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Nikolo

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE

am 6. Dezember 2024.

06.12.2024
mit freundlicher Genehmigung der Rumänisch-Orthodoxen Kirche in Wien
© Erzdiözese Wien/ Stephan Schönlaub
mit freundlicher Genehmigung der Rumänisch-Orthodoxen Kirche in Wien
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Heute kommt der Nikolaus. Besonders die Kinder freuen sich auf den Gabenbringer mit rotem Mantel, weißem Rauschebart, Bischofhut und Bischofsstab. Kaum ein Heiliger ist so beliebt wie der Nikolo. In Nordamerika ist „Santa Claus“ gar zum Weihnachtsmann geworden. Viel weiß man nicht über Nikolaus, den Bischof von Myra, der im 4. Jahrhundert gelebt hat. Aber die Legenden haben alle etwas gemeinsam: Er war berührt von der Not seiner Mitmenschen und hat vielen geholfen, nicht sichtbar, sondern im Verborgenen. Als ein Vater die Mitgift für seine drei Töchter nicht zahlen konnte, soll er heimlich nachts drei Goldklumpen im Fenster hinterlegt haben.


Auch heute gibt es Nikoläuse: Ein anonymer Spender hat diese Woche einer Familie aus Niederösterreich geholfen, deren Haus durch das Hochwasser zerstört worden war. Der Unbekannte spendete 100.000 Euro – weil ihn das Schicksal der Familie besonders berührt hat.


Solche Wohltäter sind selten. Doch andere Menschen beschenken können wir alle, auch im Kleinen: mit einem Lächeln, mit Aufmerksamkeit, einem lieben Wort. Wie viel bewirken diese kleinen, aufrichtigen Gaben – auch ohne roten Mantel und Rauschebart.

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