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Religion und Gewalt

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 22. August 2025

22.08.2025
© Foto von Karen Grigorean auf Unsplash
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Heute ist der Gedenktag an die Opfer von religiös motivierter Gewalt. Es ist eine traurige Tatsache: Weltweit nehmen Gewalttaten zu, die im Namen der Religion verübt werden. Die Liste ist erschreckend lang: Die Ermordung und Vertreibung der muslimischen Rohingya in Myanmar im Namen des Buddhismus, in Indien die Verfolgung anderer Religionen im Namen des Hinduismus. Antijüdische Gewalttaten häufen sich. Anschläge auf christliche Kirchen in Syrien, in Nigeria, im Kongo. Laut „Open doors“ sind mehr als 380 Millionen Christinnen und Christen weltweit von Verfolgung und Diskriminierung betroffen. Ich bin dankbar, dass wir in einem Land leben, in dem der Staat die Religionsfreiheit sichert. Jeder darf selber entscheiden, ob und welcher Religion er angehören möchte, darf sie frei ausüben oder auch wechseln. In immer mehr Ländern wird der Religionswechsel verboten und bestraft.

 

Warum all die Gewalt? Gehört sie zur Religion? Wäre eine Welt ohne Religion friedlicher? Extremismus und Fanatismus verzerren das Gesicht der Religionen, aber auch der Politik, die die Religionen missbraucht. „Friede“ ist die Botschaft Jesu. Frieden gibt es nur, wenn die Liebe der Kern der Religion ist.

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