Montag 18. Mai 2026

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Erzdiözese Wien/ Stephan Schönlaub, Stephan Schönlaub
Todesfall - Begräbnis

Zum Paradies mögen Engel dich geleiten.

Die katholische Begräbnisfeier ist Ausdruck der christlichen Hoffnung auf Auferstehung. Abschied von einem geliebten Menschen zu nehmen, gehört zu den schwersten Erfahrungen im Leben. In dieser Situation geben Begräbnis und Seelenmesse Raum für Trauer und Hoffnung. Denn der christliche Glaube hofft darauf, dass die Lebenden mit den Verstorbenen 'in Gott' verbunden bleiben.

Wissenwertes
Information zum Begräbnis

Wenn jemand gestorben ist, informieren Sie unser Pfarrsekretariat bitte so bald als möglich und nehmen Kontakt mit dem Bestattungsunternehmen auf. Vor dem Begräbnis findet in der Regel ein Trauergespräch statt, in dessen Rahmen auch die liturgische Feier besprochen wird.

Oftmals werden auch Betstunden in den Pfarrgemeinden für die Verstorbenen gehalten. 

Pfarrsekretariat

Der Tod eines nahe stehenden Menschen ist ein großer Einschnitt in das Leben – unabhängig davon, ob Zeit zum Abschiednehmen war oder der Tod ganz überraschend auf uns hereingebrochen ist.

 

Trauer und Schmerz, Verzweiflung und Fragen, Haltlosigkeit und Ohnmacht können dabei je nach den Lebensumständen ebenso Reaktionen sein, wie Gefühle von Erleichterung nach langem Leiden oder Dankbarkeit nach einem erfüllten Leben.

 

Unser Glaube ist in dieser Zeit der Trauer und des Abschiednehmens wohl besonders gefragt, aber auch angefragt: Unsere Hoffnung auf Auferstehung, unser Zutrauen in die Liebe Gottes, unsere offenen Fragen, unser Klagen und unser Hadern – all das hat vor Gott seine Berechtigung und seinen Platz!