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80 Jahre Atombombe

"Antworten" von Kardinal Christoph Schönborn, aus der Zeitung HEUTE, am Freitag, 18. Juli 2025.

18.07.2025
Nuclear war concept. Explosion of nuclear bomb. Creative artwork decoration in dark. Silhouette of a person against giant mushroom cloud of atomic explosion. Selective focus
© iStock/Zeferli
Nuclear war concept. Explosion of nuclear bomb. Creative artwork decoration in dark. Silhouette of a person against giant mushroom cloud of atomic explosion. Selective focus
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Vor 80 Jahren, am 16. Juli 1945, wurde in den USA die erste Atombombe gezündet. Es war „nur“ ein Test. Drei Wochen später, am 6. August 1945, wurde aus dem Test der Ernstfall: Hiroshima! Am 9. August 1945 der zweite und bisher letzte Abwurf einer Atombombe: Nagasaki! Seither gibt es nur gegenseitige Drohungen mit den zahlreich gelagerten Atombomben. Sie würden genügen, um die ganze Weltbevölkerung zu vernichten. Die Berichte von damals machen einem bewusst, dass die Welt seither unter einem schrecklichen Vorzeichen lebt. Wir sitzen alle auf einem tödlichen Waffenberg.

 

Die „Väter“ der ersten Atombombe nannten sie verharmlosend „The Gadjet“ (das Spielzeug). Ahnten sie, welche unabsehbaren Folgen ihr Test hat? Erschütternd finde ich es, dass sie die Bombe „Trinity“ nannten: „Dreifaltiger Gott“: die größtmögliche Gefahr mit dem Namen Gottes benannt! Erschütternd ist die Unfähigkeit der Regierungen der Welt, sich auf eine verbindliche, gemeinsame Abrüstung aller Atomwaffen zu einigen. Wer kann beim Einsatz dieser Waffen noch von Sieg reden? Sie sind heute viel vernichtender, als es „das Spielzeug“ vom 16. Juli 1945 war.

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