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Syrien

"Antworten" von Kardinal Christoph Schönborn, aus der Zeitung HEUTE, am Freitag, 13. Dezember 2024.

13.12.2024
Political map of Syria with capital Damascus, national borders, most important cities, rivers and lakes. Vector illustration.
© iStock/PeterHermesFurian
Political map of Syria with capital Damascus, national borders, most important cities, rivers and lakes. Vector illustration.
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Die Freude ist groß. Syriens Diktator, Baschar al-Assad, ist weg. Seit 2000 herrschte er mit harter Hand: Ermordungen und Folter, Menschenrechtsverletzungen, Bürgerkrieg. Es gab keine blutige Revolution. Es war eine friedliche Machtübernahme. Das lässt viele Menschen neue Hoffnung schöpfen.

 

In die Freude mischt sich Ungewissheit. Wie wird es in Syrien weitergehen? Die Islamisten sind die stärkste Gruppe. Sie haben jetzt die Macht übernommen. Werden sie wirklich auf Rache verzichten, Minderheiten und Religionsfreiheit schützen?

 

Bestürzt hat mich die Reaktion unserer Bundesregierung. Statt Worte der Mitfreude und Hoffnung für die leidgeprüften Menschen, war eine der ersten Meldungen „Abschiebungsprogramm“! Kein Wunder, dass tausende Syrerinnen und Syrer in Österreich verzweifelt sind. Was wird aus uns? Wird unser Asylstatus aufgehoben? 14 Millionen Menschen haben in Syrien ihre Heimat und alles verloren, die Hälfte der Bevölkerung! Keiner hat seine Heimat ohne Not verlassen. Viele wollen zurück. Sie können es nur, wenn daheim wieder Frieden und Gerechtigkeit herrschen. Ja, der Asylstatus muss überprüft werden, aber bitte individuell! Und ohne Panik zu schaffen!

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