Wednesday 18. September 2019

"Ich bin da!"

Raum der Stille im Hauptbahnhof Wien
Am Hauptbahnhof 1/UG2.104/MF-G
1100 Wien
Chronik
Ein ereignisreicher Herbst im Raum der Stille
Chronik
Start in das neue Arbeitsjahr
Chronik
Sommerzeit im Raum der Stille
Chronik
Kultur im Raum der Stille: Lesung mit Dietmar Koschier.
Chronik
Am Weg zur NÖ Landesausstellung in Wiener Neustadt -...
Evangelium von heute Lk 7,31-35 In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit wem soll ich...

HERZLICH WILLKOMMEN AUF UNSERER HOMEPAGE!

Es lohnt sich, hier zu verweilen und sich hier umzusehen... Es lohnt sich auch, den Raum der Stille zu besuchen!

 

ICH BIN DA - Exodus 3,1-14

Da antwortete Gott dem Mose: Ich bin der ICH  BIN DA

 

Ökumenische Ikonenweihe

Raum der Stille am Hauptbahnhof bekam eine neue Marien Ikone

Im Rahmen einer ökumenischen Segensfeier weihten Weihbischof Franz Scharl und Metropolit Arsenios (Kardamakis) die neue Marien Ikone im Raum der Stille am Wiener Hauptbahnhof.

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Vertreter und Gläubige der orthodoxen, katholischen und griechisch-katholischen Kirche nahmen an der gemeinsamen Feier teil, die Rahmen der Gebetswoche für die Einheit der Christen stattgefunden hat.

 

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Aschermittwoch mit Weihbischof Dr. Franz Scharl

Gemeinsamer Gottesdienst mit der Gebetsgruppe der Koptischen Christen

Der Aschermittwoch ist für die Katholiken der Beginn der österlichen Bußzeit. Der Ostertermin ist in diesem Jahr für die östlichen und westlichen Christen der gleiche. Allerdings haben die Koptischen Christen mit der Fastenzeit schon etwas früher begonnen.

Jeden Mittwoch treffen sich im Raum der Stille üblicherweise Koptische Christen zum Gebet. 

Diesmal wurde ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert, bei dem das Aschenkreuz von Weihbischof Dr. Franz Scharl gespendet wurde. Besonders gebetet wurde in dieser Stunde auch für alle Christen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden.

 

Underground Artists

Malen und Schreiben in der Gruft

Das Projekt "Underground Artists" soll dazu beitragen, die Kreativität und das Selbstbewusstsein der Besucherinnen und Besucher zu steigern.

 

Die meisten Besucherinnen und Besucher, die in die Gruft kommen, haben eine bewegte Geschichte: Enttäuschungen, Schicksalsschläge, Verluste prägen die Vergangenheit.

Sich wieder zu öffnen, Perspektiven und neuen Mut zu fassen, braucht Zeit und Betreuung.

Oft kann ein künstlerischer Zugang, wie bildnerisches Gestalten, dabei helfen, etwas über sich mitzuteilen. Das Erlebnis, etwas "Eigenes" geschafft zu haben, kann emotional entlasten und zu neuem Antrieb beitragen.

 

Ausgewählte Bilder von der Malgruppe der Gruft sind bis zur Karwoche im Raum der Stille zu sehen.

Lebensfreude neu entdecken

Handgemalte Bilder der Cenacolo Burschen

Unter der Anleitung der Stoober Künstlerin Annemarie Hollweck malten acht der Cenacolo-Burschen farbenfrohe Acrylbilder. Einige dieser Kunstwerke sind bis Ende Jänner in unserem Raum zu besichtigen.

 

Ausstellung "Vom Dunklen und Hellen" von Wolfgang Gager

Der durchziehende Geist der bis 22. August gezeigten Werke ist der Weg „vom Dunklen ins Licht“: Läuterung, Heilung und die Abbildung von inneren sowie äußeren unsichtbaren Prozessen, ähnlich zu Platons Ideen purer Kräfte, die verdichtet auf der Leinwand interagieren.

 

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Mon., 23. September 2019 17:00
Meditative Gebetsgruppe Hans Schwarz
Namenstage Hl. Lambert, Hl. Joseph von Copertino, Hl. Richardis, Hl. Lambert (Lantpert)...
Raum der Stille im Hauptbahnhof Wien
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