Sammlungen 2026
* Sept./Okt. Le+O Sammlung für Lebensmittel und Orientierung
Die Lateinamerika Afrika Asien - Sammlung der Caritas / Hungerkampagne erbrachte 213,93 €.
Herzlichen Dank!

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Begräbnis
Inhalt:
Gottesdienste
Kanzleizeiten
Montag 08:00-11:00 Uhr
Freitag 18:00-19:00 Uhr
Tel.: 02257/220
pfarre.klausen
@katholischekirche.at
Sprechstunde von Pater Emmeram
Mittwoch 10:00-11:30 Uhr
entfällt am
23.9., 30.9., 7.10., 14.10. u. 21.10. 2026
Tel.: 02258/8703-246
emmeram.brolich
@katholischekirche.at
Friedhofsverwaltung
Mittwoch 10:00-12:00 Uhr
Tel.: 0676/949 6052 (zur Öffnungszeit)
pfarre.klausen
@katholischekirche.at
Namenstage
Hl. Albert von Jerusalem, Fest der Kreuzerhöhung
Namenstage
14.
September
Hl. Albert von Jerusalem
* 1150, Gualtieri in Italien
† 1214
Bischof von Vercelli, Patriarch von Jerusalem, Märtyrer
* um 1150 in Gualtieri in Italien
† 14. September 1214 in Akko in Israel
Albert Avogadro wurde Mitglied im Kreuzritterorden in Mortara und wurde dort 1180 Prior. 1184 wurde er zum Bischof von Bobbio ernannt, 1185 wurde er Bischof von Vercelli und ab 1206, nach einer Wallfahrt, lateinischer Patriarch von Jerusalem. Er verfasste die Regel der Einsiedler bei der Eliasquelle am Berg Karmel, aus der sich die Regel des 1274 entstandenen Karmeliterordens entwickelte: Inneres und äußeres Schweigen, beständiges Gebet und kontemplative Betrachtung der Bibeltexte sind ihre Grundprinzipien. Auf dem Weg zum 4. Laterankonzil in Rom wurde Albert von einem Gegner während einer Prozession ermordet.
www.heiligenlexikon.de
* um 1150 in Gualtieri in Italien
† 14. September 1214 in Akko in Israel
Albert Avogadro wurde Mitglied im Kreuzritterorden in Mortara und wurde dort 1180 Prior. 1184 wurde er zum Bischof von Bobbio ernannt, 1185 wurde er Bischof von Vercelli und ab 1206, nach einer Wallfahrt, lateinischer Patriarch von Jerusalem. Er verfasste die Regel der Einsiedler bei der Eliasquelle am Berg Karmel, aus der sich die Regel des 1274 entstandenen Karmeliterordens entwickelte: Inneres und äußeres Schweigen, beständiges Gebet und kontemplative Betrachtung der Bibeltexte sind ihre Grundprinzipien. Auf dem Weg zum 4. Laterankonzil in Rom wurde Albert von einem Gegner während einer Prozession ermordet.
www.heiligenlexikon.de
Fest der Kreuzerhöhung
Das Fest Kreuzerhöhung im September hat seinen Ursprung in Jerusalem; dort war am 13. SEptember 335 die Konstantinische Basilika über dem Heiligen Grab feierlich eingeweiht worden. Der 13. September war auch der Jahrestag der Auffindung des Kreuzes gewesen. Am 14. September, dem Tag nach der Kirchweihe, wurde in der neuen Kirche dem Volk zum ersten Mal das Kreuzesholz feierlich gezeigt ("erhöht") und zur Verehrung dargereicht. Später brachte man das Fest auch in Verbindung mit der Wiedergewinnung des heiligen Kreuzes durch Kaiser Heraklius im Jahr 628; in einem unglücklichen Krieg war das Kreuz an die Perser verlorengegangen. Heraklius brachte es feierlich an seinen Platz in Jerusalem zurück.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/September14.htm
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/September14.htm
Evangelium
von heute
Joh 3, 13–17 Fest Kreuzerhöhung
Der Menschensohn muss erhöht werden
Tagesevangelium
14.
September
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodémus:
13 Niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn.
14 Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,
15 damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat.
16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodémus:
13 Niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn.
14 Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,
15 damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat.
16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Joh 3, 13–17 Fest Kreuzerhöhung
Die katholische Begräbnisfeier ist Ausdruck der christlichen Hoffnung auf Auferstehung: Abschied von einem geliebten Menschen zu nehmen, gehört zu den schwersten Erfahrungen im Leben. In dieser Situation geben Begräbnis und Seelenmesse Raum für Trauer und Hoffnung. Denn der christliche Glaube hofft darauf, dass die Lebenden mit den Verstorbenen in Gott verbunden bleiben.