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Weltmuttersprache

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Zeitung HEUTE vom 21. Februar 2025

21.02.2025
© Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/qimono-1962238/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=1756274">Arek Socha</a> auf <a href="https://pixabay.com/de//?utm_source=link-attribution&utm_medium=referra
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Heute ist der Welttag der Muttersprache. Weltweit gibt es ungefähr 7000 Sprachen, eine unglaubliche Vielfalt! In einzelnen Ländern Afrikas oder Asiens werden mehr als 100 Sprachen gesprochen. In Wien hören wir neben Deutsch slawische Sprachen, Türkisch, Englisch und vieles anderes.

 

Klar ist: Die Vielfalt der Sprachen ist ein großer Reichtum. Die Muttersprache schafft Zugehörigkeit, sie verbindet mit einer Kultur, bedeutet Heimat. Viele Sprachen sind weltweit vom Aussterben bedroht, noch mehr die Dialekte, die es in allen Sprachen gibt. Das ist ein schmerzlicher Verlust. Sprachinseln von Minderheiten gehen so verloren. Die weltweite Migration trägt dazu bei. Anderseits bewundere ich die junge Generation, für die Englisch wie selbstverständlich die Weltsprache geworden ist. Wir spüren aber auch, wie wichtig es ist, die Landessprache zu kennen. Integration gelingt vor allem durch die Sprachkenntnis. Ohne sie bleibt man unausweichlich ein Fremder.

 

Eine Sprache gibt es, die alle Menschen weltweit von Geburt an beherrschen und verstehen. André Heller hat sie die „Weltmuttersprache Mitgefühl“ genannt. Sie braucht nicht viele Worte. Sie ist die Herzenssprache.

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