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Die Freude der Heimkehr

Gedanken von Kardinal Christoph Schönborn zum Evangelium vom 30. März 2025

29.03.2025
© https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/91/Rembrandt_Harmensz._van_Rijn_-_The_Return_of_the_Prodigal_Son.jpg
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Heute, am 4. Fastensonntag, steht ein Thema groß im Mittelpunkt: die Freude! Darum wird er auch „Freudensonntag“ genannt. Von einer Riesenfreude spricht Jesus in seinem berühmten Gleichnis vom verlorenen Sohn und seiner Heimkehr. Vor allem freut sich der Vater: „Mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.“ Seine Freude möchte alle anderen mitreißen. Alle sollen ein Freudenfest feiern. Ein einziger kann sich nicht freuen: der ältere Bruder! Sein Zorn, seine Wut ist voll verständlich. Wie kann der Vater sich so freuen, wenn der Jüngere sein ganzes Erbteil verjubelt hat?

 

Warum erzählt Jesus dieses berühmte Gleichnis? Es geht ihm um die Freude, die Gott hat, wenn ein Verlorener den Weg nach Hause findet. Jesus sagt es selber: Im Himmel ist mehr Freude über einen Sünder, der umkehrt, als über 99 Gerechte, die keine Umkehr brauchen.

 

Was sagt das heute? Häufig gibt es Erbstreitigkeiten in der Familie.  Jesu Gleichnis stellt die Frage: Ist ein materieller Konflikt wichtiger als die Zusammengehörigkeit der Geschwister? „Ich kann dir nie verzeihen, was du getan hast“ – oder doch die Versöhnung mit dem „schwarzen Schaf“ in der Familie?

 

Ein Gedanke bewegt mich besonders: Hat der ältere Bruder versucht, sich vorzustellen, wie elend und dreckig es seinem Bruder gegangen ist, als er völlig in Not geriet? Der Ältere hatte zu Hause reichlich von allem. Wir würden einander ganz anders sehen und verstehen, wenn wir nicht nur auf die Fehler der anderen starren, sondern ihre Not sehen, auch wenn sie selbstverschuldet ist. Dann könnten wir uns mit Gott über jeden freuen, der zu IHM heimfindet!

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