Am Sonntag ist Muttertag. Weltweit werden die Mütter geehrt – mit Blumen, Selbstgebasteltem, gemeinsamer Zeit und liebevollen Geschenken. Warum ist das so? Gehört die Beziehung zur eigenen Mutter nicht oft zu den schwierigsten? Unseren Müttern verdanken wir das Kostbarste, das wir haben: unser Leben!
Am Muttertag denke ich auch an die Mütter, die es nicht leicht haben, an Schwangere und Alleinerziehende in Notsituationen. Immer mehr Mütter sorgen sich, wie sie sich und ihre Familien durchbringen können, weil sie kaum das Nötigste zum Leben haben. Alleinerziehende sind besonders armutsgefährdet. Schlimm, wenn Erfahrungen von Gewalt, Traumatisierung oder Obdachlosigkeit dazukommen.
Die St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien unterstützt solche Frauen. In den Mutter-Kind-Häusern der St. Elisabeth-Stiftung finden sie Unterkunft. In „Mamas Café“ am Stephansplatz servieren Alleinerziehende Kaffee und Kuchen. In „Mamas Werkstatt“ stellen Frauen mit Migrationshintergrund liebevolle Stoffprodukte her. Oft ist es das erste selbst verdiente Geld. Die St. Elisabeth-Stiftung gibt jungen Frauen Hoffnung und Selbstvertrauen. Sie und alle Mütter verdienen unsere Unterstützung!