In seiner Predigt verglich der Weihbischof die Firmung mit einem Samenkorn: So wie ein Samenkorn zum Wachsen Erde, Wasser, Licht und Luft braucht, benötigt auch der Glaube Pflege und Aufmerksamkeit, um sich entfalten zu können. Die Firmung sei der Beginn dieses Wachstumsprozesses.
Als „Nährboden“ für ein lebendiges Glaubensleben nannte Weihbischof Turnovszky vier zentrale Elemente: das Gebet, die Bibel, den Gottesdienst und die gelebte Nächstenliebe. Diese helfen, den Glauben zu stärken und im Alltag sichtbar werden zu lassen.
In den vergangenen Monaten wurden die Firmlinge von P. Hans-Ulrich Möring OT und P. Piotr Rychel OT intensiv auf diesen besonderen Tag vorbereitet. Bei mehreren Treffen wurden verschiedene Themen angesprochen und offen diskutiert. Die Jugendlichen konnten sich so mit ihrem Glauben auseinandersetzen und ihren eigenen Zugang dazu vertiefen.
Der festliche Gottesdienst wurde von mehreren hundert Menschen mitgefeiert und bot den Firmlingen sowie ihren Familien einen besonderen und bleibenden Moment auf ihrem Glaubensweg.