Heute wie jede Woche gibt es dringende Themen, über die ich schreiben könnte: die Hitzewelle; die riesigen Waldbrände im Sünden Europas; die entsetzlichen Kriege, in der Ukraine, im Nahen Osten, weltweit; die Hungersnöte; die Wasserknappheit; der Andrang an den Sozialmärkten. Sorgen über Sorgen! Wohin steuert die Welt?
Umso wichtiger sind positive Nachrichten. Was gibt Hoffnung und Halt? Was sind bleibende Werte? Es sind vor allem Menschen, die in der Welt Gutes wirken. An einen von ihnen erinnert das heutige Datum: Am 31. Juli 1556 starb in Rom der heilige Ignatius von Loyola, der Gründer des Jesuiten-Ordens.
Was hat er der Welt gebracht? Erziehung! Schulen in aller Welt gehen auf seine Initiative zurück. Was ist wichtig in Krisenzeiten? Vor allem der jungen Generation die Chance einer guten Bildung zu geben! Was verdanken wir Ignatius noch? In Krisen brauchen wir Besinnung, seelischen Halt. Zahllose Menschen haben durch seinen Orden Orientierung im Leben gefunden. Ignatius wusste noch nicht von all den drängenden Themen unserer Zeit. Aber sein Vorbild und seine Ideen sind umso wichtiger, um heute den Mut nicht zu verlieren.