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Ost und West

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 14.Februar 2025.

14.02.2025
© https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Saints_Cyril_and_Methodius?uselang=de#/media/File:Bohemian_Saints_icon.jpg
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Heute ist Valentinstag. Verliebte und Liebende schenken sich Blumen. In manchen Kirchen können sie einen eigenen Segen bekommen. Heute ist nicht nur das Fest des heiligen Valentin, des Patrons der Liebenden.

 

Zwei weitere Heilige werden am 14. Februar gefeiert. Sie haben eine nachhaltige Bedeutung für Europa, für Ost und West: Kyrill und Method, ein Brüderpaar. Sie lebten im 9. Jahrhundert in Konstantinopel, im heutigen Istanbul. Ihre Liebe galt den slawischen Völkern. Ihnen wollten sie das Evangelium, den christlichen Glauben bringen. Sie lernten und liebten die Sprache der Slawen. Sie übersetzten Texte der Bibel und Gebete ins Slawische. Sie schufen dafür eine eigene Schrift.

 

Die kyrillische Schrift, nach Kyrill so genannt, ist bis heute den Ländern

gemeinsam, die durch ihre Mission christlich wurden: die Ukraine und Russland, Bulgarien und Serbien. Seither prägen zwei Varianten des Christentums Europa: die Orthodoxie den Osten, die lateinische Tradition den Westen. Anfangs waren sie eins. Seit langem sind Ost und West in Konflikt und immer wieder im Krieg. Kyrill und Method wollten zwischen Ost und West eine Brücke bauen. Wie nötig ist sie heute!

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