Für Ihre Spenden sind wir dankbar!
AT76 2011 1000 0681 0136
Spenden für die Kirchen.Innen.Renovierung:
AT27 2011 1000 0680 7623
† 10. April 1152 (?)
Eberwin war Augustiner-Chorherr in Springiersbach. 1121 zog er, begleitet von Gefährten, nach Steinfeld in der Eifel, um das dort von Benediktinern verlassene Kloster als Chorherrenstift wieder zu eröffnen. Noch vor 1135 schloss der inzwischen zum Probst gewordene Eberhard sich mit seiner Gemeinschaft dem Prämonstratenserorden an. Enge Freundschaft verband ihn mit Bernhard von Clairvaux.
http://www.heiligenlexikon.de
im 1250 in der Steiermark in Österreich
† 10. April (oder 12. Mai) 1331 in Admont (?) in Österreich
Engelbert studierte in Prag und Padua, und war Benediktinermönch. 1297 wurde er Abt im damals bedeutenden Kloster Admont. Er gehörte zu den gelehrtesten Männern seiner Zeit, betätigte sich als Schriftsteller und hinterließ mehr als 40 Arbeiten zu verschiedenen Wissensgebieten.
www.heiligenlexikon.de
† um 620 v. Chr. in Jerusalem in Israel
Hulda, Frau des Kleiderverwalters, wirkte in der Zeit des jüdischen Königs Josia als Prophetin. Sie verkündete Gottes Urteil über sein Volk: den nahenden Untergang (2. Könige 22, 12 - 20; 2. Chronik 34, 20 - 28).
http://www.heiligenlexikon.de
* 2. Mai 1774 in Verona in Italien
† 10. April 1835 daselbst
Magdalena wurde schon als Kind Vollwaise, trat in ein Karmeliterkloster ein und kümmerte sich um verwahrloste Kinder ihrer Heimatstadt. 1808 richtete sie ein Haus ein, in dem allein stehende Kinder Aufnahme fanden oder unterrichtet wurden. Aus dieser Einrichtung ging die Kongregation der "Canossianerinnen", der "Töchter von der Liebe" hervor. Kaiser Franz I. von Österreich unterstützte ihre Arbeit und übergab ihr einige alte Klöster.
Papst Leo XII. bestätigte den Orden 1828. Niederlassungen gibt es heute auch in China, Indien und England.
http://www.heiligenlexikon.de
* 3. Januar 1840 in Tremelo in Belgien
† 15. April 1889 an der Kalawao-Bucht auf Molokai, einer der Hawaii-Inseln (USA)
Damian mit dem Geburtsnamen Joseph, siebtes Kind eines Bauern, fasste während einer Mission der Redemptoristen 1858 den Entschluss, in einen Orden einzutreten. Mit 19 Jahren trat er in die Kongregation von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariä in Löwen (Leuven) ein. Diesem Orden war die seelsorgerliche Betreuung der Sandwich-Inseln - der heutigen Inselkette Hawaii - anvertraut worden. 1863 erreichte Damian mit weiteren Gefährten nach einer Fahrt von viereinhalb Monaten den Hafen von Honolulu, der Hauptstadt von Hawaii. Zwei Monate später empfing er die Priesterweihe und übernahm in Vertretung eines erkrankten Missionars die Seelsorge im Distrikt Puna, dem Südosten der Insel Hawaii, der größten der Sandwich-Inseln. Danach wirkte er neun Jahre lang im Distrikt Kohala im Nordwesten von Hawaii. Schließlich ließ er sich 1873 auf die Insel Molokai schicken, wo die Leprakranken auf einer Halbinsel isoliert wurden; am 10. Mai kam er auf dieser Insel an - daher dieser Gedenktag. Auf Molokai lebte und wirkte Damian als Seelsorger und Arzt, als Apostel der Aussätzigen. Seine selbstlose Arbeit in der Krankenkolonie wurde weltweit bekannt und anerkannt.
Als 1885 ein berühmter Arzt nach Molokai kam, um den Aussatz und seinen Erreger zu erforschen und auch Damian kennenzulernen, stellte er fest, dass auch der Pater vom Aussatz ergriffen war. Trotz dieser Krankheit setzte Damian seine Arbeit fort, bis er, umgeben von treuen Gefährten, nach einem Todeskampf von zwei Wochen sanft entschlief.
Das Schicksal von Damian fand weltweit Beachtung und setzte Initiativen zum Kampf gegen Lepra in Gang. Vor allem in den USA und in England entstanden Stiftungen und Vereine. 1936 wurde Damians Leichnam nach Belgien überführt und in der Klosterkirche seiner Ordensgemeinschaft in Löwen beigesetzt. Mahatma Gandhi nannte Pater Damian 1945 einen Helden von Format, Mutter Teresa setzte sich für seine Seligsprechung ein.
Wegen seines Einsatzes für Todgeweihte erhielt Damian de Veuster nach seinem Tod viele Ehrungen und gilt seitdem als Schutzpatron für Aussätzige. Ende der 1980-er Jahre übertrugen einige Aids-Selbsthilfeeinrichtungen diese Schutz- und Vorbildsfunktion für Aids-Patienten. So gibt es zum Beispiel das Damien Center in Indianapolis, das unter anderem Pflegeservices anbietet. Und in Albany steht ebenfalls ein Damien Center, das als Treffpunkt von HIV-Infizierten dient. Das Wunder, dass Damian de Veuster für die Heiligsprechung zugeschrieben wird, ist die unerklärliche Heilung der schwer an Krebs erkrankten Audrey Toguchi im Jahr 1998; die Frau hatte bereits Metastasen in der Lunge, war vom Arzt aufgegeben worden, betete aber um die Fürbitte von Damian und wurde anschließend gesund.
http://www.heiligenlexikon.de
* um 960 bei Rom (?) in Italien
† 10. April 1028 in Chartres in Frankreich
Fulbert war das Kind einfacher Eltern und kam in jungen Jahren nach Reims, wo er Schüler von Gerbert, dem späteren Papst Silvester II. war. Er wurde Priester, 1004 Kanzler der Kirche von Chartres, 1006 Bischof der Diözese. Fulbert erlangte den Ruf des gelehrtesten Mannes seines Jahrhunderts, ob seiner Lehrtätigkeit zählte die Kathedralschule von Chartres zu den berühmtesten ihrer Zeit. Seine Schüler verglichen seine Weisheit mit der von Sokrates und Pythagoras, er stand in der Tradition des neuplatonischen Philosophierens eines Dionysios Areopagites. Fulbert war der Erbauer der romanischen Kathedrale von Chartres.
www.heiligenlexikon.de
* in Schwaben
† 10. April 1008 in Lüttich (Liège) in Belgien
Notker, Sohn einer schwäbischen Adelsfamilie, war Propst des Klosters St. Gallen und wurde wohl noch von Kaiser Otto I. mit dem Bistum Lüttich betraut. Er ließ die Kathedrale St. Lambert wieder herstellen und gründete die Stifte Ste. Croix, St. Denis und St. Jean-l'Evangeliste und gilt als zweiter Gründer der Stadt, die er befestigen ließ. Er führte die Lütticher Schulen zu großer Blüte, seine Zöglinge wurden zu bedeutenden Vertretern des Reichsepiskopats. Als einflussreicher Ratgeber der Ottonenherrscher unternahm er mehrere Italienreisen und leitete eine Gesandtschaft an den König von Frankreich.
www.heiligenlexikon.de
In jener Zeit
1 offenbarte Jesus sich den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise.
2 Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus - Zwilling -, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen.
3 Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.
4 Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
5 Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.
6 Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.
7 Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See.
8 Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.
9 Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot.
10 Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt.
11 Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.
12 Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war.
13 Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.
14 Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war.

Die digitalisierten Matrikenbücher vom Beginn der jeweiligen Matrikenführung an bis einschließlich 1938 können online kostenlos und jederzeit eingesehen werden.
Jungschar
Was ist Jungschar?
Kinder und Jugendliche von 7 bis 15 Jahren treffen einander einmal pro Woche zu Gruppenstunden und bei verschiedenen gruppenübergreifenden Aktionen. 8 Jahre lang werden sie dabei von Gruppenleiter:innen und Gruppenhelfer:innen begleitet. Uns ist es wichtig, in dieser Zeit eine gute und vertrauensvolle Beziehung zu den Kindern und Jugendlichen aufzubauen und sie auf ihrem Weg vom Kind zum Teenager zu begleiten.
Zurzeit gibt es bei uns in der Pfarre Rossau 8 Jungschargruppen mit insgesamt etwa 80 Kindern. Die Basis unserer Arbeit bilden wöchentliche Gruppenstunden, doch darüber hinaus gibt es noch viele weitere Aktionen, die wir im Laufe des Jahres gemeinsam erleben. Dazu zählen mehrere Lager sowie diverse Ausflüge und Nachmittagsaktionen, wie z.B. das Adventkranzbinden, der Weihnachtsspaziergang, die Dreikönigsaktion, der Brettspielabend und vieles mehr.
Unsere Werte
In der Jungschar leben wir eine Gemeinschaft, die von Zusammenhalt, Nächstenliebe und gegenseitiger Anerkennung geprägt ist. Uns ist wichtig, dass sich alle Kinder bei uns sicher, angenommen und wohlfühlen können. Deshalb achten wir darauf, respektvoll miteinander umzugehen, einander zuzuhören und füreinander da zu sein - ganz egal, wie unterschiedlich wir sind. Jedes Kind ist bei uns wertvoll und herzlich willkommen - unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder Lebensweise. Für Rassismus, Sexismus, Homophobie und jede Form von Diskriminierung ist bei uns kein Platz.
Weitere und aktuelle Informationen finden Sie unter:
Jungschar Rossau: jsrossau.server-project.net
Gottesdienstzeiten in der Pfarrkirche
Montag-Freitag: 18.30 Uhr
Im Anschluss an die Abend-messe gibt es am Montag und Freitag die Möglichkeit der Anbetung und Beichte.
Samstag: 8.00 und 19.00 Uhr
Vorabendmesse: 19.00 Uhr
Sonntag u. kirchl. Feiertag:
10.00 und 19.00 Uhr
Laudes täglich um 7.15 Uhr
Vesper täglich um 18.00 Uhr
Kanzleizeiten
Montag und Freitag
09.00 – 11.30 Uhr
Mittwoch
09.00 – 11.30 Uhr und
17.00 – 18.30 Uhr
Geschlossen am 20.4.2026
Caritas-Sprechstunde
Mittwoch, 09.00 bis 11.00 Uhr
1. Stock
entfällt im April, erst wieder ab 6. Mai 2026
Öffnungszeiten der Pfarrkirche
Montag bis Sonntag:
08.00 – 19.30 Uhr

