Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Home
  • Curriculum Vitae
  • 30 Jahre Erzbischof
    • Erzählen
    • Fotos
    • Lesen
  • Archiv
    • Stellungnahmen
    • Ansprachen
    • Briefe und Impulse
    • Chronik
  • KONTAKT
Hauptmenü:

  • YouTube
  • twitter
  • facebook
  • Instagram
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Hauptmenü:
  • Home
  • Curriculum Vitae
  • 30 Jahre Erzbischof
    • Erzählen
    • Fotos
    • Lesen
  • Archiv
    • Stellungnahmen
    • Ansprachen
    • Briefe und Impulse
    • Chronik
  • KONTAKT

Hauptmenü:

Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

Die Macht der Worte

"Antworten" von Kardinal Christoph Schönborn, aus der Zeitung HEUTE, am Freitag, 25. September 2025.

26.09.2025
Zettel mit den Worten 'Die Macht der Worte'
© iStock/Westlight, Torsten Asmus
Zettel mit den Worten "Die Macht der Worte"
Bild herunterladen

Heute ist der Europäische Tag der Sprachen. Welchen Reichtum an Sprachen gibt es in Europa! 24 verschiedene Amtssprachen, dazu unzählige Dialekte und die Gebärdensprachen. Eine riesige Vielfalt! Wir können uns nur gut verständigen, wenn wir die Sprache des anderen verstehen und sprechen. Wer in ein anderes, fremdes Land kommt, als Flüchtling oder als Einwanderer, spürt deutlich, wie wichtig die Sprache ist. Schön ist es zu sehen, wie schnell Kinder eine neue Sprache erlernen.

 

Worte können Menschen verbinden. Sie können trösten und guttun. Sie können auch tief verletzten und hart treffen, Beziehungen vergiften. Worte sind schnell gesagt. Sie rutschen einem heraus und lassen sich nicht mehr einfangen und zurückholen. Ich habe es selber schmerzlich erlebt und manches Wort bereut.

 

Besonders schlimm ist der Krieg der Worte, zu Hause und in der Öffentlichkeit. Abrüstung der Worte ist mindestens so wichtig wie die der Waffen. Zur Zeit wird verbal kräftig aufgerüstet, wie etwa in den USA im Umfeld des Attentats auf Charlie Kirk. Wie anders klingen die Worte seiner Witwe. Sie sprach von Liebe und Versöhnung. Behutsam sein in der Sprache können, ja müssen wir alle.

zurück

Sitemapmenü:
  • Social Media
    • Bluesky
    • X (Twitter)
    • Facebook
    • Instagram
  • Home
    • Curriculum Vitae
    • Kolumne
    • Gedanken zum Evangelium
    • Predigten
    • Katechesen
    • Frag den Kardinal
    • Bibliographie
    • Archiv

Erzdiözese Wien

Erzbischöfliches Sekretariat

Wollzeile 2

1010 Wien

Tel.: +43 1 51552 - 3726


Impressum
Datenschutzerklärung
Barrierefreiheitserklärung
Cookie-Einstellungen
nach oben springen