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Parasozial

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 21.11. 2025

21.11.2025
© pixabay.de
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„Parasozial“ wurde zum Wort des Jahres erklärt. Was bedeutet es? Wir können eine Beziehung zu einer Person entwickeln, der wir nie im wirklichen Leben begegnet sind. Wir fühlen uns ihr verbunden, auch wenn sie uns unerreichbar ist. Das können berühmte Persönlichkeiten sein, Filmstars, Promis. Früher waren solche Personen in weiter Ferne. Jetzt sind sie nahe, dank Internet, social media. Man kann als Follower mit ihnen in Kontakt treten, an ihrem Leben teilhaben. Inzwischen sind es oft gar keine realen Personen mehr: Chatbots und KI-Avatare werden zu Gesprächspartnern, zu künstlichen Seelenfreunden. Können sie echte menschliche Nähe ersetzen?

 

In der U-Bahn beobachte ich, dass fast alle nur auf ihr Handy starren. Kaum einer hat einen Blick auf die Menschen um sich. Sogar kleine Kinder werden mit Handys ausgestattet und stillgestellt. Natürlich können wir über das Handy verbunden sein. Wir alle wissen, wie hilfreich das ist. Wir wissen auch, dass nichts die persönliche Begegnung ersetzen kann. Die „parasoziale“ Scheinwelt macht uns letztlich einsam. Eine KI-Beziehung kann nie eine Freundschaft werden. Nur menschliche Nähe stärkt und trägt. Wir brauchen sie alle!

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