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2012 - Ein jahr des intensiven Dialogs

Das Jahr beginnt mit der Seligsprechung einer österreichischen Politikerin. 2012 ist gekennzeichnet von zahlreicehn Dialogen in Österreich und im Ausland. Dabei nimmt der Kardinal auch durchaus kantige Positionen ein.

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Das Jahr 2012 beginnt mit einem freudigen Ereignis: Am 29. Januar wird Hildegard Burjan im Wiener Stephansdom seliggesprochen. Kardinal Angelo Amato verliest das päpstliche Dekret, dass Burjan, Gründerin der „Caritas Socialis“, als erste Parlamentarierin weltweit zur Seligen erhoben ist. Papst Benedikt XVI. hat ihren Gedenktag auf den 12. Juni festgesetzt .

Hildegard Burjan, 1883 in Görlitz als Jüdin geboren, konvertiert nach schwerer Krankheit zur katholischen Kirche und engagiert sich für soziale Gerechtigkeit. Sie setzt sich als Politikerin für Frauenrechte und die Bekämpfung sozialer Missstände ein. 1919 zieht sie als erste christlich-soziale Abgeordnete ins österreichische Parlament ein. 1912 gründet sie den „Verband der christlichen Heimarbeiterinnen“, 1919 die „Caritas Socialis“.

Kardinal Christoph Schönborn betont nach der Feier: „Heilige und Selige sind nie ein Schlussstrich, sondern eine offene Tür.“ Burjans Botschaft sei gelebtes Christentum.

 

Die Klasnic- Kommission verteidigt sich gegen Angriffe

 

Die Klasnic-Kommission verteidigt am 30. Januar ihre Arbeit und betont, dass Entscheidungen stets sorgfältig geprüft werden. Kommissionsmitglied Caroline List erklärt, dass jede Entschädigung auf Basis intensiver Fallprüfungen erfolgt. Im Zweifel wird zugunsten der Opfer entschieden, doch können Angaben manchmal als nicht plausibel gewertet werden. Eine private Initiative hatte die Glaubwürdigkeit der Kommission in Frage gestellt. Die Erzdiözese Wien weist diese Vorwürfe entschieden zurück. Sie bezeichnet Behauptungen über Mitwisserschaft und Untätigkeit Schönborns als haltlos und untergriffig. Der Kardinal sei weder in Entscheidungen der Kommission eingebunden noch habe er Einfluss auf diese. Die Klasnic-Kommission agiert unabhängig und hat bereits über 530 Fälle bearbeitet, von denen nur 21 abgelehnt wurden. Waltraud Klasnic selbst regt weiterhin, wenn auch erfolglos eine staatliche Kommission zur Missbrauchsaufarbeitung an.

 

Auszeichnung durch die Stadt Wien

 

Am 3. Februar erhält Kardinal Schönborn die höchste Auszeichnung Wiens, das Große Goldene Ehrenzeichen mit dem Stern, für seinen Beitrag zum Gemeinwohl. Bürgermeister Michael Häupl würdigt ihn als „Mann des Dialogs“ und betont die enge Zusammenarbeit zwischen Stadt und Kirche, besonders in sozialen Bereichen. In seiner Dankesrede stellt Schönborn das Gemeinwohl über Einzelinteressen und hebt das Engagement der Kirche in Bildung und Integration hervor.

 

Konflikt mit politischem Islam im AAI

 

Ende  Februar untersagt der Kardinal dem umstrittenen Kalifat-Prediger Shaker Assem, weiterhin Freitagsgebete im Afro-Asiatischen Institut (AAI) in Wien zu leiten. Die Erzdiözese Wien begründet die Entscheidung mit Klärungsbedarf über Assems Positionen, obwohl staatliche Behörden bisher keinen Anlass zu Maßnahmen sehen. Das AAI, eine Plattform für interreligiösen Dialog, distanziert sich von Assems Ansichten, betont jedoch die Wichtigkeit des Dialogs mit unterschiedlichen islamischen Strömungen.

 

Tugenden wieder enrdecken!

 

Ebenfalls Ende  Februar ruft Schönborn bei einer Diskussion über „Geld und Moral“ im Wiener Burgtheater zur Wiederentdeckung der Tugenden auf. Tugenden und Vertrauen seien Grundvoraussetzungen für eine lebenswerte Gesellschaft. Die Kirche ortet er in sozialethischen Fragen in einem „lehramtlichen Defizit“, fordert jedoch persönliche Aktion zur Veränderung von Systemen. Mit dem erzbischof diskutieren Gesine Schwan, Peter Eigen und Heiner Geißler.

 

Der Konflikt von Schützenhofen

 

Im April äußert sich Kardinal Christoph Schönborn zur Debatte um den homosexuellen Pfarrgemeinderatsmandatar Florian Stangl und zur Situation wiederverheirateter Geschiedener in der Kirche. Stangl, ein gläubiger und engagierter Caritas-Mitarbeiter, wird in Stützenhofen trotz seiner eingetragenen Partnerschaft mit großer Mehrheit in den Pfarrgemeinderat gewählt. Der örtliche Pfarrer Gerhard Swierzek lehnt die Wahl mit Verweis auf kirchliche Regeln ab, da diese die Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau definieren und gleichgeschlechtliche Partnerschaften als problematisch betrachten. Kardinal Schönborn entscheidet dennoch, die Wahl anzuerkennen, betont Stangls Glauben, Kompetenz und Bescheidenheit und fordert eine Präzisierung der Wahlkriterien. Obwohl der Fall zu scharfer Kritik und der Rücktrittsankündigung des Pfarrers führt, bleibt die Wahl unangetastet. Schönborn hebt hervor, dass die Kirche an ihren Prinzipien festhält, aber auch die individuelle Lebensrealität der Menschen berücksichtigen muss. Die Ehe bleibt für die Kirche zentral, doch sie anerkennt gesellschaftliche Brüche. Schönborn unterstreicht, dass die Entscheidung, Stangl zu unterstützen, persönlich getroffen wurde, um sowohl kirchliche Ideale als auch menschliche Würde zu wahren.

 

Konflikt  mit der Pfarrerinitiative geht weiter

 

Eine Woche darauf positioniert sich Kardinal Christoph Schönborn klar gegen den „Aufruf zum Ungehorsam“ der Pfarrer-Initiative. In einem Interview mit dem ORF Niederösterreich betont er, dass der Begriff „Ungehorsam“ nicht akzeptiert werden könne und fordert eine baldige, öffentliche Klärung der Angelegenheit. Schönborn verweist auf die jüngsten Aussagen von Papst Benedikt XVI., der eine „Radikalität des Gehorsams“ als Grundlage für die Erneuerung der Kirche hervorhebt.

 

Päpstlicher Gesandter in Prag

 

Kardinal Christoph Schönborn beschreibt die religiöse Lage in Tschechien und Europa als anspruchsvoll, aber hoffnungsvoll. Bei der 450-Jahr-Feier der Wiedererrichtung des Prager Erzbistums am 12. Mai im Veitsdom ruft er zur neuen Evangelisierung auf, die sich an der "Gottesfrage" orientieren soll. Als päpstlicher Gesandter hebt er die Bedeutung des Glaubens hervor, auch in einem stark säkularisierten Umfeld wie Tschechien. Schönborn erinnert an die katholische Reform des 16. Jahrhunderts, die trotz schwieriger Konflikte eine religiöse Erneuerung brachte. Er zitiert Papst Johannes Paul II., der 1999 Bedauern über den Tod von Jan Hus und die historischen Spaltungen äußerte. Heute sieht Schönborn die Kirche in einer Randposition, ruft jedoch dazu auf, sich als dienende Gemeinschaft für Suchende zu öffnen. Das Bild des "Vorhofs der Völker" dient als Inspiration, Menschen den Zugang zum Geheimnis Gottes zu ermöglichen. Die Feierlichkeiten im Veitsdom, mit dem ersten vollständigen Geläut nach fast 100 Jahren, würdigen die historische Bedeutung des Erzbistums und seine Wiedererrichtung 1561.

 

Versöhnung mit dem Karikaturisten Gerhard Haderer

 

Zehn Jahre nach der Kontroverse um Gerhard Haderers Karikaturenband „Das Leben des Jesus“ diskutieren Anfang Juni Kardinal Christoph Schönborn und der Karikaturist in der Wiener Staatsoper bei einer "Gesprächsmatinee" mit Franz Welser-Möst. Die damalige Veröffentlichung löste heftige Reaktionen aus, da viele Gläubige – einschließlich Schönborn – die Darstellung Jesu als grenzüberschreitend empfanden. Haderer erklärt, er habe provozieren wollen, um die Kirche zur Selbstreflexion anzuregen, räumt jedoch ein, die Wirkung unterschätzt zu haben. Schönborn betont die Bedeutung eines respektvollen Dialogs zwischen Kirche und Kunst.  Beide Seiten bedauern, nicht früher das Gespräch gesucht zu haben.

 

Segnung des "Kleinen Klosters" in Brigittenau

 

Mit der Segnung des neuen Klosters der Kleinen Schwestern vom Lamm in Wien-Brigittenau stärkt die Erzdiözese Wien ihren Ruf als "Stadt der Orden". Kardinal Christoph Schönborn segnet das bewusst schlichte Kloster, das im multikulturellen Bezirk Brigittenau ein Ort des Gebets, der Liturgie und des solidarischen Mitlebens sein will. Die Gemeinschaft, die ausschließlich von Spenden lebt, hat das Kloster dank zahlreicher Unterstützer errichtet. Bezirksvorsteher Hannes Derfler, viele Priester sowie Freunde und Wohltäter nehmen an der Segnungsfeier teil. In seiner

 

100 Jahre Islamgesetz in Österreich

 

Kardinal Christoph Schönborn ruft dazu auf, Österreich als Vorbild für christlich-muslimischen Dialog in Europa zu gestalten. Anlässlich 100 Jahre Islamgesetz gratuliert er den "muslimischen Schwestern und Brüdern" und betont die Bedeutung dieses Gesetzes als Grundlage für ein friedliches Miteinander. Positiv hebt er Initiativen hervor, die Dialog und Gemeinschaft fördern, wie interreligiöse Reisen und Begegnungen während des Ramadan. Schönborn erinnert an die Bedeutung der Religionsfreiheit, wie sie im Zweiten Vatikanischen Konzil festgeschrieben wurde: Jeder Mensch hat das Recht, seinen Glauben frei zu leben. Die katholische Kirche betrachtet Muslime mit Hochachtung, erkennt die Verehrung Gottes und moralische Werte im Islam an und ruft zu gegenseitigem Verständnis auf. Der Kardinal appelliert an Christen und Muslime, Europa als Friedensprojekt zu stärken, soziale Gerechtigkeit zu fördern und gemeinsam für Frieden und Freiheit einzutreten.

 

Tag der Räte in der Erzdiözese

 

Die Erzdiözese Wien ist im Reformprozess "gut unterwegs", erklärt Kardinal Christoph Schönborn Ende Juni nach dem "Tag der Räte" am 22. Juni. Rund 250 Personen diskutieren über die geplante Diözesanreform. Trotz Verlusten des Vertrauten sieht Schönborn Mut und Bereitschaft zur Veränderung. Das Thesenpapier zur Reform thematisiert die Sendung der Kirche, Qualitätssicherung, Strukturen und die Kultur des Sonntagsgottesdienstes. Sorgen um den Erhalt bestehender Gemeinden werden geäußert.

 

Konferenz zum Schutz der Christen im Nahen Osten

 

Am 29. Juni 2012 ruft Kardinal Christoph Schönborn bei einer Konferenz in Washington zum Schutz der Christen im Nahen Osten auf. Er unterstreicht, dass nur ein säkularer Staat mit echter Religionsfreiheit das Überleben religiöser Minderheiten in der Region sichern kann. Der "arabische Frühling" habe zwar Hoffnungen geweckt, gleichzeitig aber Bedrohungen für Christen und andere Minderheiten gebracht. Schönborn warnt, Syrien und Ägypten dürften nicht wie der Irak nach 2003 werden, wo Christen gewaltsam vertrieben wurden. Er fordert die USA auf, begangene Fehler im Irak nicht zu wiederholen, und verweist auf die religiösen Restriktionen für christliche Gastarbeiter in Saudi-Arabien. Washington müsse seinen Einfluss dort nutzen, um Religionsfreiheit zu fördern.

 

Podiumsdiskussion bei den Salzburger Festspielen

 

Am 21. Juli diskutieren Kardinal Christoph Schönborn, Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle, Philosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovits und Theologe Hans Weder im Rahmen der Salzburger Festspiele über das Thema „Schöpfer und Geschöpf“. Die Diskussion hebt die Bedeutung eines Raumes für Staunen und Sinnsuche hervor, der sich jenseits rein rationaler und wissenschaftlicher Ansätze befindet. Kardinal Schönborn warnt vor einer Vergötzung des Fortschritts und betont, dass Wissenschaft Raum für Staunen braucht. Töchterle plädiert dafür, Gott im Bildungsdiskurs zu halten.

 

Zum Michaelsempfang in Berlin

 

Am 12. September 2012 erklärt Kardinal Christoph Schönborn beim "Michaelsempfang" in Berlin, dass das Christentum in Europa sowohl Fremdkörper als auch Wurzel ist. Vor rund 900 hochrangigen Gästen, darunter Kanzlerin Angela Merkel, betont er, dass die Kritik der Aufklärung und des Säkularismus das Christentum geläutert und seine Glaubwürdigkeit hinterfragt habe. In der säkularen Kritik erkennt Schönborn eine Sehnsucht nach authentisch gelebtem Christentum und unterstreicht, dass die Wurzeln Europas im Glauben liegen. Er thematisiert die Marginalisierung christlicher Positionen, etwa in Fragen des Lebensschutzes, und erinnert an die von Papst Benedikt XVI. angemahnte "Entweltlichung" der Kirche. Schönborn lobt den Dialog über gesellschaftliche und religiöse Werte und mahnt, die Bedeutung der Religion in Europa nicht zu unterschätzen.

 

Die Strukturreform der Erzdiözese nimmt konkrete Formen an

 

Mitte September wird bekannt: Die Erzdiözese Wien steht vor einer grundlegenden und umfassenden strukturellen sowie pastoralen Reform. Kardinal Christoph Schönborn teilt mit, dass in den kommenden zehn Jahren die bisherigen 660 Pfarren auf weniger, dafür größere Einheiten mit einzelnen Filialgemeinden reduziert werden. Damit erfüllt die Kirche ihre seelsorgerlichen Aufgaben besser und kommt ihrem missionarischen Auftrag stärker nach. Priester und Laien übernehmen gemeinsam Leitungsaufgaben. „Kirche ist nicht nur dort, wo ein Priester ist“, so Schönborn und hebt die gemeinsame Leitungsverantwortung von Priestern und Laien hervor. Jede neue Pfarre besteht aus drei bis fünf aktiven Priestern, wobei einer die Letztverantwortung trägt. Filialgemeinden leiten künftig ehrenamtliche Laien und werden von hauptamtlichen Mitarbeitern wie Diakonen und Pastoralassistenten unterstützt. D

 

Glaube ist nicht quantitativ messbar

 

Kardinal Christoph Schönborn betont im Oktober in einem Interview mit der  Tageszeitung "Avvenire", dass Glaubenserneuerung nicht durch quantitative Maßnahmen wie erhöhte Messbesuche messbar sei, sondern durch qualitative Veränderungen. Er erklärt, dass höhere Messbesuchszahlen vor 50 oder 70 Jahren nicht zwangsläufig stärkeren Glauben bedeuten. Schönborn hebt die zentrale Rolle des Stellvertretungsgedankens im christlichen Glauben hervor und erinnert daran, wie die "zehn Gerechten" Sodom und Gomorrah retteten. Persönlich berichtet er von seiner Begegnung mit Padre Pio mit 16 Jahren, die ihn tief beeindruckte. Der Kardinal sieht in Krisen Aufrufe zur Bekehrung und betont die Bedeutung von inspirierenden Persönlichkeiten wie Papst Johannes Paul II. und Pater Pio. In einer "Spaßgesellschaft" erschwert die Oberflächlichkeit die Glaubensausbreitung, doch katholische Medien können durch die Verbreitung überzeugender christlicher Stimmen unterstützen. Schönborn ist überzeugt, dass jeder Christ seinen Glauben zuerst in sich selbst suchen müsse und Veränderungen in der Kirche mit dem persönlichen Engagement „ich und Sie“ beginnen.

 

Das Kreuz mit kreuz.net

 

Kardinal Christoph Schönborn distanziert sich scharf von der Internetseite "kreuz.net". Er erklärt in Wien während der Pressekonferenz zum Abschluss der Herbstvollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz, dass es sich nicht um ein katholisches Medium handelt. Die Bischofskonferenz habe bereits seit langem klare Distanz zu "kreuz.net". Schönborn verfolgt die Seite aus "psychohygienischen Gründen" nicht persönlich, obwohl er selbst Ziel polemischer Angriffe ist. Anfang Dezember verschwindet die Seite spurlos vaus dem Netz.

 

Das König- Abdullah-Zentrum - KAICCD wird eröffnet

 

Nach der feierlichen Inauguration des König-Abdullah-Zentrums erklärt Kardinal Christoph Schönborn am 10. November, dass Dialog das einzige Gegenmodell zur Gewalt sei. Er begrüßt Initiativen, die ehrlichen Dialog fördern, und mahnt zur Rechenschaft, falls dies unterbleibe. Schönborn hofft, dass im Rahmen des KAICIID die Situation bedrängter und verfolgter Christen weltweit angesprochen wird. In Österreich lobt er die Qualität des interreligiösen Dialogs und sieht das neue Dialogzentrum als Chance für die österreichische Außenpolitik. Die Religionsgemeinschaften beteiligen sich aktiv daran. Fortsetzung 2013

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