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Himmelwärts

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 28. Mai 2025

28.05.2025
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Morgen ist Christi Himmelfahrt. Was bedeutet dieses Fest außer einem arbeitsfreien Tag? Es tut gut, über Himmel und Erde nachzudenken. Wir sind auf dieser Erde zu Hause, aber nicht für immer. Der Himmel ist das Ziel, die ewige Heimat. Beide gehören zusammen, Erde und Himmel. Den meisten ist der Boden, die Welt „hier unten“ näher als der Himmel. Man muss mit beiden Beinen am Boden bleiben. Ich schätze Menschen, die bodenständig und gut geerdet sind! Mindestens so wichtig ist es, den Kopf frei zu haben und zum Himmel aufzuschauen.

 

Jesus hat beides gelebt: Bodenhaftung und Himmelssehnsucht. Er war Handwerker, berufstätig, alltagserfahren und hat doch ganz auf den Vater im Himmel vertraut. Unser Alltag hält uns am Boden fest. Doch sollte er uns nicht völlig fesseln. Die Schwerkraft zieht nach unten. Das fängt schon früh morgens an: die Mühsal aus dem Bett zu steigen. Letztlich scheint die Schwerkraft zu siegen: Der Tod bringt uns „unter die Erde“. Das heutige Fest ist wie ein Sieg über die Schwerkraft. Es richtet unseren Blick nach oben, zu Christus, der mit Leib und Seele zum Himmel aufgefahren ist. Lassen wir uns nicht von Sorgen erdrücken. Schauen wir himmelwärts, zur ewigen Heimat!

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