serviteng. 9
1090 - Wien
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Gottesdienstzeiten in der Pfarrkirche
Montag-Freitag: 18.30 Uhr
Im Anschluss an die Abend-messe gibt es am Montag und Freitag die Möglichkeit der Anbetung und Beichte.
Samstag: 8.00 und 19.00 Uhr
Vorabendmesse: 19.00 Uhr
Sonntag u. kirchl. Feiertag:
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Laudes täglich um 7.15 Uhr
Vesper täglich um 18.00 Uhr
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Fr.., 09. Januar 2026 12:30
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