+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
7 Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen.
8 Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.
9 So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt,
10 dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde.
11 Gib uns heute das Brot, das wir brauchen.
12 Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben.
13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen.
14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben.
15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.
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Namenstage
Hl. Gregorio Giovanni Gaspare Barbarigo, Hl. Potentinus von Steinfeld, Hl....
Namenstage
18.
Juni
Hl. Gregorio Giovanni Gaspare Barbarigo
* 1625, Venedig in Italien
† 1697
Bischof von Bergamo und Padua, Kardinal
* 16. September 1625 in Venedig in Italien
† 18. Juni 1697 in Padua in Italien
Gregorio Giovanni Gaspare Barbarigo, erblickte am 16. September 1625 in Venedig das Licht der Welt. Sein großer Förderer wurde Fabio Chigi, der als Alexander VII. den Stuhl Petri bestieg. Barbarigo wurde 1657 Bischof von Bergamo, 1660 Kardinal und wechselte1664 auf den bischöflichen Stuhl von Padua. Der hl. Karl Borromäus war sein Vorbild als Seelsorger. Der geschätzte Bischof starb am 18. Juni 1697 in Padua. Papst Alexander VII. nannte ihn einen »Engel der Güte«. Die Heiligsprechung erolgte am 26. Mai 1960.
www.heiligenlexikon.de, www.heilige.de
* 16. September 1625 in Venedig in Italien
† 18. Juni 1697 in Padua in Italien
Gregorio Giovanni Gaspare Barbarigo, erblickte am 16. September 1625 in Venedig das Licht der Welt. Sein großer Förderer wurde Fabio Chigi, der als Alexander VII. den Stuhl Petri bestieg. Barbarigo wurde 1657 Bischof von Bergamo, 1660 Kardinal und wechselte1664 auf den bischöflichen Stuhl von Padua. Der hl. Karl Borromäus war sein Vorbild als Seelsorger. Der geschätzte Bischof starb am 18. Juni 1697 in Padua. Papst Alexander VII. nannte ihn einen »Engel der Güte«. Die Heiligsprechung erolgte am 26. Mai 1960.
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Hl. Potentinus von Steinfeld
* Aquitanien in Frankreich
Pilger, Märtyrer (?)
* in Aquitanien in Frankreich
† im 4. Jahrhundert in Karden an der Mosel (?)
Die Legende des 9. Jahrhunderts schildert Potentius als einen adeligen Aquitanier, der mit seinen Söhnen Felicius und Simplicius heilige Stätten aufsuchte. Von Bischof Maximin in Trier freundlich aufgenommen, ließ er sich von diesem einen geeigneten Platz nennen, an dem er ein Gott geweihtes Leben führen könne. Maximin wies ihn nach Karden an der Mosel zu Kastor, wo er mit seinen Söhnen bis zu seinem Tode blieb.
Die spätere, romanhafte Legende des 14. Jahrhunderts macht Potentius zum Sohn eines heidnischen Frankenkönigs. Christ und Diakon geworden, dann zum Bischof von Paderborn gewählt, bemühte er sich, seine inzwischen ebenfalls Christin gewordene Schwester aus ihrer heidnischen Umgebung herauszuführen, wurde von den Heiden mit Pfeilschüssen durchbohrt, dann enthauptet und starb so den Märtyrertod.
Potentius' und seiner Söhne Gebeine kamen im 10. Jahrhundert nach Steinfeld in der Eifel, sein Schrein aus dem 13. Jahrhundert ist heute im Louvre in Paris zu sehen.
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* in Aquitanien in Frankreich
† im 4. Jahrhundert in Karden an der Mosel (?)
Die Legende des 9. Jahrhunderts schildert Potentius als einen adeligen Aquitanier, der mit seinen Söhnen Felicius und Simplicius heilige Stätten aufsuchte. Von Bischof Maximin in Trier freundlich aufgenommen, ließ er sich von diesem einen geeigneten Platz nennen, an dem er ein Gott geweihtes Leben führen könne. Maximin wies ihn nach Karden an der Mosel zu Kastor, wo er mit seinen Söhnen bis zu seinem Tode blieb.
Die spätere, romanhafte Legende des 14. Jahrhunderts macht Potentius zum Sohn eines heidnischen Frankenkönigs. Christ und Diakon geworden, dann zum Bischof von Paderborn gewählt, bemühte er sich, seine inzwischen ebenfalls Christin gewordene Schwester aus ihrer heidnischen Umgebung herauszuführen, wurde von den Heiden mit Pfeilschüssen durchbohrt, dann enthauptet und starb so den Märtyrertod.
Potentius' und seiner Söhne Gebeine kamen im 10. Jahrhundert nach Steinfeld in der Eifel, sein Schrein aus dem 13. Jahrhundert ist heute im Louvre in Paris zu sehen.
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Hl. Marcellianus und Hl. Markus
* Rom
† 305
Diakone, Märtyrer
* in Rom
† um 305 daselbst
Marcellianus wurde zusammen mit seinem Kollegen Marcus wohl unter Diokletion hingerichtet.
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* in Rom
† um 305 daselbst
Marcellianus wurde zusammen mit seinem Kollegen Marcus wohl unter Diokletion hingerichtet.
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Hl. Maria Dolorosa von Brabant
* Woluwe, heute Stadtteile von Brüssel in Belgien
† 1290
Einsiedlerin, Märtyrerin
* in Woluwe, heute Stadtteile von Brüssel in Belgien
† 18. Juni 1290 daselbst
Maria Dolorosa lebte als Einsiedelerin. Als sie einen zudringlichen Jüngling abwies, bezichtigte der sie des Diebstahls. Sie wurde zum Tod verurteilt, gepfählt und bei lebendigem Leib begraben.
An Maria Dolorosas Grab ereignteten sich in der Folge zahlreiche Wunder, womit ihre Unschuld bewiesen war. Bald nach ihrem Tod gründete sich an ihrem Todesort eine Bruderschaft unter ihrem Namen, eine Kapelle wurde erbaut und ihr geweiht.
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* in Woluwe, heute Stadtteile von Brüssel in Belgien
† 18. Juni 1290 daselbst
Maria Dolorosa lebte als Einsiedelerin. Als sie einen zudringlichen Jüngling abwies, bezichtigte der sie des Diebstahls. Sie wurde zum Tod verurteilt, gepfählt und bei lebendigem Leib begraben.
An Maria Dolorosas Grab ereignteten sich in der Folge zahlreiche Wunder, womit ihre Unschuld bewiesen war. Bald nach ihrem Tod gründete sich an ihrem Todesort eine Bruderschaft unter ihrem Namen, eine Kapelle wurde erbaut und ihr geweiht.
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Hl. Felicius
Mönch
† im 4. Jahrhundert in Karden an der Mosel
Felicius war der Sohn des Potentius, der mit ihm und seinem Bruder Simplicius heilige Stätten aufsuchte. Von Bischof Maximin in Trier freundlich aufgenommen, ließen sie sich von diesem einen Platz nennen, an dem sie ein gottgeweihtes Leben führen könnten. Maximin wies sie nach Karden an der Mosel zu Kastor, wo sie bis zu ihrem Tod blieben.
Potentius' und seiner Söhne Gebeine kamen im 10. Jahrhundert nach Steinfeld in der Eifel.
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† im 4. Jahrhundert in Karden an der Mosel
Felicius war der Sohn des Potentius, der mit ihm und seinem Bruder Simplicius heilige Stätten aufsuchte. Von Bischof Maximin in Trier freundlich aufgenommen, ließen sie sich von diesem einen Platz nennen, an dem sie ein gottgeweihtes Leben führen könnten. Maximin wies sie nach Karden an der Mosel zu Kastor, wo sie bis zu ihrem Tod blieben.
Potentius' und seiner Söhne Gebeine kamen im 10. Jahrhundert nach Steinfeld in der Eifel.
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Hl. Simplicius
Mönch
† im 4. Jahrhundert in Karden an der Mosel
Simplicius war ein Sohn des Potentius. Er kam mit seinem Vater und seinem Bruder Felicius nach langen gemeinsamen Pilgerfahrten nach Trier und sie ließen sich von Bischof Maximin einen Platz nennen, an dem sie ein gottgeweihtes Leben führen könnten. Maximin wies sie nach Karden an der Mosel zu Kastor, wo sie bis zu ihrem Tod blieben.
Potentius' und seiner Söhne Gebeine kamen im 10. Jahrhundert nach Steinfeld in der Eifel.
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† im 4. Jahrhundert in Karden an der Mosel
Simplicius war ein Sohn des Potentius. Er kam mit seinem Vater und seinem Bruder Felicius nach langen gemeinsamen Pilgerfahrten nach Trier und sie ließen sich von Bischof Maximin einen Platz nennen, an dem sie ein gottgeweihtes Leben führen könnten. Maximin wies sie nach Karden an der Mosel zu Kastor, wo sie bis zu ihrem Tod blieben.
Potentius' und seiner Söhne Gebeine kamen im 10. Jahrhundert nach Steinfeld in der Eifel.
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† 432
Hl. Amandus von Bordeaux
erster Bischof von Bordeaux
† um 432
Amandus war der Überlieferung nach der erste Bischof von Bordeaux.
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erster Bischof von Bordeaux
† um 432
Amandus war der Überlieferung nach der erste Bischof von Bordeaux.
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Hl. Osanna
* 1449, Mantua in Italien
† 1505
Ordensfrau, Mystikerin
* 17. Januar 1449 in Mantua in Italien
† 18. Juni 1505 daselbst
Osanna schloss sich im Alter von 15 Jahren dem Dritten Orden der Dominikaner an.
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* 17. Januar 1449 in Mantua in Italien
† 18. Juni 1505 daselbst
Osanna schloss sich im Alter von 15 Jahren dem Dritten Orden der Dominikaner an.
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